innogy unterstützt Aktion durch Initiative „aktiv vor Ort“

Neuer Anstrich sorgt für neuen Glanz

Jugendraum in Zettingen aufgepeppt

Neuer Anstrich
sorgt für neuen Glanz

Der Jugendraum in Zettingen erhielt einen neuen Anstrich.Foto: innogy

17.01.2018 - 09:08

Saffig/Zettingen. Musik hören, Freunde treffen und gemütlich zusammensitzen oder einfach nur chillen – all das können die Jugendlichen aus Zettingen nun wieder im frisch renovierten Jugendraum. Pünktlich zur 750-Jahr-Feier erstrahlte der Jugendraum im neuen Glanz. Im Herbst wurden die Räumlichkeiten auf Vordermann gebracht Die 20 Helfer, darunter Jugendliche, Anwohner und Bürger haben den beliebten Treffpunkt wieder in Schuss gebracht und neu eingerichtet. Mit dabei war auch Ortsbürgermeister Johannes Hammes. Unterstützt wurde die Aktion von innogy durch die Initiative „aktiv vor Ort“ mit einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro. Die Außenfassade des Jugendraumes war optisch sehr in die Jahre gekommen und recht unansehnlich. Die Einrichtung entsprach nicht mehr den Bedürfnissen der Jugendlichen. Die freiwilligen Helfer führten umfangreiche Ausbesserungsarbeiten aus, griffen unter anderem zu Farbe und Pinsel und erneuerten den Anstrich. Als Projektpate engagierte sich Nico Boos, Mitarbeiter beim Verteilnetzbetreiber Westnetz von innogy aus Saffig, der seinen Arbeitgeber erfolgreich um die Förderung des Projektes gebeten hatte. Der Jugendraum steht für Kinder und Jugendliche ab 13 Jahren offen. Insbesondere in der Winterzeit bietet der Jugendraum ein Kommunikationszentrum für die Zettinger Jugend.

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von innogy, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.

Pressemitteilung Innogy

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Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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