Behandlungswünsche festlegen

Info Veranstaltung

09.02.2018 - 15:26

Lantershofen. Vorsorge für den Fall treffen, wenn man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann sollten auch Jüngere. Denn eine schwere Krankheit kann jeden treffen. Dann ist man nicht mehr in der Lage, seinen medizinischen Behandlungswunsch zu äußern. Ralph Seeger vom Betreuungsverein des SKFM – Katholischer Verein für soziale Dienste für den Kreis Ahrweiler e. V. und Uwe Moschkau vom Diakonischen Werk referieren am Dienstag, 20. Februar, von 18 bis 19:45 Uhr in der Mehrzweckhalle von Lantershofen, dem „St. Ursula Haus“ in der Graf-Blankard-Straße. Sie informieren über die Möglichkeit, mit einer Patientenverfügung die Wünsche der ärztlichen Versorgung und Behandlung bereits jetzt festzulegen, sprechen über rechtliche Voraussetzungen und geben praktische Tipps für die Erstellung einer Patientenverfügung. Für die kostenlose Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich. Für alle, die nicht fußläufig die Veranstaltung erreichen können oder nicht vor Ort wohnen, wird ein Hol- und Bringdienst in der Grafschaft angeboten. Es wird gebeten, sich möglichst eine Woche vor der Veranstaltung beim Caritasverband unter (02641) 759 860) oder montags im Projektbüro im Alten Rathaus unter (02641) 800 767 anzumelden.

Pressemitteilung der

Caritas Ahrweiler

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
 
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Artikel

Caritas Werkstätten in Sinzig nutzen Angebot im Fitnessstudio „Fit & Fun“

Spinning-Kurs für Werkstattbeschäftigte

Sinzig. Werkstattbeschäftigte der Caritas Werkstätten St. Elisabeth in Sinzig besuchen regelmäßig einen Spinning-Kurs im Fitnessstudio „Fit & Fun“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Dabei unterstützt Hans Josten, Trainer und Inhaber des Fitnessstudios, die sportbegeisterten Beschäftigten der Caritas Werkstätten bei ihrem Vorhaben, aktiv zu bleiben. „Wenn es um die Freude an der Bewegung geht, spielt es keine Rolle, ob ein Mensch eine Behinderung hat oder nicht. mehr...

Kultur- und Heimatverein Niederzissen e.V. lädt ein

Visionen von Hildegard von Bingen

Niederzissen. Eine Lesung der besonderen Art findet am 29. März um 19 Uhr in der ehemaligen Synagoge Niederzissen statt. Eva-Maria Weiss, Kunsttherapeutin, liest Texte der Visionen der Hildegard von Bingen. Mit ausgewählten meditativen Texten, die zum Lauschen und Nachfühlen einladen, werden die Teilnehmer sich dieser großen Frauengestalt des Mittelalters nähern: Sie selbst kommt zu Wort mit Passagen... mehr...

Migrationsbeirat Remagen

Flüchtlinge vor Weihnachten beschenkt

Remagen. Der Migrationsbeirat um den Vorsitzenden Vitor Martins beschenkte vor Weihnachten auch diesmal wieder die Kinder von Flüchtlingen und deren Eltern. Neben Schokolade und anderen Süßigkeiten gab es auch Schreib- und Malutensilien für die Kleinen. Die Freude war bei allen groß, und es gab viele Dankeschöns für die Beiratsmitglieder, denen die Gespräche mit den kleinen und erwachsenen Bewohnern und Bewohnerinnen wieder sehr wichtig waren. mehr...

Weitere Artikel

Ratsfraktion der Grünen der VG Altenahr hatte eingeladen

Traditionelles Fischessen

Kreuzberg. Die Ratsfraktion vom Bündnis 90/Die Grünen der VG Altenahr lud ihre Parteimitglieder zum Fischessen in den Landgasthof Weihs nach Kreuzberg ein. Hier konnte der Fraktionssprecher Johannes Fuhrmann neben den Gästen aus der Verbandsgemeinde auch den Sprecher der Kreisgrünen, Christoph Scheuer, begrüßen. Das Treffen bot den Anwesenden die Gelegenheit, in geselliger Runde sowohl über die aktuelle Bundespolitik als auch über kommunale Themen zu sprechen. mehr...

"Trauermarsch" der Oedinger Rheinhöhen-Funken

Närrinnen und Narren trugen den Karneval zu Grabe

Oedingen. Mit einem Trauermarsch verabschiedeten sich die Oedinger Rheinhöhen-Funken um Vizepräsident Michael Meyer vom Karneval. Rund 20 schwarz gekleidete Närrinnen und Narren trafen sich am frühen Abend des Aschermittwoch an der Bushaltestelle in der Dorfmitte. Von dort setzten sie sich schweigend in Richtung Mehlemer Bach in Bewegung, der Oedingen vom Nachbarort Züllighoven trennt. An jedem Verkehrsschild... mehr...

Polizei Koblenz ermittelt bezüglich des Gewaltverbrechens an Servet Kuru

Flugblattaktion – Anwohner im Bereich des Tatorts werden um Mithilfe gebeten

Koblenz. Am Samstag, 24. Februar, fand eine Flugblattaktion bezüglich des Gewaltverbrechens an Servet Kuru in Koblenz-Neuendorf statt. Das Polizeipräsidium Koblenz hat eine Sonderkommission eingerichtet, um den Mord an dem Koblenzer aufzuklären. Am frühen Morgen verteilte dazu die Kripo Koblenz Flugblätter an die Anwohner im näheren Umfeld des Tatorts. mehr...

Weitere Artikel

Jugendbüro Altenahr

Zu Besuch im Institut für Medien und Pädagogik

Altenahr/Mainz. Das Team des Jugendbüros Altenahr bestehend aus dem Jugendpfleger Werner Söller, der hauptamtlichen Mitarbeiterin Jutta Knieps, der FSJlerin Elena Metzinger und dem derzeitigen Praktikanten Daniel Mizouni machte sich vor Kurzem auf den Weg nach Mainz zum Institut für Medien und Pädagogik, dem medien.rlp. Dort waren sie mit Annika Müller verabredet, die der kleinen Gruppe zunächst einiges... mehr...

Renaturierung von Mühlenteich und Schwanenteich in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Landesförderung deckt 90 Prozent der Gesamtkosten

Bad Neuenahr. Wie die SPD-Landtagsabgeordnete Astrid Schmitt, die in dieser Legislaturperiode auch Ansprechpartnerin für den Kreis Ahrweiler ist, von Umweltministerin Ulrike Höfken auf Nachfrage erfahren hat, fördert das Land Rheinland-Pfalz die Renaturierung von Mühlenteich und Schwanenteich in Bad Neuenahr. Für entsprechende Planungsleistungen wurde nunmehr eine Landesförderung in Höhe von insgesamt 81.000 Euro bewilligt. mehr...

Ortsgemeinde Saffig teilt mit

Jacken liegen geblieben

Saffig. Über die Karnevalstage sind mehrere Jacken in der Von-der-Leyen-Halle liegen geblieben. Diese können auf der Ortsgemeinde Saffig zu den üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden. mehr...

Regionale Kompetenzen

 
gesucht & gefunden
Kommentare
juergen mueller:
Was da so alles geht - in der Altstadt. Um es nicht zu vergessen - auch in RÜBENACH haben wir neuralgische Stellen, die mehr Verkehrssicherheit erfordern (würden) - und das seit Jahrzehnten. Gefährdet sind hier zwar keine Touristen/Gäste, aber immerhin doch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz. Auch hier würde man staunen, wenn sich da etwas tun würde. Man darf gespannt sein, wo sich da etwas zuerst tut - in der Kastorpfaffenstr./Altstadt oder in Rübenach (denn zufällig wohnt Familie Naumann hier).
juergen mueller:
Herr Klasen,genausowenig wie Sie lamentiere u.diffamiere ich nicht.Nur habe ich kein Verständnis dafür,wenn ein notorischer Klima-Skeptiker wie Sie (was Ihnen zuzustehen ist) sich permanent,ohne weder rechts noch links zu schauen,auf eine Wissenschaft beruft,die die Probleme merklicher,menschlicher Einflüsse auf unsere Umwelt/Klima,auch zukünftig,vehement bestreitet, gegensätzliche Erkenntnisse wie ein gewichtiges Argument,dass es nämlich seid Jahrzehnten keinen Trend bezüglich z.b.in der Temperaturentwicklung durch NATÜRLICHE Einflußfaktoren gibt,nicht gelten lässt u.damit verneint,dass der Ausstoß der wichtigsten Treibhausgase in die Athmosphäre (mit einer dort langen Verweilzeit) ohne Einfluss auf unser Klima/unsere Umwelt bleibt.Alles natürlichen Ursachen zuzuschreiben ist vermessen u.dumm,ebenso wie das Verdrängen,dass Fortschritt/Wirtschaft/Industrialisierung nur Gutes für unsere Umwelt bedeutet hätten.Deren sichtbare negative Folgen u.gesunder Menschenverstand sind Beweis genug
Michael Berzens:
Warum wird in diesem Zusammenhang nie der Einfluss der vom Menschen verursachten elektro-magnetischen Strahlung betrachtet? Der Wahnsinn an Mobilfunk, Richtfunk, Radar, ELF Anlagen, HAARP, WLAN, DECT Telefone, TV, Radio und und und bringt eine Energiemenge in die Atmosphäre ein, die einen nicht zu leugnenden thermischen Effekt haben muss.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Wie bürgernah dieser Bürgerentscheid wirklich ist,wird man dann wissen,sollte die Abstimmungsquote für eine Einführung negativ ausfallen und der STADTRAT dann abschließend entscheidet.Davon abgesehen ist es irreführend u. falsch zu behaupten,dass die Bürger direkt u. eng an Entscheidungen (welche z.B.) mitwirken könnten.Das war noch nie so u. wird auch nie so sein.Daran ändert schon garnichts ein OBR mit der Kompetenz eines "Arbeitnehmers".Und seit wann bitte stehen bei wichtigen Dingen,über die nach wie vor nur der STADTRAT entscheidet,"schnelle" Entscheidungen an?Wäre mal etwas ganz Neues.Wie ein Selbsttor mutet es an,wenn (nicht nur) Frau Artz u. Herr Biewer als Mitglieder des Stadtrates sich gerne als kompetente Ansprechpartner für die Belange der Bürger bezeichnen u. regelmäßig monatlich eine Bürgersprechstunde abhalten,wo jeder seine Sorgen u. Nöte darlegen kann.Wofür dann noch ein den Steuerzahler belastender u. kostspieliger,mit Ratsmitgliedern besetzter Ortsbeirat?
Service
Lesetipps
GelesenBewertet