Bücherei St. Johannes d. T.

Öffnungszeiten über Karneval

Donnerstag, 8. Februar und Rosenmontag, 12. Februar

31.01.2018 - 12:11

Meckenheim. Die Öffentliche Bücherei St. Johannes d. T., Adolf-Kolpingstraße 4, 53340 Meckenheim bleibt an Weiberfastnacht, Donnerstag, 8. Februar und Rosenmontag, 12. Februar geschlossen. An allen anderen Tagen gelten die gewohnten Öffnungszeiten:

Montag: 14 bis 17.30 Uhr, Dienstag, 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr, Mittwoch: geschlossen, Donnerstag: 14 bis 18.30 Uhr, Freitag: 14 bis 17.30 Uhr und Samstag: 9.30 bis 13 Uhr.

Pressemitteilung

Öffentliche Bücherei

St. Johannes d. Täufer

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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