Katholische Familienbildungsstätte Mayen e.V.

Linkshändige Kinder

Infoabend für Eltern und Interessierte am 21. Februar

08.02.2018 - 12:50

Mayen. Die Katholische FBS Mayen bietet am Mittwoch, 21. Februar, um 19.30 Uhr einen Infoabend zum Thema an.

Wer linkshändige Kinder in der Familie hat, stellt sich oft die Frage, welche Besonderheiten es für ein linkshändiges Kind zu beachten gibt. Vielleicht besonders im Bezug auf die Schule, das Schreiben oder auch bei Freizeitaktivitäten.

Viele Eltern von linkshändigen Kindern kennen diese Unsicherheit. Jedoch gerade in der Kindergartenzeit und den ersten Schuljahren stabilisiert sich die Händigkeit. Es ist daher sehr förderlich, wenn Eltern sicher in der Förderung der Händigkeit sind. Das Kind soll sich hier als unproblematisch und normal erleben dürfen, um eine stabile Händigkeit zu entwickeln, die es sein Leben lang brauchen wird.

Weitere Informationen und Anmeldung unter (0 26 51) 68 00 oder unter www.fbs-mayen.de.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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