Wallfahrtsort Schönstatt

Veranstaltungshinweise

20.03.2017 - 16:43


8. / 9. / 14. März 2017 – Besinnungstag in Schönstatt Er kam hinzu … und machte das Mitgehen leichter!


Die Fastenzeit ist eine Einladung, den Glauben an Gottes barmherzige Liebe zu uns Menschen zu vertiefen. Glaube lebt von der persönlichen Beziehung, von der Freundschaft mit ihm, der uns liebt. Wir dürfen vertrauen, dass Jesus immer hinzukommt. Durch seine Gegenwart wird das Mitgehen leichter, besonders dann, wenn uns das Leben herausfordert.

Der Tag in Schönstatt gibt Impulse zum Thema für das eigene Leben und lädt zu Besinnung und Gebet ein.

Beginn: 10:30 Uhr mit der heiligen Messe – Abschluss: 16:45 Uhr nach dem Nachmittagskaffee.

Kosten: 19,50 Euro - Anmeldung in der Pilgerzentrale Schönstatt.


22. März 2017 – Frühstück für Frauen mit Impuls und Austausch


Herausforderungen in der Kommunikation – Wir ärgern uns und sind enttäuscht, wenn der andere nicht spürt, wie es mir geht, wenn er nicht merkt, dass ich Hilfe brauche, wenn er nicht nachfragt, was los ist … Bei diesem Treffen für Frauen gibt es ein gutes Frühstück und einen interessanten Impuls und Austausch mit Blick auf die Chance, die richtigen Signale zu setzen.

Zeit: 9:00 – 11:30 Uhr; Ort: Pilgerhaus; Anmeldung an: Pilgerzentrale Schönstatt.


24. / 25. März 2017 - 24 Stunden für den Herrn


In Verbundenheit mit Papst Franziskus und der Weltkirche werden in Schönstatt auch die „24 Stunden für den Herrn“ gehalten beim Urheiligtum und in der Pilgerkirche.

Das aktuelle Programm kann auf www.urheiligtum.de eingesehen werden. (Weitere Infos auch in der Pilgerzentrale Schönstatt.).


07. – 09. April 2017 – Besinnungstage zur


Die „Heilige Woche“ vor Ostern lenkt unseren Blick immer wieder auf die Kerninhalte unseres Glaubens: Jesu Leiden, Sterben und Auferstehen. Dadurch werden wir angeregt, zu fragen: Hat Leiden einen Sinn? Wie gehe ich mit den Brüchen in meinem Leben um? Was hilft mir, die Lebensfreude zu bewahren? Welchen Beistand gibt da unser christlicher Glaube?

Gestaltung der Besinnungstage mit: Impulse – Gebet - Mitfeier der Palmsonntagsliturgie – Zeit, um zur Ruhe zu kommen – den Alltag hinter sich lassen - Möglichkeit zum Empfang des Bußsakramentes – den Ort Schönstatt als Kraftquelle erfahren

Ort: Pilgerhaus Schönstatt - Weitere Informationen und Flyer erhältlich in der Pilgerzentrale Schönstatt.


30. April 2017 – Maieröffnung in Schönstatt


Zu Beginn des Marienmonats Mai sind Pilger und Besucher nach Schönstatt zur feierlichen Mai-Eröffnung am Sonntag, den 30. April 2017 um 20:00 Uhr in die Pilgerkirche Schönstatt eingeladen. Anschließend ist die feierliche Lichterprozession zum Urheiligtum.


01. Mai 2017 – Friedenswallfahrt nach Schönstatt Für den Frieden in der Welt, in der Familie, im eigenen Herzen


Das Anliegen „Frieden“ ist immer aktuell, doch die Umwälzungen, die sich momentan in Welt, Kirche, Gesellschaft und Familie abspielen, legen es besonders nahe für den Frieden und um eine gute Zukunft zu beten. Die Friedenswallfahrt zum Urheiligtum in Schönstatt wird gestaltet mit Hl. Messe, Friedensgebet, Nachmittagsprogramm: Erlebnisstunde „Friedensspuren“ und einer Marienfeier mit Aussendung. Anmeldung und Informationen, auch Flyer, erhältlich in der Pilgerzentrale in Schönstatt.

Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar, Tel: 0261-96264-0, E-Mail: kontakt@schoenstatt-info.de; www.wallfahrt-schoenstatt.de.

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Kommentare
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
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