Der Schachverband Rheinland e.V. lädt alle Spieler im SVR ein

SVR-Schnellschach-Meisterschaft

09.02.2018 - 08:41

Urmitz. Am Samstag, 17. Februar, findet in Urmitz die SVR-Schnellschach-Meisterschaft statt.

Urmitz hat sich nun bereits seit sechs Jahren als bewährter Ort für die Ausrichtung der Schnellschachmeisterschaft im Schachverband Rheinland erwiesen: Zentral gelegen, gut erreichbar für die meisten Schachfreunde im SVR, war im Laufe der Jahre eine erfreuliche, kontinuierliche Zunahme der Teilnehmerzahlen zu verzeichnen. Der SVR ist daher erfreut, dass die Schachabteilung des SV Urmitz auch im Jahr 2018 die Meisterschaft ausrichtet. Die Ausrichter hoffen wieder auf eine rege Beteiligung der Schachfreunde aus dem SVR. Da aber leider die Anzahl der zur Verfügung stehenden geeigneten Spieltische begrenzt ist, muss die maximale Teilnehmerzahl auf 60 begrenzt werden und es wird um Voranmeldung gebeten.

Teilnahmeberechtigt ist jeder Spieler, der ordentliches Mitglied eines Vereins im SVR ist. Der Sieger erhält den Titel „Rheinlandmeister 2018 im Schnellschach“ und qualifiziert sich mit den Nächstplatzierten (2. bis 5.) für die Teilnahme an der Rheinland-Pfalz Schnellschachmeisterschaft.

Die Schnellschach-Meisterschaft beginnt am Samstag, 17. Februar, um 11 Uhr, Anmeldeschluss ist um 10.50 Uhr. Ausrichter ist der SV Urmitz 1913/1970 e.V., Spielort die Sporthalle Urmitz (Ortsende Richtung Kaltenengers), Kaltenengerser Straße, Urmitz/Rhein.

Modus: 9 Runden CH-System, 15 Min. pro Spieler/Partie; Preisfonds: Euro 255; 1. Pl. Euro 100; 2. Pl. Euro 70; 3. Pl. Euro 50; 4. Pl. Euro 25; 5. Pl. Euro 10; es wird ein Startgeld erhoben.

Bitte um Voranmeldung bei: Thomas Hönig, Spielleiter SVR, E-Mail th.hoenig@t-online.de, Tel. (0 26 37) 60 08 83

Thomas Hönig, Spielleiter SVR

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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