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FK Schultheis-Brauerei on Tour

Brauerei- Besichtigung

Termin: 15. bis 17. Oktober

27.01.2014 - 09:13

Weißenthurm. Der Freundeskreis Schultheis-Brauerei Weißenthurm/Koblenz macht eine dreitägige Busreise vom 15. bis 17. Oktober zur Besichtigung der Großbrauerei Wernesgruener in Wernesgrün im Vogtland, auch Gang durch die großen Stallungen mit edlen Kaltblütern. Das 1436 gegründete Unternehmen gehört heute zur Bitburger Braugruppe. Stadtführung und weitere Sehenswürdigkeiten unterwegs. Zwei Übernachtungen im Hotel Falkenstein in Falkenstein, Gäste willkommen. Anmeldungen: Berni Schuhen, Tel. (0 26 31) 5 54 73 oder Martin Kleinsteuber, Tel. (0 26 32) 4 49 03.

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juergen mueller:
Ungemütlich wird - Einigkeit - Misstrauensantrag = Gut für Rhld-Pfalz? Mein lieber Herr Lewentz. Ob Sie das auch so gesagt hätten, hätten Sie gewusst, dass in Kürze eine neue (Brief) Bombe platzt, die Malu Dreyer wiederum den Kopf/das Amt kosten kann? Das Problem mit Euch Politikern ist doch, dass Ihr, kaum ist der erste Blitzeinschlag verhallt, Ihr wieder großmundig in`s Horn bläst, obwohl das nächste Ungemach ins Haus steht. Mal ehrlich! Wem von Euch kann/soll man noch vertrauen? Kleine Brötchen backen und still und leise Eure Arbeit machen, das würde Euch besser anstehen. Und das gilt für alle Parteien, egal ob vor allem christlich oder sozial, wobei letzteres vor allem nicht nur ein Wort ist, sondern vor allem eine "AUFGABE", die zu zeigen Pflicht sein sollte, nicht durch Reden, sondern durch Taten. Davon sieht man, im Gegensatz zu den Ehrenamtlern NICHTS.
juergen mueller:
Was Sie ansprechen, Herr Gelhardt, ist mir sicher bekannt. Ob das heuchlerisch ist, das stellt sich nicht als Frage. Politik IST heuchlerisch. Man könnte sagen, dass Politiker auch nur Menschen sind die Fehler machen. Stimmt, aber mit dem Unterschied, dass gemachte Fehler hier nicht eingestanden werden, Fehler, die dann immer auf dem Rücken derjenigen ausgetragen werden, die sie nicht verschuldet haben. Es gibt wenige Politiker, die das Rückgrad und die Charakterstärke haben, solche einzugestehen. Charakter ist das, was vom Menschen übrig bleibt, wenn es unbequem wird. Da ist Herr BOSBACH (CDU) eine Ausnahme und absolutes Vorbild, wenn es darum geht, Fehler einzugestehen. Ich persönlich mag keine Menschen, die mir die Welt und ihre Fehler erklären wollen,Fehler, die zu 98% politisch zu verantworten sind. Der Absatz meiner Schuhe ist höher als das Niveau mancher Politiker. Wir müssen damit leben, können nur einen geringen Einfluss darauf nehmen bei Wahlen - aber das war`s auch schon.
Helmut Gelhardt:
Sehr geehrter Herr Mueller, ja Sie haben recht: Der rheinland-pfälzische Zustand ist nicht ideal. Zur Vollkommenheit fehlt sicher noch vieles! Aber haben Sie sich einmal gefragt, welche politischen Gruppen seit 1982 - seit der 'Geistig-moralischen Wende' von Ex-Bundeskanzler Kohl, Ex-Bundeswirtschaftsmini- ster Otto Graf Lambsdorff, Ex-Bundesbankpräsident Tietmeyer in Anlehnung und Fortsetzung des Thatcherismus und Reaganismus am allermeisten bundesweit den schlanken Staat gefordert und es zu einer Skelettierung des Staates gebracht haben? Heute rufen genau diese Gruppen wieder am allermeisten nach mehr Polizei, mehr Sicherheit und Ordnung, mehr Lehrer - alles richtig! Finden Sie das aber nicht sehr heuchlerisch?! Schwarze Nullen werden gefordert - koste es was es wolle. Schuldenbremsen werden rigoros durchgesetzt - aber nur über die Ausgabenseite! Sinnvolle, angemessene, sozial gerechte Steuererhöhungen werden verteufelt. Marktkonforme Demokratien gefordert! Helmut Gelhardt, Neuwied

„Zum Nichtstun verdammt“

juergen mueller:
BAMF - Bundesamt für Migration u. Flüchtlinge (die Mehrheit weiß immer noch nicht was die Abkürzung bedeutet). 11 Monate in Deutschland - nach 3 Monaten dürfen sie einer Beschäftigung nachgehen.Hürde? Die SPRACHE. Sprach- u. Integrationskurse hängen jedoch von der Entscheidung des BAMF ab, ebenso wie die Bewilligung des Asylantrages. Das BAMF wirbt mit:"Mehr Perspektiven - weniger Hürden", was in Deutschland nicht so einfach ist, da die Bürokratie hier selbst im Wege steht. Ehrenamtiche Helfer, ich betone "Ehrenamtliche", wie Herr Neitzel von der BI RÜBENACH, handeln nach eigenem Ermessen, ohne lange zu Reden, ohne Phrasen zu verbreiten. Mitglied der FDP zu sein steht da nur im Hintergrund und hat mit seiner uneingenommenen sozialen Einstellung nichts zu tun. Sein Einsatz- und Hilfsbereitschaft sind Vorbild und helfen mit nach wie vor in unserer ICH-Gesellschaft gegenüber Migranten bestehenden Vorurteilen aufzuräumen. Wer christlich u. sozial handelt muss nicht in der CDU oder SPD sein

2.000 Euro über Initiative „Aktiv vor Ort“

juergen Mueller:
"Aktiv vor Ort". Das gibt`s nicht nur in Ahrbrück sondern auch hier in Koblenz. Da heisst es:"SPD-Vor-Ort", hat aber überhaupt nichts mit einem Ehrenamt und aktiv im vorgenannten Sinne zu tun und bringt auch keine Kohle. Das Engagement, etwas unentgeltlich da zu bewerkstelligen, wo Not am Mann ist, ist "unbezahlbar", aber nicht im Geringsten damit zu vergleichen, was mancher Zweibeiner unter aktiv und Ehrenamt versteht.
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