-Anzeige- CJD Berufsförderungswerk Koblenz gGmbH

Fit für die Arbeitswelt der Zukunft

Erweiterung der Kooperation mit der Eröffnung eines neuen Trainingszentrums für Sozial- und Methodenkompetenz im BFW Koblenz

Fit für die Arbeitswelt der Zukunft

Heinz Werner Meurer, Geschäftsführer BFW Koblenz. Foto: privat

26.01.2018 - 15:16

Vallendar. Die Trainings zu sozialen und methodischen Kompetenzen im Ausbildungskonzept der Deutschen Bahn AG erhalten zwei neue Standorte: Ab sofort werden die fünftägigen Trainings, die jeder der jährlich rund 3.400 neuen Auszubildenden absolviert, im CJD Berufsförderungswerk Koblenz (BFW) sowie auf dem Adventure Campus in Treuchtlingen angeboten.

Jede Woche werden bis zu 50 DB-Azubis im BFW Koblenz analog und digital für ihren Arbeitsalltag und die Zusammenarbeit im Team fit gemacht. Die Trainings mit Fokus auf handlungsorientierten In- und Outdoorübungen unterstützen die Auszubildenden dabei, ihre Sozial- und Methodenkompetenzen auszubauen.

Für den Ausbau der seit Oktober 2015 bestehenden Kooperation mit der DB zum „Trainingszentrum SMK-Seminare“ am Standort BFW Koblenz wurden die Räumlichkeiten den Bedarfen entsprechend umgebaut und hergerichtet. Auch wurde auf dem BFW-Außengelände ein Niedrigseilgarten installiert, welcher ein Element der Seminarreihe soziale und methodische Kompetenzen darstellt.

„Der Standort BFW Koblenz bietet räumlich und strukturell genau die Möglichkeiten, die DB Training bei der Recherche nach neuen Standorten gesucht hat. Neben einer fundierten, fachlichen Qualifizierung sind auch bei uns von Anfang an Methodenkompetenz, Soziale Kompetenz und Gesundheitskompetenz als wichtige Schlüsselqualifikationen mit inkludiert,“ sagte Heinz Werner Meurer, Geschäftsführer des BFW Koblenz. „Durch die landschaftlich besonders reizvolle Lage auf dem Mallendarer Berg „mitten im Grünen“ gelegen bietet sich hier alles, was man braucht, um eine gute Lernatmosphäre zu schaffen,“ so Meurer.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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