VR-Bank Neuwied-Linz eG setzt auf „Eigengewächse“

Prüfung erfolgreich abgelegt

Frisch gebackene Bankkaufleute werden ins Anstellungsverhältnis übernommen

Prüfung erfolgreich abgelegt

Grund zum Feiern gab es im Raiffeisen Finanzcenter Neuwied (v. l.) Ausbildungsleiter Stefan Wölwer, Vorstand Matthias Herfurth, Vitalij Krugel, Alina Meinke, Niklas Rohrmann und Vorstandssprecher Andreas Harner. Foto: VR-Bank Neuwied-Linz

19.01.2018 - 15:05

Neuwied. Auch in diesem Jahr konnte die VR-Bank Neuwied-Linz eG wieder drei frisch gebackenen Bankkaufleuten gratulieren. Alina Meinke, Vitalij Krugel und Niklas Rohrmann haben am 15. Januar Ihre Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der IHK erfolgreich abgelegt. Der Vorstand überreichte mit Stolz Blumen und Geschenke. Bis auf Vitalij Krugel, der im März ein Vollzeitstudium beginnt, bleiben die Absolventen der Bank erhalten.

„Wir sind stolz auf das tolle Ergebnis und freuen uns, zwei der jungen Leute in ein Anstellungsverhältnis zu übernehmen“, so Vorstand Matthias Herfurth. „Die betriebliche Ausbildung hat in der genossenschaftlichen Finanzgruppe traditionell einen sehr hohen Stellenwert“, ergänzte Andreas Harner, Vorstandssprecher der VR-Bank Neuwied-Linz eG. „Damit geben wir jungen Menschen aus der Region die Möglichkeit, einen zukunftsträchtigen Beruf zu erlernen und sichern unserer Bank gut qualifizierte Mitarbeiter.“

Pressemitteilung der

VR-Bank Neuwied-Linz eG

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Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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