- Anzeige - ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein 2018 in Koblenz geben Antworten

Bauen & Sanieren - Eigenheim im Fokus

Am 27. und 28. Januar

05.01.2018 - 10:35

Koblenz. Bereits zum achten Mal informieren die ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein kostenlos und umfassend Besucher aus der Region über Themen rund ums Bauen, Sanieren und behagliches Wohnen. In der Fachausstellung mit rund 25 Ausstellern und dem Vortragsprogramm mit 30 Vorträgen informieren Referenten und Aussteller zu aktuellen Themen und Trends rund ums Eigenheim.

Am Samstag, 27. und Sonntag, 28. Januar jeweils von 10 bis 17 Uhr, finden die NEU+ALT BAUTAGE Mittelrhein, veranstaltet von dem Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein e.V. und seinen Kooperationspartnern, statt. Der Veranstaltungsort ist wieder die Hochschule Koblenz auf der Karthause, sie bietet einen idealen Rahmen für die Kombination von Fachausstellung und Vortragsprogramm. Die Themen im Fokus sind unter anderem die Wärmeerzeugung, Wärmedämmung (und auch die herrschenden Irrtümer dazu), Lüftungstechnik und Fragen zur Finanzierung und Förderung. Aber auch der Klimawandel und seine unterschätzten Risiken für Immobilienbesitzer werden beleuchtet.


„Welche Heizung passt zu meinem Haus?“


Dieser Frage geht Harald Richter von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz in seinem Vortrag nach. „Effizientes Heizen mit Holz und Sonne ist möglich“, zeigt Udo Kopp vom Biowärmezentrum Rheinland-Pfalz in seinem Vortrag. Ist Innendämmung empfehlenswert? Wie hoch ist die Gefahr von Schimmelbildung und wie geht man gegen Schimmel vor, wenn er schon da ist? Diese und weitere Fragen werden in verschiedenen Vorträgen beantwortet.

Ronny Meyer, Bauingenieur und Initiator der Handwerkerinitiative „Modernisierungsoffensive“, bietet in seinem „Dreiklang zum Ausgang des ersten Veranstaltungstages“ die Klärung der „elf Irrtümern bei der Wärmedämmung“, Gedanken zur „Wohnphase 4 - wenn die Kinder aus dem Haus sind“ und einen Workshop unter Einbindung des Publikums zum Thema „Wie leben wir in der Zukunft“.

Weitere Vorträge setzen sich mit den Themen Energieberatung, Barrierefreiheit, Behaglichkeit, Smart Home und gemeinschaftlichem Wohnen auseinander.

Bei den Ausstellern der Messe können konkrete Fragen auch direkt mit dem Fachmann besprochen werden. Sei es zu innovativen, ökologischen Bau- und Dämmprodukten, Heiz- und Lüftungssystemen oder zum Einsatz von Photovoltaik und Speichermodulen im Eigenheim. Auch die Funktionsweise von Pelletheizungen wird anschaulich dargestellt. Als besonderes Highlight öffnet Prof. Stolz die Türen seines Labors, wo Möglichkeiten zur Energieeinsparung, verschiedene Beleuchtungsmöglichkeiten und die Nutzung energieeffizienter Komponenten gezeigt werden.

Planer, Berater, Heizungsbauer, Baustoffproduzenten, Finanzexperten, Hochschuldozenten und viele mehr freuen sich auf anregende Gespräche mit interessierten Besuchern.

Auch für die kleinen Besucher ist gesorgt. Eine kostenlose Kinderbetreuung vor Ort ermöglicht den Eltern einen entspannten Besuch der Messe und des Vortragsprogramms.

Die ALT+NEU BAUTAGE Mittelrhein 2018 werden vom Bau- & EnergieNetzwerk Mittelrhein e.V. in Zusammenarbeit mit der Hochschule Koblenz, der Sparkasse Koblenz, der Stadt Koblenz, dem Landkreis Mayen-Koblenz, der evm, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein mbH und der Energieagentur Rheinland-Pfalz durchgeführt.

Der Eintritt ist frei. Programm, Ausstellerliste und weitere Infos finden sich auf der Homepage des Bau- & EnergieNetzwerks Mittelrhein unter http://www.ben-mittelrhein.de.

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Kommentare

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Wilma Achatz:
Und kein Wort über diese Tierquälerei! Wichtig scheint nur die unkorrekte Müllentsorgung zu sein und das getötete und gequälte Tier scheint keine Rolle zu spielen. Pfui!
Uwe Klasen:
Es sprach am Wahlabend, Mister 100%, Martin Schulz von einem „schweren und bitteren Tag für die deutsche Sozialdemokratie“ und versicherte, es werde keine Fortsetzung der Großen Koalition mit der Union geben, jedenfalls nicht mit ihm und nicht mit Angela Merkel. Wenn die SPD-Genossen noch einen Rest an Glaubwürdigkeit vermitteln möchten, dann muss eine GroKo abgelehnt werden! Denn das, was derzeit stattfindet, ist doch nur noch ein Totentanz um das goldenen Kalb "Merkel"!
Claus:
"Dabei legte der Bürgermeister auch dar, warum die VG-Weißenthurm einen solchen Aufschwung hat." Letztlich immer noch deshalb, weil man sich bei der Einrichtung des Gewerbegebietes nichts um die Bedenken aus Koblenz (und auch nicht unbedingt was um das geltende Recht, Planverfahren und so...) geschert hat. Damit hat man den Grundstein für die finanzielle Situation der heutigen Verbandsgemeinde gelegt, vielleicht nicht ganz fair, aber auf jeden Fall erfolgreich.
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