-Anzeige- RHODIUS präsentiert Produktneuheiten auf der Kölner Eisenwarenmesse 2018

Evolution der Trennscheiben

Evolution der Trennscheiben

„Very inspiring products for very important professionals“ – unter diesem Motto präsentiert RHODIUS auf der Eisenwarenmesse 2018 in Köln seine zahlreichen Produktneuheiten.Foto: RHODIUS

12.02.2018 - 08:27

Burgbrohl. Für viele Branchen-Kenner ist sie das Highlight des Jahres – die Eisenwarenmesse in Köln vom 04. bis 07. März 2018. Als einer der führenden Hersteller von Trenn- und Schleifscheiben, der in über 100 Ländern vertreten ist, wartet RHODIUS erneut mit einigen spannenden Produktneuheiten auf.

Auf einer Fläche von 400 Quadratmetern erwartet die Besucher in Halle 10.2 an Stand B001 ein Großteil des RHODIUS-Sortiments sowie innovative Technologien und Spezialanwendungen. Unter dem Motto „Very inspiring products for very important professionals“ können Interessierte sämtliche Neuheiten live erleben und sich von der Qualität der Produkte des Burgbrohler Werkzeugherstellers überzeugen. Den Höhepunkt bildet die Präsentation einer „Evolution in der Entwicklung von Trennscheiben“, wie Prokurist und Gesellschafter Bernd Lichter versichert.

Besonders der fachliche aber auch persönliche Austausch mit seinen Besuchern ist RHODIUS wichtig. Als zuverlässiger Partner für Handwerker und Verarbeiter stellt der Experte für Schleifwerkzeuge so sicher, auch in Zukunft mit seinen Produkten die Bedürfnisse der Anwender zu erfüllen und Arbeitsschritte weiter zu vereinfachen.

Die RHODIUS Schleifwerkzeuge GmbH & Co. KG wurde 1952 gegründet. Heute ist der Hersteller für Schleifscheiben in Deutschland international führend im Bereich der extradünnen Trennscheiben und betreibt einen der größten Fertigungsstandorte für Schleifwerkzeuge weltweit. RHODIUS vertreibt seine Produkte über den Fachhandel an Handwerker und Verarbeiter. Weitere Kundengruppen sind Metallbauer, Industriebetriebe sowie die Automobilindustrie. Um all diesen Zielgruppen besten Service zu bieten, setzt RHODIUS auf eine digitale Infrastruktur zur Verschlankung von Prozessabläufen. Der Firmensitz befindet sich in Burgbrohl (Rheinland-Pfalz). RHODIUS exportiert in mehr als 100 Länder, der Exportanteil liegt bei 70 %. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 360 Mitarbeiter.

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juergen mueller:
Was da so alles geht - in der Altstadt. Um es nicht zu vergessen - auch in RÜBENACH haben wir neuralgische Stellen, die mehr Verkehrssicherheit erfordern (würden) - und das seit Jahrzehnten. Gefährdet sind hier zwar keine Touristen/Gäste, aber immerhin doch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz. Auch hier würde man staunen, wenn sich da etwas tun würde. Man darf gespannt sein, wo sich da etwas zuerst tut - in der Kastorpfaffenstr./Altstadt oder in Rübenach (denn zufällig wohnt Familie Naumann hier).
juergen mueller:
Herr Klasen,genausowenig wie Sie lamentiere u.diffamiere ich nicht.Nur habe ich kein Verständnis dafür,wenn ein notorischer Klima-Skeptiker wie Sie (was Ihnen zuzustehen ist) sich permanent,ohne weder rechts noch links zu schauen,auf eine Wissenschaft beruft,die die Probleme merklicher,menschlicher Einflüsse auf unsere Umwelt/Klima,auch zukünftig,vehement bestreitet, gegensätzliche Erkenntnisse wie ein gewichtiges Argument,dass es nämlich seid Jahrzehnten keinen Trend bezüglich z.b.in der Temperaturentwicklung durch NATÜRLICHE Einflußfaktoren gibt,nicht gelten lässt u.damit verneint,dass der Ausstoß der wichtigsten Treibhausgase in die Athmosphäre (mit einer dort langen Verweilzeit) ohne Einfluss auf unser Klima/unsere Umwelt bleibt.Alles natürlichen Ursachen zuzuschreiben ist vermessen u.dumm,ebenso wie das Verdrängen,dass Fortschritt/Wirtschaft/Industrialisierung nur Gutes für unsere Umwelt bedeutet hätten.Deren sichtbare negative Folgen u.gesunder Menschenverstand sind Beweis genug
Michael Berzens:
Warum wird in diesem Zusammenhang nie der Einfluss der vom Menschen verursachten elektro-magnetischen Strahlung betrachtet? Der Wahnsinn an Mobilfunk, Richtfunk, Radar, ELF Anlagen, HAARP, WLAN, DECT Telefone, TV, Radio und und und bringt eine Energiemenge in die Atmosphäre ein, die einen nicht zu leugnenden thermischen Effekt haben muss.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Wie bürgernah dieser Bürgerentscheid wirklich ist,wird man dann wissen,sollte die Abstimmungsquote für eine Einführung negativ ausfallen und der STADTRAT dann abschließend entscheidet.Davon abgesehen ist es irreführend u. falsch zu behaupten,dass die Bürger direkt u. eng an Entscheidungen (welche z.B.) mitwirken könnten.Das war noch nie so u. wird auch nie so sein.Daran ändert schon garnichts ein OBR mit der Kompetenz eines "Arbeitnehmers".Und seit wann bitte stehen bei wichtigen Dingen,über die nach wie vor nur der STADTRAT entscheidet,"schnelle" Entscheidungen an?Wäre mal etwas ganz Neues.Wie ein Selbsttor mutet es an,wenn (nicht nur) Frau Artz u. Herr Biewer als Mitglieder des Stadtrates sich gerne als kompetente Ansprechpartner für die Belange der Bürger bezeichnen u. regelmäßig monatlich eine Bürgersprechstunde abhalten,wo jeder seine Sorgen u. Nöte darlegen kann.Wofür dann noch ein den Steuerzahler belastender u. kostspieliger,mit Ratsmitgliedern besetzter Ortsbeirat?
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