Blick Aktuell - Termine

Termine

Förderverein St. Kastor

Kommende Termine

Macken. Der Förderverein St. Kastor Macken informiert über die kommenden Termine im November und Dezember. mehr...

Kirmes in Alken

Gemeinde feiert drei Tage lang

Alken. Vom 30. September bis 2. Oktober findet die Alkener Kirmes statt. Am Kirmessamstag geht es in der Winzerwirtschaft Wegrzynowski mit den Feierlichkeiten los. Abends wird Livemusik geboten. mehr...

TV 1884 Niederlahnstein

Versammlung mit Wahlen

Lahnstein. Die Mitglieder des Turnvereins 1884 e.V. Niederlahnstein treffen sich am Freitag, 29. September, 19 Uhr, im Vereinsheim zur Jahreshauptversammlung. mehr...

Schützen Nievern laden ein

Teams kämpfen um die Trophäe

Nievern. Am 22. Oktober ab 11 Uhr veranstaltet der Schützenverein Nievern das dritte Verbandsgemeinde-Pokalschießen im Schützenhaus in Nievern. mehr...

Selbsthilfe Schlafapnoe Koblenz

Information und Austausch

Bad Ems. Die Selbsthilfe Schlafapnoe Koblenz lädt für Donnerstag, 5. Oktober, um 19 Uhr in die Hufeland-Klinik, Taunusallee 5, Bad Ems, zu einem Informations- und Erfahrungsaustauschabend ein. Nach der Vorstellung der SHG Schlafapnoe Koblenz folgen Ausführungen von Kerstin Sprengart, Leitung Schlaflabor, Hufeland-Klinik, zum Thema „Der Patient im Schlaflabor“. Danach werden eine Maskensprechstunde (bitte gegebenenfalls Masken und Therapiegeräte mitbringen) und Erfahrungsaustausch angeboten. mehr...

Weitere Termine

Veranstaltung in Bad Breisig

„Wie im richtigen Leben“

Bad Breisig. Am Dienstag, 26. September, 16 Uhr, findet im Seniorenzentrum St. Josef Bad Breisig eine Benefizlesung zugunsten des Hospizes im Ahrtal mit dem Bonner Autor Hans Jürgen Sittig statt mit dem Titel: „Wie im richtigen Leben – das kann ja heiter werden!“ Mit sehr unernsten Texten und frechen Gedichten beobachtet Hans Jürgen Sittig den menschlichen Alltag zwischen Bahnverspätungen, Liebe, Glück und ärztlichen Fehldiagnosen. mehr...

Streuobstwiesenfest

Hand in Hanf...

Leutesdorf. Am 24. September ab 11 Uhr laden der Förderverein „Glückspilz e.V.“, die Kath. Kindertagesstätte „St. Laurentius“ und die ARGE Kulturlandschaft zum Streuobstwiesenfest auf der „Nür“ in Leutesdorf ein. mehr...

Schutz gegen Bahnlärmund Erschütterungen e.V

Jahreshauptversammlung

Bad Hönningen. Die Interessengemeinschaft „Schutz gegen Bahnlärm und Erschütterungen e.V“ Bad Hönningen lädt ein zur Jahreshauptversammlung, am 9. Oltober um 19 Uhr im „Alten Stadtweingut“. mehr...

Gemeinderat Niederzissen

Einwohnerfragestunde

Niederzissen. Am Montag, 25. September um 19 Uhr findet in der Bausenberghalle Niederzissen die 33. Sitzung des Gemeinderates Niederzissen statt. Auf der Tagesordnung des öffentlichen Teils steht unter anderem eine Einwohnerfragestunde. mehr...

Eifelverein Brohltal

Wanderung

Niederlützingen. Die Wanderung des Eifelvereins Brohltal im September findet am Sonntag, 24. September, statt. Die Wanderer treffen sich um 13 Uhr in Brohl Parkplatz Rheinstraße und um 13.15 in Niederlützingen am Raiffeisenplatz. Der Weg führt von Niederlützingen zum Herschenberg –Gönnersdorf –Frohnhellerberg – Vinxtbach / L87- Jakobshütte zurück nach Niederlützingen. Einkehr in Niederlützingen. Die Strecke ist circa elf Kilometer lang. mehr...

Bau- und Umweltausschuss

Öffentliche Sitzung

Niederzissen. Am Mittwoch, 27. September um 17:30 Uhr findet eine öffentliche Sitzung statt. Bei der zehnten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses im Wappensaal der VGV Brohltal im Rathaus Niederzissen steht auf der Tagesordnung unter anderem die Auftragsvergabe Heizungs- und Sanitärinstallation in der Grundschule Niederdürenbach. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Eine sehr gute Initiative, vor allem da bislang kaum der vermehrte "Vogelschlag" durch diese Anlagen in der Öffentlichkeit bekannt ist. So schätzen Forscher, dass pro Jahr zwischen fünf bis zehn Vögel pro Windrad (28.000 aktuell) und mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20374-2016-07-11.html)! Eine Naturzerstörung sondergleichen wird hier durch die Wind- und Solarlobby (Politiker und der ökologisch-industrielle Komplex) betrieben und durch viele, in falschem Glauben, akzeptiert. Menschen die sich dagegen wehren werden, bestenfalls als Skeptiker, meist aber als Leugner diffamiert! Dieser subventionsgeschmierte Windradwahn kann für gefährdete Vogelarten, wie den Rotmilan, das Ende bedeuten!
Jürgen Steup:
Schwachsinn. Der Hartenfelser Kopf ist mein Hausberg, wo ich mehrmals pro Woche an den meisten der 26 WKA vorbei gehe. Ich selbst habe 1 x eine tote Taube bzw. deren Überreste gefunden, wobei mir noch nicht klar ist, ob diese durch die WKA oder aus Altersschwäche gestorben ist. Auf der Straße kommen viel mehr Tiere um. Wird deshalb gegen den Verkehr gekämpft? Harry Neumann versucht immer wieder, sich selbst eine Bühne zu geben um sich als Naturschützer zu profilieren und hat sich selbst früher für die Windenergie eingesetzt. Bleibt noch die Frage, wo die Überreste des Raubvogels (s. Foto) wirklich gefunden wurden.
Michael Daum:
Korrekte Mülltrennung? Klappt nirgendwo richtig. Doch anstatt diese Tatsache aufgrund der jahrelangen Erfahrung zu akzeptieren und deshalb auf ebenfalls seit Jahren existierende Verfahren der maschinellen Mülltrennung umzustellen, wird der Verbraucher lieber immer wieder gemahnt und gegängelt. Am Ende des Tages wird ja auch gerne mal der Preis für die Entsorgung des Mülls angehoben. Dabei ist dann der Verweis auf die hohen Fehlwurfquoten den Entsorgern ganz recht. Das korrekt sortierter Restmüll in der Müllverbrennung (wo er überwiegend landet) nicht mehr richtig brennt und deshalb große Mengen von Verpackungsmüll zugeführt werden (ja genau, die aus dem gelben Sack oder der gelben Tonne), verschweigt man gerne. Da alle Beteiligten (außer dem Verbraucher) an dem System sehr gut verdienen, wird sich da in Zukunft auch nicht viel ändern.
Armin Linden:
Die Bedingungen u. Richtlinien waren damals bei Gründung des "Grünen Punktes" mit den Städten u. Landkreisen, klar definiert. Vor Remondis (Rethmann) der hier benannt wird, waren seinerzeit ganz andere Akteure, auch mit der Idee - Trienekens TR., am Start. Ich erinnere mich gut. Der AWB weisst zu Recht auf die Vermüllung der Tonnen hin. Wertvolle Rohstoffe gehen verloren. In der Rathausstr., Schickeria v. BNA., sind die Tonnen 2 Tage nach Leerung bereits wieder voll. Mit "Allem". Direkt neben dem Rathaus. Gut das dies BMU Klaus Töpfer nicht mehr sehen muss. Viele der zugezogenen Migranten, füllen ebenso ordentlich auf. Keiner kann lesen, auch viele, die bereits länger hier sind. Man legt auch offensichtlich keinen Wert auf hiesige Belange. Mein Eindruck. Wenn bei diesem sensiblen System nicht alle mitmachen, die Gewerbeleute auch noch die Tonnen der Privaten auffüllen, funktioniert es nicht.
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!
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