-Anzeige- Impuls-Vortrag zur Gewinnung von guten Mitarbeitern am 11. Mai in Bad Neuenahr

Praxis-Forum „KolumbusKlub“

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„KolumbusKlub“

Viele Betriebe unterschätzen bei der Mitarbeitersuche die Bedeutung der eigenen, vor allem mobilen, Firmen-Website. Foto: Marc Ulrich

21.04.2017 - 13:51

Kreis Ahrweiler. Viele Firmen haben heute Schwierigkeiten, gute Mitarbeiter zu finden. Oft wird dabei der Grund im „Außen“ gesucht. Schuld an allem ist meist der viel zitierte Fachkräftemangel. Dabei ist es in den häufigsten Fällen gar kein Mangel an Fachkräften, sondern an Ideen. Und Tatkraft. „Unternehmer wissen, dass sie nur weiter vorankommen, wenn sie die Verantwortung selbst übernehmen und die Schuld nicht auf die Umstände schieben. Es geht darum, Lösungen zu finden und ins Handeln zu kommen“, so Marc Ulrich, Geschäftsführer der marketingflotte aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit seiner 50-köpfigen Crew unterstützt er seit 17 Jahren kleine und mittelständische Unternehmen dabei, neue Kunden und gute Mitarbeiter zu gewinnen. Die aktuelle Schwierigkeit, gute Mitarbeiter zu gewinnen, ist für die meisten Betriebe ganz neu. Früher reichte es, eine Stellenanzeige zu schalten. Es kamen genügend Bewerbungen, man konnte sich die Rosinen rauspicken – und weiter ging es im Tagesgeschäft. Dieser Luxus wird nie wieder zurückkommen. Genau wie sich Kunden auf eine solche Art nicht gewinnen lassen, wird das auch mit Mitarbeitern zukünftig nicht mehr funktionieren. „Das Thema ist komplex, aber es gibt einen Fehler, den fast 90 Prozent aller Firmen im Mittelstand machen“, weiß Marc Ulrich aus seiner intensiven Zusammenarbeit mit inhabergeführten Unternehmen. Fast jede Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung beginnt heute im Internet. Für das Thema „Kunden“ ist diese Erkenntnis bei fast allen Betrieben angekommen. Hier wird sich viel Mühe gegeben, um die eigene Firma optimal im Web zu präsentieren.


Impuls-Vortrag


Dass aber auch die Stellensuche heute überwiegend im Internet beginnt, wird von den meisten Firmen sträflich vernachlässigt. Für das Thema „Mitarbeiter“ herrscht auf fast allen Firmen-Internetseiten gähnende Leere. Maximal finden sich, irgendwo versteckt, die aktuellen Stellenangebote. Dort steht dann in der Regel das gleiche wie in der Anzeige, die man geschaltet hat. „Das ist potenziellen Fachkräften und Azubis heute viel zu wenig“, unterstreicht Marketing-und Personalprofi Marc Ulrich den Anspruch der Bewerber. Die Agentur hat daher im Rahmen ihres Praxis-Forums „KolumbusKlub“ einen Impuls-Vortrag erarbeitet, der Unternehmen konkret aufzeigt, warum die eigene Website so wichtig für die Gewinnung von guten Mitarbeitern ist, wie Grundlagen zur erfolgreichen Mitarbeitersuche auf der eigenen Website gelegt werden, wie man die besten Talente gewinnt, wie Internetseiten heute gestaltet sein müssen, damit potenzielle Mitarbeiter magisch angezogen werden und welche Methoden man verwendet, damit sich Fachkräfte und Azubis auf der eigenen Firmen-Website bewerben und nicht bei der Konkurrenz. Der Vortrag findet im Rahmen des KolumbusKlubs am 11. Mai im Dorint Hotel Bad Neuenahr zu drei Zeiten statt. Interessenten können wählen, ob Sie zum Breakfast, 8 bis 10 Uhr, zum Lunch, 13 bis 15 Uhr oder zum Afterwork-Termin, 18 bis 20 Uhr kommen möchten. Bereits über 80 Inhaber von kleinen und mittelständischen Unternehmen haben sich schon angemeldet. Aktuell sind nur noch wenige Plätze frei. Alle Informationen und Anmeldungen unter www.kolumbus-klub.de.

Pressemitteilung marketingflotte Bad Neuenahr-Ahrweiler

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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