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Elektrisch mobil in der Eifel

Klimaschutzbündnis Cochem-Zell und evm verlosen eBMW – Gewinner konnte Mobilität von Morgen testen

Elektrisch mobil in der Eifel

Zusammen mit Dirk Barbye und Carolin Elsenberger überreicht Berthold Nick Gewinner Anton Branz den Schlüssel für die Testwoche mit dem Elektroauto. Foto: evm/Seydel

31.01.2018 - 08:52

Koblenz/Cochem. Die Eifel mit einem Elektroauto erkunden konnte Anton Branz aus der Nähe von Wittlich. Er hatte eine Probewoche mit dem BMW i3 bei einem Gewinnspiel des Klimaschutzvereins Cochem-Zell gewonnen. Gestellt wurde der elektrische Flitzer von der Energieversorgung Mittelrhein (evm), die selbst Mitglied im Klimabündnis ist.

„Wir sind seit Anfang an als kommunales Energie- und Dienstleistungsunternehmen mit dabei und freuen uns über den Austausch“, so Bertholt Nick, Leiter Kommunale Betreuung der Verbandsgemeinden bei der evm. „Wir können mit unseren Experten nicht nur Beratung und Unterstützung bieten, sondern uns auch selbst mit weiterentwickeln.“ Die emissionsarme Mobilität ist ein Schritt auf dem Weg zum Null-Energie-Landkreis Cochem-Zell. „Auch wir als evm sind dabei mit aktiv. In Cochem haben wir beispielsweise eine Ladesäule zusammen realisiert“, erklärt Bertolt Nick. „Umso mehr freut es uns, wenn Bürgern die Möglichkeit geboten wird, selbst die Mobilität von morgen zu testen. Nur wenn alle mitziehen, ist eine Energiewende möglich.“

Anton Branz war begeistert von dem Testwagen: „Technisch ist wirklich alles auf dem neusten Stand – kein Vergleich zu dem kleinen Auto, das ich privat fahre. Das ist wirklich kultiviertes Fahren.“ Nicht nur Ausstattung und schnelle Beschleunigung, auch die leise Fahrweise tragen dazu bei. Selbst wenn man schnell fahre, höre man nur den Wind und die Räder auf der Straße. Die Reichweite stellte dabei kein Problem dar. „Ich selbst bin meist nur in der näheren Umgebung unterwegs. Geladen habe ich nachts an der hauseigenen Steckdose, am Morgen war dann die volle Reichweite wieder da“, so Anton Branz. Die 130 Kilometer Reichweite reiche besonders für die städtische Umgebung, auf dem Land könne es aber, je nach Strecke, knapp werden. „Aber hier ist es sicher nur noch eine Frage der Zeit, dass Reichweiten bis 500 Kilometer ohne Probleme möglich sind. Wenn ich mir einen neuen Wagen kaufe, kann es nur ein E-Auto sein“, meint der Maschinenbauingenieur.

evm

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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