- Anzeige - Tollitätenempfang bei Narren-Schmitt in Rheinbach

Hier sind Jecken immer in guten Händen

Karnevals-Discounter präsentierte närrisches Programm und besondere Angebote zur aktuellen Session

17.01.2018 - 12:48

Rheinbach. Völlig jeck ging es zu beim Prinzenempfang von Narren-Schmitt in Rheinbach. Sämtliche Tollitäten aus Rheinbach und Umgebung hatten sich bei dem Karnevals-Discounter eingefunden und verbreiteten mit ihrem Gefolge hervorragende Stimmung in dem 500 Quadratmeter großen Verkaufsraum.

Zu Beginn zogen die Rheinbacher Stadtsoldaten mit ihrem Musikzug unter Leitung von Simona Thelen in die große Halle ein und starteten mit kölscher Musik das Tollitätentreffen. Christine Schmitt, Inhaberin von Narren-Schmitt und ihr Mann Holger begrüßten die Gäste und die Tollitäten aus Rheinbach und den Ortschaften sowie aus Meckenheim und Wachtberg-Villip. Mit von der Partie waren aus der Kernstadt Prinzessin Astrid I., die Kindertollitäten Emma I. und Amira I., aus Queckenberg Prinz Johannes I, Jungfrau Dominika I., und Bauer André I. sowie aus Wormersdorf das Dreigestirn Prinz Dirk III., Jungfrau Tonia I. und Bauer Zappes I. mit der Kinderprinzessin Johanna I. Aus der Nachbargemeinde Meckenheim war Prinz Juppi I. mit seiner Prinzessin Regina I. angereist. Auch aus Wachtberg waren Narren angereist wie Prinzessin Janina I. aus Villip, die mit ihren Adjutanten eingeladen worden war.

Die Kernstadt-Vereine NCR Blau-Gold mit seinem Präsidenten Jörg Nawrath, das Damenomitee Blau-Weiß mit seiner Präsidentin Sigrid Wiersberg und die Gro-Rhei-Ka Prinzengarde mit ihrem zweiten Vorsitzendenden Jürgen Esser rundeten die Gästeliste ab.

Auch die Tollitäten aus Rheinbach und Umgebung des letzten Jahres hatte das Ehepaar Schmitt eingeladen, um Dank zu sagen für die tolle vergangene Session.

Als erster Show-Act zeigte das Queckenberger Männerballett unter frenetischem Applaus sein Können. Als Höhepunkt hatte man die bekannte Gruppe „Kalauer“ auf die Bühne geholt. So richtig ging die Post ab, als Gottfried „Gotti“ Kalenberg, der Frontmann der Kalauer, sich das Mikrofon schnappte und kölsche Lieder rockte, bei denen der ganze Saal schier aus dem Häuschen geriet. Schließlich ist Kalenberg einer der besten Freunde der Inhaber und natürlich auch ein guter Kunde des Hauses. Aus n Niederbachem war Melanie Müller angereist, die einer der größten Fans der „Kalauer“ ist. Mit ihrem Rollator und Schildern mit der Aufschrift „Best of Kalauer 2018“ saß sie in der ersten Reihe. „Gottis“ Bruder „Mac“ Kalenberg brillierte mit einem Auftritt als Landmetzger.

Die Mitarbeiter hatten alle Hände voll zu tun, um die Gäste alle zu bewirten. Deftige Erbsensuppe und knackige Würsten fanden reißenden Absatz.

Seit elf Jahren ist nun Narren-Schmitt in Rheinbach die erste Adresse rund um das Thema Karneval. Und seit nunmehr drei Jahren veranstaltet das Unternehmen den Tollitätenempfang. Da in diesem Jahr die Kapazität der Halle angesichts der Massen an Narren erschöpft war, überlegen die Schmitts, im nächsten Jahr auf dem Freigelände vor dem Geschäft ein Zelt auf zubauen.

Auch während der Veranstaltung klingelte die Kasse, denn es gab auf die ohnehin günstigen Preise zusätzlich Rabatt. „Wir sind mit dem Geschäftsverlauf im letzten Jahr sehr zufrieden. Es war das beste Jahr seit Gründung unseres Geschäftes. Ich war fast jeden Tag unterwegs, um neue Ware zu beschaffen. Das verdanken wir unseren treuen Kunden“, freute sich Holger Schmitt.

Narren Schmidt bietet für Spätentschlossene erweiterte Öffnungszeiten an Karneval: Montag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr, Weiberfastnacht von 9 bis 16, Rosenmontag von 9 bis 14 Uhr und Veilchendienstag von 9 bis 13 Uhr.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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