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RC Kottenforst - Reiter erfolgreich

Dressur- und Springturnier Gut Haus Holzem

01.04.2015 - 11:18

Wachtberg. Der Nachwuchs des, auf dem Gelände des Reitstall Welschs ansässigen, RC Kottenforst, setzte an diesem Wochenende die Akzente beim Dressur- und Springturnier auf dem Gut Haus Holzem. Im Dressurreiten Hufschlagfiguren konnten Maja Stephan und Ann-Kathrin Gutsche, sowie Cleo Krudewig und Lara Kratzmann in der Reiterprüfung Schritt-Trap-Galopp vordere Podestplätze erreichen. In der Führzügelklasse komplettierten Emily Krämer und Emma Samson mit zwei dritten Plätzen die Medaillenränge.

Einen großen Sprung nach vorne machte Milou Vlaskamp mit ihrem feinen Pferdchen Flandernhof´s Silverado. Mit einem tollen 2. und 3. Platz konnten tolle Springplatzierungen erreicht werden und zeigen, dass hier ein gutes Team für die Zukunft heranreift. Bianca Welsch-Heinen war mit ihrem Pferd Day Dreamer auf dem Parcours hellwach und erreichte einen 2. und einen 4. Platz.

Pressemitteilung

RC Kottenforst

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juergen mueller:
Alle lieben Koblenz. WER sind alle? Vitale Innenstädte 2016. Ich bin als Ur-Koblenzer mal gespannt, welchen Platz Koblenz bei dieser Studie belegt. Und was heißt Positionierung Stadt/Gemeinde als Planungsgrundlage für standortspezifische Maßnahmen? Man sollte doch einmal eine Studie über die Gemeinden machen, die Koblenz erst zu einer Großstadt werden ließen. Dazu wird es nicht kommen, denn was nützt es, wenn der Kern stimmt, aber drumherum vieles faul ist. Ich wohne seit 34 Jahren nicht mehr in Koblenz, sondern im Stadtteil Rübenach, der seit 1972 (Zeitpunkt der Zwangseingemeindung) weder etwas von standortspezifischen Maßnahmen, Planungsgrundlagen, Stadtentwicklung oder Förderung jedweder Art spürbar etwas mitbekommen hat. Im Gegenteil, hier werden hausgemachte Probleme auf dem Rücken der Bevölkerung weichgeredet, verzögert und unterbewertet. Koblenz, eine schöne Stadt an Rhein u. Mosel gelegen, aber mit architektonischen Fehlern behaftet, die das Gesamtbild matt erscheinen lassen.
juergen mueller:
Mal wieder Beispiel pur, was sich ein Ortsbeirat, darunter Stadtratsmitglieder, so unter ZITAT Frau Lipinski-Naumann:"Vertrauensvolle Zusammenarbeit" vorstellt. Am 29.09.2016 findet die Ortsbeiratssitzung in RÜBENACH statt. THEMA: Vorstellung der Verkehrsmaßnahmen in RÜBENACH (für die sich insbesondere die BÜRGERINITIATIVE Lebenswertes RÜBENACH, sprich der 1.Vorsitz, Herr NEITZEL, seit Jahren stark macht). Aber: Sitzung ja, aber NICHT ÖFFENTLICH. Sogar der Ortsvorsteher weiß nicht WARUM u. hinterfragt das auch anscheinend nicht. Da kochen Stadtratsmitglieder u. Verwaltung mal wieder ihr geheimes Süppchen und schließen bewusst die BI hiervon aus, zu der sie sowieso ein gespanntes Verhältnis haben. Da kommt wieder die Frage auf, WARUM ein ORTSBEIRAT, wenn hier Personen vertreten sind, die tun u. lassen was sie wollen u. den ORTSVORSTEHER im Regen stehen lassen, von ehrenamtlichen Initiatoren wie die BI abgesehen?
juergen mueller:
Ja, ein Ortsbeirat für jeden Stadtteil wäre sinnvoll ... allerdings unter der Voraussetzung, dass er auch in Entscheidungen mit eingebunden wird, die den Stadtteil betreffen ... und nicht so wie in RÜBENACH, wo die örtliche Politik, auch noch im ORTSBEIRAT vertreten, eine Einbindung des Ortsvorstehers einfach mal so vergisst (von einer Einbindung der BÜRGERINITIATIVE "Lebenswertes Rübenach" abgesehen, die sich seit Jahren Probleme des Ortes annimmt, was eigentlich Aufgabe der örtlichen, wie auch Stadtpolitik sein sollte, aber eine einvernehmliche Zusammenarbeit mit dieser ablehnt). Ein Ortsbeirat ist das Bindeglied zwischen Bürgerschaft und Politik, aber nicht deren Ableger und gewiss nicht dafür da, über Entscheidungen erst dann informiert zu werden, wenn es politisch in den Kram passt. Wenn dem so wäre, dann wäre mir persönlich eine aktive und rührige Bürgerinitiative zehnmal lieber, die ihre ehrenamtliche Arbeit unabhängig und frei jeglicher Beeinflussung durchführen kann.
Stefan Werle:
Leider ist dieser Leserbrief nicht ganz objektiv. Herr Seifert hat in vielen Dingen den Finger auf die Wunde gelegt. Der jetzige Ortsbürgermeister hat in vielen Bereichen (Leyberghalle, Straßenbau) nur noch das umgesetzt was Herr Seifert und die vorherigen Gemeinderäte vorbereitet hatten. Es zeigt sich auch in der jetzigen Gemeindearbeit, dass nur noch verwaltet wird nicht agiert.
Regionale Kompetenzen
 
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