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Spring- und Dressurturnier in Bornheim-Widdig

Reiter des RC Kottenforst beim Gestüt Aluta

18.05.2015 - 16:39

Bornheim-Widdig. Über fünf Tage lang fanden vom Mittwoch bis Sonntag wieder tolle Pferdewettkämpfe mit Reiterinnen und Reiter aus der ganzen Region beim Spring- und Dressurturnier in Bornheim-Widdig statt. Vom Heimatreitstall Welsch-Heinen in Arzdorf traten auch die Mitglieder des RC Kottenforst den Weg zum Gestüt Aluta an und konnten, angeführt von zwei tollen ersten Plätzen durch Maja Stephan, folgende Platzierungen erreichen: Stilspringprüfung „FAB-Amateuer-Cup, fünfter Platz Bianca Welsch-Heinen auf Cacada mit der Wertnote 7,8; Stilspringprüfung Kl.E, zehnter Platz Clara Samson auf Napoleon mit der Wertnote 7,4; Pony Dressurprüfung Kl. E, erster Platz Maja Stephan auf Pina Valida Ka mit der Wertnote 7,8; fünfter Platz Maja Stephan auf Pina Valida Ka mit der Wertnote 7,0 (Qualifikation zum geba-cup 2015); Dressurprüfung Kl. A*, erster Platz Maja Stephan auf Pina Valida Ka mit der Wertnote 7,5 (Qualifikation zum geba-cup 2015); achter Platz Anna Hüllen auf Graphit mit der Wertnote 6,5; Springprüfung Kl. A*, siebter Platz Jenny Shilcock auf Pa´s Birthday mit null Fehler in 49,29 sec; Springprüfung Kl.A*, elfter Platz Anna Hüllen auf Graphit mit null Fehler in 44,25 sec., Springprüfung Kl.L, sechster Platz Sarah Böttner auf Checkman (Alf) mit null Fehler in 53,01 sec.; Springprüfung Kl. M*, vierter Platz Bianca Welsch-Heinen auf Day Dreamer mit null Fehler in 60,66 sec.,neunter Platz Peter Krämer auf Look at me mit null Fehler in 59,97 sec., zehnter Platz Sarah Böttner auf Checkman (Alf) mit null Fehler in 60,96 sec.; Springprüfung Kl. A**, neunter Platz Bianca Welsch-Heinen auf Atze mit null Fehler in 59,16 sec. Die Ergebnisse und weitere Termine sind auf den Internetseiten www.rc-kottenforst.de und www.reitstall-welsch.de einsehbar. Am Wochenende steht das große Pfingstturnier in Oberbachem, Grube Laura an.

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Kommentare

Worte können Fenster oder Mauern sein

juergen mueller:
Wieder einmal ein interessantes Thema für Otto-Normalbürger, aber insbesondere die ortsansässige wie die Stadtpolitik, zumal für Politiker die Sprache, die Kommunikation das A und O ist, denn sie leben nun einmal davon, was sie sagen (oder nicht sagen). Denn, eine bewusste Gestaltung der Sprache vermisst man nur allzu oft (vor allem hier in RÜBENACH). Das gilt auch für jegliche Form der Kommunikation, die hier nämlich überhaupt nicht stattfindet und gesprochene Worte eher MAUERN sind. Das mag daran liegen, dass sich unsere politischen Vertreter nicht gerne ins FENSTER blicken lassen und schon garnicht dahinter. Politische Erfahrung beruht nicht auf oft nicht zweifelsfreien Entscheidungen, sondern gerade auf einer offenen und ehrlichen Sprache, auf einer auch in diesem Sinne offenen Kommunikation und einem Miteinander mit der Bevölkerung, für die sie ja angeblich da sind, zumindest für deren Interessen sie ja gewählt wurden, was sich bekanntlich ändern kann.
juergen mueller:
RICHTIGSTELLUNG! Da erfährt man mal eben, dass der Vorschlag, STARENKÄSTEN an den Ortseingängen von Rübenach zu installieren, garnicht von der Ratsfraktion CDU-SPD kam, sondern von Herrn GERHARDS, Leiter Tiefbauamt Koblenz in der Sitzung des FBA vom 05.07.2016, an der die SPD-Ratsfraktion noch nicht mal teilgenommen hat. Herr Biebricher (CDU) war zwar anwesend, jedoch ohne sich zu äußern. Das zeigt mal wieder, wie wichtig anscheinend die Probeme und Sorgen der Bürger in RÜBENACH genommen werden. Ob das mit den Starenkästen denn auch klappt, davon abgesehen, dass diese an dem steigenden Verkehrsaufkommen nichts ändern werden, steht in den Sternen, einmal in Bezug auf die Kosten (100.000 Euro das Stück) und lt. Herr Gerhards, es muss zusätzlich noch "jemand" eingestellt werden !!! Uppps - Wofür? Zum Leeren? Demzufolge ist das mediengerecht aufgestellte Foto (19.07.2016) zwar ein UNIKAT, aber ansonsten ohne inhaltlichen Wert, genauso wie der dazugehörige Text.
juergen mueller:
Mal der Reihe nach. Verbesserung der Verkehrssituation - Verkehrsberuhigende Maßnahmen - die Politik fordert das schon seit geraumer Zeit? Und das durch Installieren von STARENKÄSTEN? Und die VERWALTUNG schließt sich der Schnapsidee der Rübenacher Ratsmitglieder an? Wie mittlerweile bekannt ist, wurde weder der ORTSBEIRAT noch die BI RÜBENACH hier eingebunden. Warum nicht? Im Nachhinein zu behaupten, der Ortsbeirat werde in die "weiteren Schritte" eingebunden (nicht die BI) ändert nichts an der Tatsache, dass hier wieder einmal im Alleingang etwas vorgeschlagen/beschlossen wurde, was aber nicht die Lösung des Problemes ist. Wie war das, Frau Lipinski-Naumann:"Wir greifen die Sorgen der Bürger im Voraus auf, weil für uns der Mensch im Vordergrund steht -Rückmeldungen, Kommunizieren und nicht im Regen stehen lassen"? Rhetorische Wortspiele - weiter nichts. So setzt man sich nicht für die Bürger ein - so verliert man Wählerstimmen.

Bürgerbeteiligung – Theorie und Praxis

heinrich.portugall:
Ich glaube es ist an der Zeit,das der Bürger in Vallendar das Recht hat,mit mehr Wahrheit von den Sitzungen zuerfahren
Uwe Klasen:
Ein Minimum an Bürgerbeteiligung und Transparenz würde der Stadtrat schon durch das regelmäßige Veröffntlichen der "Sitzungsberichte des Stadtrates" erreichen! Der letzte datiert vom 21.07.2015!
Regionale Kompetenzen
 
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