-Anzeige- Kreissparkasse Ahrweiler hat ihr neues Betreuungskonzept vorgestellt

Kunden stehen noch stärker im Fokus

29.01.2018 - 13:45

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In den vergangenen Tagen hat die Kreissparkasse Ahrweiler ihr neues Betreuungskonzept vorgestellt. Hierbei stehen die Kunden und deren individueller Lösungsbedarf noch stärker als bisher im Fokus. Egal ob Firmen-, Immobilien-, Privat- oder Individualkunden, die Beratungs-Center in Ahrweiler, Adenau, Niederzissen, Remagen und Sinzig sind künftig die Orte eines vollumfassenden und optimierten Leistungsangebots.

Durch die Bündelung aller Kompetenzen an einem Ort können Entscheidungen für den Kunden noch schneller getroffen werden. Außerdem wird einer noch größeren Anzahl von Kunden eine umfassendere Beratung ermöglicht. Dazu wurden die fünf Beratungs-Center um insgesamt 20 Mitarbeiter aufgestockt und über 100.000 Euro in deren zusätzliche Qualifizierung investiert. In Kombination mit den bereits seit Ende August des vergangenen Jahres ausgeweiteten Öffnungszeiten wird den Kunden in den Beratungs-Centern damit noch mehr Zeit für eine individuelle und kompetente Beratung ermöglicht.

Neben den fünf Beratungs-Centern ist das neue Kunden-Service-Center ein weiteres Herzstück des jungen Betreuungskonzepts. Mittels Text- und Video-Chat können die Kunden ganz bequem vom heimischen PC oder mittels mobilen Endgeräts von der Abwicklung ihrer täglichen Finanzgeschäfte bis hin zur umfassenden Beratung sämtliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, die sie bisher nur von ihrem Privatkundenberater in der Geschäftsstelle kannten. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Kundenberater in der Sparkassen-Hauptstelle in Ahrweiler sitzen und über den Bildschirm den Kunden zugeschaltet sind. Diese Leistungen können Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr genutzt werden.

„Durch eine bessere Vernetzung digitaler und stationärer Angebote machen wir es unseren Kunden, egal wo sie sich gerade befinden, noch bequemer, ihre finanziellen Angelegenheiten zu erledigen. Dabei wollen wir dem Kunden überall dort seine Wünsche befriedigen, wo er es verlangt, egal, ob dies in der Geschäftsstelle oder in der digitalen Welt der Fall ist“, sind sich Dieter Zimmermann und Guido Mombauer, Vorstand der Kreissparkasse Ahrweiler, einig. Insgesamt kommt die Kreissparkasse Ahrweiler mit dieser Neuausrichtung noch konsequenter den Bedürfnissen ihrer Kundschaft nach, die zunehmend eine schnelle und bequeme Befriedigung des täglichen Finanzbedarfs einfordert. Mit insgesamt 41 Standorten im Landkreis Ahrweiler vom Beratungs-Center bis hin zur Service-Agentur stellt die Kreissparkasse Ahrweiler nicht nur das größte Standortnetz zur Verfügung, sondern in Kombination mit ihrem Digitalangebot allen Unternehmen und Menschen des Landkreises Ahrweiler auch künftig eine flächendeckende Versorgung mit Finanzdienstleistungen sicher.

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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