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„Die himmlische Nacht der Tenöre“

Drei Opernsänger, begleitet von einem Streichensemble, bieten ein Klassik-Highlight der besonderen Art, am 21. Februar im Kapuzinerkloster in Cochem

„Die himmlische
Nacht der Tenöre“

Ein Klassik-Highlight wird dem Besucher des Konzerts am 21. Februar im Kapuzinerkloster in Cochem geboten. Foto: privat

02.02.2018 - 13:00

Cochem. „Die himmlische Nacht der Tenöre“ entführt die Besucher in das Mutterland der großen Opernkomponisten und in die Heimat berühmter Tenöre.

Drei grandiose Star-Tenöre von internationalen Opernhäusern, präsentieren während der großen Tournee einen Querschnitt durch die große Welt der Oper. Diese Hommage an die herausragenden musikalischen Meisterwerke unserer Kultur beinhaltet Kompositionen von u.a. Verdi, Puccini, Leoncavallo, de Curtis, etc. in höchster Vollendung sowie italienische Canzonen, die den Zauber der Musik spüren lassen.

Diese exzellenten Opernsolisten aus den berühmtesten Opernhäusern Bulgariens treffen zusammen, um dem Publikum die schönsten und ergreifendsten Werke unserer Zeit zu präsentieren.

Begleitet werden die Tenöre (alternierend: Georgios Filadelfefs, Ivaylo Yovchev, Emil Pavlov, Georgi Dinev und Boris Taskov) von einem ausgewähltem Streich-Ensemble und einem elektrophonen Tasteninstrument auf, um LIVE dieses Konzert zu präsentieren.

In einem zweistündigen Programm werden unter anderem Arien wie z.B. „E lucevan le stelle“ und „Domanda al ciel...“ aus Tosca, Rigoletto und Don Carlos, und „Agnus Dei“, „Ave Maria“ und „Panis angelicus“ zu Gehör gebracht.

Die Tournee der Künstler führt noch bis zum 18. März quer durch die Republik. Die Veranstaltung „Die himmliche Nacht der Tenöre“ wird am Mittwoch, 21. Februar, 20 Uhr, im Kulturzentrum Kapuzinerkloster in Cochem präsentiert.

Der Vorverkauf und Tickets können ab 26,90 Euro an allen bekannten VVK-Stellen der Region und allen bekannten VVK-Systemen online und telefonisch erworben werden. u.A. www.eventim.de, Tel. (0 18 06) 57 00 70


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Kommentare
Joachim Rosenbach:
Toller Artikel, auch gilt ein DANK der Presse die uns den Karneval auch über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen heraus transportiert, das man sieht in Höhr-Grenzhausen ist was los, da wird toller Karneval geboten. Das Jahr 2019 wird kommen und da simmer dabei un dat es Prima ....
Walter Heisser:
Super geschrieben,sehr detailiert,Dankeschön
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
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