Flensburger Freunde Vallendar

Flensburger Freunde reisen 2018 ans Meer

„Bad Zwischenahner Meer“ in Ostfriesland ist das Ziel der Tour 2018

19.06.2017 - 17:19

Vallendar. Nach mittlerweile sechs erfolgreichen Fahrten nach Flensburg, Travemünde und Friedrichshafen haben die Organisatoren auf vielfachen Wunsch für das Jahr 2018 bereits eine weitere Fahrt in den Norden geplant und komplett vorbereitet.

Im nächsten Jahr werden die Flensburger Freunde an das „Bad Zwischenahner Meer“ im schönen Ostfriesland fahren. Termin der Tour ist von Donnerstag, 20. September, bis Sonntag, 23. September 2018 In den frühen Morgenstunden des 20. September fällt der Startschuss zur Tour 2018 der Flensburger Freunde. In einen modernen Fernreisebus startet die Fahrt in Richtung Ostfriesland. Unterbrochen durch eine Frühstücks- und Mittagspause geht es weiter in Richtung Papenburg, wo eine zweistündige Besichtigung der Meyer-Werft auf dem Programm steht. Die weltbekannte Werft ist seit Jahrzehnten erfolgreich und genießt international einen exzellenten Ruf. Etablierte Reedereien aus der ganzen Welt wie beispielsweise Aida Cruises oder Norwegian Cruises geben hier neue Ozeanriesen in Auftrag.

Nach dieser sicherlich eindrucksvollen Besichtigung wird die Reisegruppe dann im Vier-Sterne-Seehotel Fährhaus von der Hotelleitung begrüßt. Im ersten Haus am Platz wird die Reisegruppe vom Rhein für die nächsten vier Tage Quartier beziehen. Das Vier-Sterne-Seehotel Fährhaus sticht durch seine erstklassige Ausstattung heraus. Es ist das einzige Hotel, das unmittelbar am Zwischenahner Meer liegt. Ufergarten und Kurpark rahmen es ein. Das attraktive Stadtzentrum von Bad Zwischenahn ist nur 300 Meter entfernt. Ein gemütliches Beisammensein am Abend rundet den ersten Reisetag ab. Für die darauffolgenden Tage sind unter anderem Ausflüge nach Bremen sowie eine Rundfahrt mit den Schiffen der „Weißen Flotte“ über das Zwischenahner Meer geplant.

Das Organisations-Team hat wie gewohnt bereits zum jetzigen Zeitpunkt die wichtigsten Vorbereitungen getroffen. Alles ist gebucht, gründlich vorbereitet und erfreulich: Trotz allgemeiner Preiserhöhungen ist der Preis aufgrund „guter Verhandlungen“ sehr moderat. Nach derzeitigem Stand der Dinge beziffert sich der Gesamtpreis im Doppelzimmer mit Frühstück, Hin- und Rückfahrt, Besichtigung Meyer-Werft, Schifffahrt, Ausflügen und weiteren Überraschungen auf 360 Euro. Einzelzimmerzuschlag gerne auf Anfrage.

Die Zahl der Teilnehmer ist auf maximal 35 Personen begrenzt.

Gerade die gute Kameradschaft und das harmonische Miteinander waren das Erfolgsrezept der vergangenen Fahrten. Aus gegebenem Anlass und aufgrund der gewohnt großen Nachfrage freut sich das Organisationsteam um zeitnahe Anmeldungen der Flensburger Freunde Vallendar. Selbstverständlich sind auch „Neueinsteiger“ herzlich zur Mitfahrt eingeladen.

Infos zur Reise und Anmeldungen: Peter Stäblein, Löhrstraße 18, 56179 Vallendar, Tel. (02 61) 67 11 17 oder per E-Mail an gvgermania1870ev@aol.com. Im Herbst 2017 ist zudem ein „informatives“ Treffen der Flensburger Freunde geplant. Weitere Informationen demnächst an gleicher Stelle.

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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