- Anzeige - Media Markt Bonn und Bornheim bietet Technikhilfe und -beratung für zuhause

Persönlich, schnell und zuverlässig

06.02.2018 - 17:04

Bonn/Bornheim. Moderne Elektronikprodukte spielen im Alltag eine immer wichtigere Rolle. Das Smartphone als Alleskönner ist zum ständigen Begleiter geworden, und zuhause steht einem ein ganzes Multimedia-Equipment für Internet, Fernsehen, Filme, Musik und Spiele zur Verfügung. Einziger Nachteil: Die Technik wird auch immer komplexer – und das kann zum Problem werden, denn viele Menschen fühlen sich davon überfordert. „Ach, gäbe es doch jemanden, der mir helfen könnte“, denken sich da viele Menschen. Bei den Media Märkten Bonn und Bornheim hat man sie erhört und einen neuen Service gestartet – die persönliche Technikberatung zuhause.

Schöne smarte neue Welt: Durch die technologischen Megatrends Digitalisierung und Vernetzung haben Produkte der Konsumelektronik in den letzten Jahren einen gewaltigen Schub bekommen. Das Resultat: bessere Qualität, innovative Funktionen, größerer Nutzen, mehr Möglichkeiten. „Doch bevor man sich an einem neuen Gerät erfreuen kann, muss man es ans Laufen kriegen und wissen, wie es funktioniert. Das stellt viele Kunden vor Herausforderungen“, berichtet Dirk Schwaderlapp, Geschäftsführer der Media Märkte Bonn und Bornheim. Wie verbindet man den smarten Fernseher mit dem Internet? Welche der vielen Funktionen sind für mich relevant? Wie funktioniert das neue Notebook? Wie richtet man einen E-Mail-Account ein? Wie schließe ich den Drucker richtig an? Wie richte ich die Multiroom-Musikanlage in den verschiedenen Zimmern ein? Fragen über Fragen ...


Techniklust statt Technikfrust


„Viele Menschen nutzen viele der Vorteile ihrer neue Geräte gar nicht, denn Gebrauchsanleitungen zu wälzen ist nicht jedermanns Sache – ganz zu schweigen von der Lösung diffiziler Probleme, die beim Gerätebetrieb auftauchen können. In solchen Fällen empfehlen wir unseren Kunden, einen Termin mit einem Technikberater zu vereinbaren. Der kommt ins Haus und geht gezielt auf individuelle Fragen ein, bis das Problem gelöst und der Kunde zufrieden ist“, verspricht Dirk Schwaderlapp. Media Markt kooperiert bei dem neuen Service mit der Deutschen Technikberatung, die sich auf die persönliche Kundenbetreuung bei Technikproblemen spezialisiert hat. „Wir sind als Fachhändler nicht nur daran interessiert, unsere Ware zu verkaufen, sondern wir wollen auch, dass unsere Kunden Freude mit ihren Produkten haben“, unterstreicht der Geschäftsführer. So passt der neue Service hervorragend zum Motto von MediaMarkt „Hauptsache, Ihr habt Spaß“ – denn er garantiert von Anfang an Techniklust statt Technikfrust.


Wann sich Beratung lohnt


Grundsätzlich ist eine persönliche Technikberatung zu Hause jedem zu empfehlen, der ein neues Gerät mit komplexen Funktionen erworben hat, sei es ein Smart-TV, ein Multiroom-Audiosystem, ein Tablet, ein Computer oder auch eine größere Smart-Home-Installation. Die Experten helfen beim Aufbau und Anschluss, damit man sicher ist, dass die Kabel richtig verbunden werden und die Grundeinstellungen stimmen. Außerdem bieten sie eine Geräteschulung an, damit man die Bedienung gut beherrscht. „Es ist eine große Hilfe, wenn man ein neues Gerät ausführlich erklärt bekommt. Dabei lernt man, mit seinen spezifischen Funktionen umzugehen, und kann sich später auch selber weiterhelfen“, so der Geschäftsführer.


Keine Angst vor Fachchinesisch


Sinnvoll ist die persönliche Technikberatung aber nicht nur für technische Laien, sondern auch für alle, die wenig Zeit haben und denen es zu anstrengend ist, sich allein mit einem Gerät zu beschäftigen. Da kommt professionelle Hilfe wie gerufen. Die eigens geschulten Technikberater verstehen nicht nur viel von Technik, sondern können auch gut erklären. Dirk Schwaderlapp: „Keine Angst vor Fachchinesisch – die Technikberater sind in der Lage, komplizierte Dinge mit einfachen Worten zu erklären und anschaulich vorzuführen. Am besten kann man sich die Beratung als ein freundschaftliches Gespräch mit großem Erkenntnisgewinn vorstellen. Am Ende hat man nicht nur eine Sorge weniger, sondern auch ein Lächeln auf dem Gesicht.“

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Kommentare
Joachim Rosenbach:
Toller Artikel, auch gilt ein DANK der Presse die uns den Karneval auch über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen heraus transportiert, das man sieht in Höhr-Grenzhausen ist was los, da wird toller Karneval geboten. Das Jahr 2019 wird kommen und da simmer dabei un dat es Prima ....
Walter Heisser:
Super geschrieben,sehr detailiert,Dankeschön
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
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