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Die Jahresbilanz und ein Blick in die Zukunft

Die Jahresbilanz
und ein Blick in die Zukunft

Der Vorstand der Raiffeisenbank Voreifel eG (v.li.n.re.): Mathias Lutz, Vorstand; Burkhard Kraus, Vorstandssprecher und Heiko Ulrich, Vorstand. Foto: Raiffeisenbank Voreifel eG

31.01.2018 - 11:20

Rheinbach. Kürzlich blickten die Vorstandsmitglieder Burkhard Kraus, Mathias Lutz und Heiko Ulrich in der Bilanzpressekonferenz auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2017 zurück. Die boomende Konjunktur in Deutschland mit nahezu Vollbeschäftigung deutet darauf hin, dass sich auch das kommende Jahr positiv entwickeln wird, auch wenn diese wirtschaftliche Entwicklung nicht linear fortgeschrieben werden kann – wie es die Deutsche Bundesbank in ihrem jüngsten Finanzstabilitätsbericht zurecht betont hat.


Zahlen und Fakten 2017


Die Einlagen der Kunden bei der Raiffeisenbank sind in 2017 um 39 Millionen Euro auf 851 Millionen Euro gestiegen. Zusammen mit den Geldanlagen, die die Kunden der Bank im genossenschaftlichen FinanzVerbund unterhalten (Wertpapiere, Fonds, Lebensversicherungen und Bausparverträge), betreut die Bank ein Einlagenvolumen von über 1,4 Milliarden Euro. Die Kredite an die Kunden der Bank nahmen um 14 Millionen Euro auf 924 Millionen Euro zu (inklusive 207 Millionen Verbundgeschäft). Ausschlaggebend dafür sind vor allem die Entwicklungen im Baufinanzierungsbereich und die anhaltende Niedrigzinsphase. Gerade die Einbindung öffentlicher Fördermittel bei Existenzgründungen, gewerblichen und landwirtschaftlichen Investitionsvorhaben sowie im Wohnungsbau konnte in 2017 weiter ausgebaut werden. Trotz Niedrigzinsniveau und anhaltender Regulatorik ist die Raiffeisenbank Voreifel eG mit dem Ergebnis 2017 wie im Vorjahr zufrieden. Nach vorne gerichtet ist die Bank mit diesem Resultat gut gerüstet und erwirtschaftet analog zum Jahr 2016 einen soliden Überschuss. „Unsere Verantwortung für die Region und die hier lebenden Menschen nehmen wir sehr ernst“, ergänzt Vorstandssprecher Burkhard Kraus. „Wir sind die Bank, die in der Region Arbeits- und Ausbildungsplätze und damit Kaufkraft schafft.“ Die Raiffeisenbank mit einer Bilanzsumme von 1.090 Millionen Euro beschäftigt 230 Mitarbeiter, hiervon 18 Azubis. Im Jahr 2018 werden zudem wieder sechs junge Menschen die Ausbildung bei der regionalen Genossenschaftsbank beginnen. „Zudem sind wir einer der größten Gewerbesteuerzahler der Region und haben auch in diesem Jahr Spenden und Aufwendungen in einem Gesamtwert von mehr als 173.000 Euro an Vereine und Institutionen der Region verteilt“, erläutert Heiko Ulrich. Dass die Werte Regionalität, Vertrauen und Sicherheit, auf denen das Geschäftsmodell und die Leitlinien der Volks- und Raiffeisenbanken basieren, von ihren Kunden besonders geschätzt werden, dokumentiert sich in der positiven Entwicklung. Die sicherheitsorientierte und auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Geschäftspolitik mit der positiven Ertragslage erweist sich erneut als krisenfest und nachhaltig. „Bei uns steht die ganzheitliche und nachhaltige Beratung im Vordergrund“, verrät Mathias Lutz. Die Raiffeisenbank Voreifel eG zählt zum Ende des Jahres 2017 stolze 31.989 Mitglieder.


Ausblick 2018


„2017 ist es gelungen, wichtige Fortschritte in Sachen Digitalisierung zu erreichen. Unsere Mitarbeiter konnten sich bei der Digitalisierungsmesse im Hause der Raiffeisenbank informieren. Die extra dafür geschulten digitalen Lotsen zeigten den Kolleginnen und Kollegen live die Vorteile und Handhabung der Banking-Apps. Von erheblicher Bedeutung ist die fortschreitende Digitalisierung vor allem im Zahlungsverkehr. Das kontaktlose Bezahlen gewinnt zunehmend an Popularität und Akzeptanz. Der Ausbau des mobilen Bezahlens wird eine der digitalen Herausforderungen in 2018 darstellen, die Raiffeisenbank ist hier auf einem guten Weg“, betont Mathias Lutz, Vorstand der Bank. „Ob Online-Banking-Service über PC, Tablet oder Smartphone oder das Bezahlverfahren kontaktlos mit der VR-BankCard oder das sichere Zahlungsverfahren paydirekt; wir möchten und werden unseren Kunden diese Dienstleistungen und Kommunikationswege in Zukunft bereitstellen“, erläuterte Vorstandsmitglied Mathias Lutz. So kann der Kunde entscheiden, welchen Weg zur Bank er nutzen möchte. Vorstandssprecher Burkhard Kraus sagte: „Eine weitere Herausforderung sind die spürbaren Veränderungen im Wertpapiergeschäft. Die Umsetzung der novellierten Finanzmarktrichtlinie und –verordnung (MiFID II / MiFIR) hat erhebliche finanzielle und personelle Kräfte der Bank im abgelaufenen Jahr gebunden.“ Kraus verspricht: „Unser großes Ziel für 2018 ist es, der Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern und Kunden gerecht zu werden, sowie die wirtschaftliche Förderung unserer Region. In 2018 führen wir erstmals eine Mitglieder-Wanderung und mehrere Mitglieder-Informationsabende zu unterschiedlichen Themen durch. Der große Zuspruch ermuntert uns, auch in Zukunft weitere Veranstaltungen exklusiv für unsere Mitglieder auf die Beine zu stellen.“ Im umkämpften Bankenmarkt heißt es den Kostendruck zu meistern, den regulatorischen Vorgaben voll zu entsprechen und auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. „Hier bestimmt unser Kunde, wohin der Weg geht. Veränderungen wird es natürlich nur unter Einbeziehung unserer genossenschaftlichen Werte geben“, so Heiko Ulrich, Vorstandsmitglied. „Aktuell stehen im ersten Halbjahr 2018 unsere vier Regionalmarktkonferenzen, mit den Neuwahlen zur Vertreterversammlung im Juni an. Das anstehende Jahr 2018 ist das Jubiläumsjahr für Friedrich Wilhelm Raiffeisen und gibt Anlass, selbstbewusst und stolz auf unsere genossenschaftliche Tradition und das Erreichte zurückzublicken“, so Ulrich abschließend.

Raiffeisenbank Voreifel eG

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Kommentare
Joachim Rosenbach:
Toller Artikel, auch gilt ein DANK der Presse die uns den Karneval auch über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen heraus transportiert, das man sieht in Höhr-Grenzhausen ist was los, da wird toller Karneval geboten. Das Jahr 2019 wird kommen und da simmer dabei un dat es Prima ....
Walter Heisser:
Super geschrieben,sehr detailiert,Dankeschön
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
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