- Anzeige - Neues Angebot in Merl - Podologie eröffnet in Heroldpassage

Sach- und fachgerechte Fußbehandlung

Sach- und fachgerechte Fußbehandlung

Sebastian Groß und Melanie Haas eröffnen gemeinsam mit Meckenheims Wirtschaftförderer Dirk Schwindenhammer die neue Praxis in der Heroldpassage. Foto: -CEW-

07.02.2018 - 11:05

Meckenheim-Merl. Neben der Schiller-Apotheke in der Heroldpassage eröffnete am ersten Februar ein Novum der Fußpflege in den Räumen von Sebastian Groß. Der Inhaber der Schiller-Apotheke hat die Fläche von rund 50 Quadratmetern umfassend saniert und in helle, freundliche Räume aufgeteilt, die den neuesten technischen und hygienischen Anforderungen entsprechen. In diesen Räumen, in denen vor langer Zeit Physiotherapie stattgefunden hat, finden Patienten mit handfesten Fußproblemen nun eine Anlaufstelle, bei der ortsnahe, fachkundige Hilfe geboten wird. Nicht ausschließlich auf Schönheit und Pflege zielt das Angebot, sondern auf medizinische Hilfe und dauerhafte Betreuung, zum Beispiel beim Diabetischen Fuß. „90 Prozent aller Amputationen unterhalb der Hüfte werden wegen eines diabetischen Problems am Fuß notwendig“, erklärte Melanie Haas, die bereits seit 27 Jahren im Bereich der Fußpflege Erfahrungen gesammelt hat. „Viele dieser Fälle wären vermeidbar, wenn die spezifischen Probleme rechtzeitig erkannt und behandelt würden.“ Um sich zu spezialisieren, hat die Fachfrau eine zweijährige Zusatzausbildung absolviert und diese mit einem Staatsexamen abgeschlossen. Daher dürfen in dieser Praxis fachkundige Fußuntersuchungen durchgeführt werden.

Anhand der Ergebnisse wird der betreffende Fuß zum Beispiel mittels der Orthonyxie behandelt. Eine sogenannte Nagelkorrekturspange sorgt dafür, dass auftretende Erkrankungen am und unter dem Nagel keine fatalen Folgen haben müssen.

Die Praxis strebt bei ihren Patienten eine dauerhafte Betreuung an. „Wenn der erkrankte Fuß unter Beobachtung bleibt, dann kann man viele Entwicklungen im Vorfeld stoppen“, weiß Melanie Haas.

Was, wo und wie das funktioniert, zeigte das Team Anfang Februar in den beiden neuen Behandlungsräumen am ersten Tag der offenen Tür. Neugierige, Kundschaft und Patienten durften sich umsehen, erhielten ein kleines Willkommensgeschenk und natürlich Antworten auf vielfältige Fragen zum Thema Fußpflege und Podologie. So erfuhren sie, dass der Arzt beispielsweise bei einem diabetischen Fuß eine Verordnung ausstellen kann. Diese Verordnung ist Grundlage für die eingehende Fußuntersuchung und die darauf folgenden Behandlungsschritte. „Ziel ist ganz klar, eine gute Versorgung vor Ort zu bieten“, erklärt Inhaber Sebastian Groß. Die Räume in der Heroldpassage seien dafür perfekt gewesen. Gleich neben der Apotheke gelegen, müssen Patienten keine weiteren unnötigen Wege auf sich nehmen, sondern finden notwendige Medikamente für die Grunderkrankung und die Behandlung für die Folgeerkrankung quasi Tür an Tür.

Zu finden ist die podologische Fachpraxis unter der Adresse Akazienstraße 2 in der Heroldpassage. Erste Fragen und Terminwünsche werden gerne unter der Telefonnummer (0 22 25) 9 99 63 72 beantwortet.

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Kommentare
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Uwe Klasen:
Den Landschaftsverbrauch durch Windkraftanlagen zeigt diese Webseite: https://tinyurl.com/yaf5dxnl --- Und wer sich ein Bild machen möchte wieviel diese Anlagen zur Stromerzeugung beitragen, besuche bitte folgende Webseite: https://tinyurl.com/j8xwt9a
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