-Anzeige Neueröffnung der Gesundheitspraxis Sehwege.online

Das Beste für Seele, Geist und Körper

Jetzt in Lahnstein, Brückenstraße 40, präsent

15.01.2018 - 11:49

Lahnstein. Sonja Friesenhahn und Frank Förster, Inhaber der Gesundheitspraxis Sehwege.online, konnten sich jetzt mit zahlreichen Gästen über die Neueröffnung ihrer gemeinsamen Praxis unter einem Dach freuen. Mit Frank Förster konnte Sonja Friesenhahn einen Partner gewinnen, um ihren Wunsch nach räumlicher Erweiterung ihrer Praxis in Nievern zu realisieren. Die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten sollte schon bei einem ersten Besichtigungstermin erfolgreich sein. „Diese Lokation ist so eindrucksvoll, hat so viel Flair und auch die Präsenz gegenüber dem Globus-Markt sowie die verkehrsgünstige Lage hat uns dazu bewogen: Das nehmen wir.“, so Friesenhahn. Hat man die Praxis betreten, scheint die besondere Ausstrahlung der großzügigen Räume mit hohen Decken sofort auf den Besucher einzuwirken. Die lichtdurchfluteten Zimmer, die Holzböden und -elemente sowie nicht zuletzt die großformatigen Fotographien, die jeden für sich zum Betrachten und Nachdenken einlädt, erzeugen eine ruhige, harmonische Atmosphäre. Ideale Bedingungen für das Praxisteam, um professionelle und vielschichtige Unterstützungen zur Wiederherstellung der Gesundheit anbieten zu können. Durch langjährige Berufs- und Lebenserfahrungen im Wirtschaftsleben haben Friesenhahn und Förster alle Facetten der Gefahren für Körper, Geist und Seele kennengelernt und können diesen Widrigkeiten entgegenwirken. Sonja Friesenhahn (www.praxis-ermutigt-leben.de) bietet mit verschiedenen Individual-Therapien, Seminaren zur Stressbewältigung, Persönlichkeitsentwicklung oder einer Lebensstilanalyse bis hin zu Yogakursen Unterstützung und Lösungen zur Bewältigung belastender Probleme im Alltag. Frank Förster (www.blicktiefe.de) hat sich die psychologische Beratung von Einzelpersonen sowie dem Coaching als lösungs- und zielorientierte Unterstützung beim Kennenlernen und Finden eigener Stärken und Ziele zur Aufgabe gemacht. „Nach meiner Entscheidung, diesen Weg beruflich weiter zu verfolgen, habe ich gemerkt, wie glücklich ich damit bin, wie ich darin aufgehe, wenn ich mich um meine eigene Seele kümmere, meine Probleme anfassen und auflösen kann und sehr viel Kraft daraus schöpfe. Ich möchte den Menschen als Berater und Coach beistehen, damit sie ihren Weg finden und den Anstoß zur Eigeninitiative geben für ein vielleicht glücklicheres Leben“, erklärt Förster seine Ziele. Ab März 2018 wird dann noch Silke Virajá Göbel als Yogalehrerin, Wellness- und Entspannungstrainerin das Zweiergespann verstärken und verschiedene Massagen anbieten. Mit Gong und Klangschalen wird das gesamte Angebot abgerundet. Um den Kunden in die Entspannung und das Loslassen der Probleme zu führen, werden verschiedene Projekte angeboten. Samstags zum Beispiel das Tanzen, das man aus anderen Kulturen schon als Befreiung der Seele kennt. Waldgänge, um sich von der Natur beflügeln und entschleunigen zu lassen. Sowie das Malen von Lebens- und Seelenbäumen, um die eigenen Wurzeln zu betrachten.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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