-Anzeige Saisoneröffnung von Lava-Dome und Lavakeller

Optimistisch und fit in die 13. Saison

Audioguide-System wurde erneuert - weitere Investionen sind geplant

Optimistisch und
fit in die 13. Saison

Die ganztätige weltweite Erdbebenüberwachung im Lava-Dome registriert zeitgenau alle Erdbeben ab der Stärke/Magnitude 4.0. Foto: privat

29.01.2018 - 11:49

Mendig. Das Deutsche Vulkanmuseum Lava-Dome konnte mit fast 58.000 Besuchern im Jahre 2017 erneut an die erfolgreichen Vorjahre anknüpfen und kann aufgrund der anhaltend guten Nachfrage optimistisch in die nun bereits 13. Saison blicken, die nach einer kurzen Winter- und Wartungspause am 1. Februar (beginnt) begonnen hat. Das Jahr 2017 erfreute die Verantwortlichen wieder mit beeindruckenden Zahlen: Insgesamt 57.545 Besucher (davon 13 Prozent ausländische Gäste), 1.098 angemeldete Gruppenführungen (davon 400 Schulklassen), 1.112 öffentliche Führungen für Tagesgäste durch das Besucherbergwerk. Seit der Eröffnung am 1. August 2005 bis zum Ende der letzten Saison zählten die Mendiger Einrichtungen exakt 747.204 Besucher. Der Zuspruch ist nach wie vor ungebrochen und das Reservierungsaufkommen anhaltend erfreulich.

Das betrifft insbesondere die Reservierungen von Schulen aus dem ganzen Bundesgebiet. Als Grund hierfür sieht der Museumsleiter Helmut Koll neben den speziell an Schulen gerichteten Marketingaktionen der Vulkanpark GmbH in erster Linie die äußerst positive Beurteilung von Lehrerinnen und Lehrern, die nach einem Besuch die Empfehlung für die Mendiger Einrichtungen an ihre Kolleginnen und Kollegen weitergeben.

Als wichtigste Gründe für die insgesamt erfreuliche Entwicklung nennt Helmut Koll die interaktive Konzeption des Museums und das einzigartige Vermarktungsplus der Mendiger Basaltlavakeller. „Diese Kombination ist nahezu unschlagbar, will man den Besuchern den Vulkanismus unserer Erde im Allgemeinen und den Eifelvulkanismus im Besonderen spannend und eindrucksvoll vermitteln“, sagt Helmut Koll.

Nach der visuellen Erweiterung der „Main-Show“ kann diese nun für ausländische Gruppen auch im Normalsound auf Englisch, Französisch und Niederländisch abgespielt werden. Das Audioguide-System wurde erneuert und zusätzlich steht nun ein Gruppenführungssystem zur Verfügung. Die Anlagen-Systemtechnik wurde auf den neusten Stand gebracht und einige in die Jahre gekommene Monitore wurden auf moderne und bedienerfreundliche Touch-Screen-Technologie umgestellt. Als nächste größere Investitionen steht die Neuproduktion der fiktiven Nachrichtensendung über den erneuten Ausbruch des Laacher-See-Vulkans sowie die komplette Erneuerung der Beleuchtung im Besucherbergwerk im Fokus.

Darüber hinaus stand die vergangene Winterpause im Lava-Dome wieder ganz im Dienst der Gäste. Handwerker und Techniker, vom Anstreicher bis hin zum Systeminformatiker, gaben sich im Januar sozusagen die Klinke in die Hand, um alles wieder für die neue Saison fit zu machen und um noch mehr Qualität bieten zu können. Und so können sich die hoffentlich wieder zahlreichen Besucher auch in der neuen Saison auf das „Abenteuer Vulkane“ in Mendig sowie ein motiviertes Team im Lava-Dome als auch fachkundige Gästeführer freuen. Infos unter www.lavadome.de.

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Kommentare
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Uwe Klasen:
Den Landschaftsverbrauch durch Windkraftanlagen zeigt diese Webseite: https://tinyurl.com/yaf5dxnl --- Und wer sich ein Bild machen möchte wieviel diese Anlagen zur Stromerzeugung beitragen, besuche bitte folgende Webseite: https://tinyurl.com/j8xwt9a
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