Inbetriebnahme des Glasfasernetzes mit bis zu 120 Megabit pro Sekunde

Schnelles Internet für Gondorf

Schnelles Internet für Gondorf

Zahlreiche Bürger informierten sich im Winzersaal von Schloss von der Leyen über den Breitbandausbau im Ortsteil Gondorf der Gemeinde Kobern-Gondorf. Achim Danhausen von innogy (li.) stellte auch die Hardware vor, zeigte Leerrohre und Glasfaserkabel.Foto: privat

31.01.2018 - 18:00

Kobern-Gondorf. Für die Bürger im Ortsteil Gondorf der Gemeinde Kobern-Gondorf ist es soweit – nach der Inbetriebnahme des Breitbandnetzes im Ortsteil Dreckenach steht auch den Bürgerinnen und Bürgern im Ortsteil Gondorf das schnelle Internet mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Innogy hat hier in den vergangenen Monaten die Voraussetzungen geschaffen, dass die Einwohner künftig das neue Glasfasernetz nutzen können.


Das Warten hat ein Ende


In den vergangenen Monaten wurden Löcher gegraben, Kabel verlegt und Kabelverzweiger angeschlossen – nun hat das Warten für die Anwohner ein Ende. Für die VDSL-Erschließung hat innogy in gut einem Jahr sechs Kilometer neue Glasfaserkabel verlegt, vier Kabelverzweiger erschlossen und sechs Multifunktionsgehäuse aufgestellt. Zur Modernisierung der Stromversorgung hatte das Energieunternehmen in den Vorjahren bereits ein neues 2.600 Meter langes Mittelspannungskabel zwischen Kobern-Gondorf und Dreckenach verlegt und eine neue Kompaktstation Am Keverbach errichtet. Betroffen von der Baumaßnahme waren die Straßenzüge ausgangs von Dreckenach über die Nothenmühle bis zum Münsterberg im Ortsteil Gondorf. Zur Optimierung der Stromversorgung wurden darüber hinaus noch 2.000 Meter Niederspannungskabel zur Versorgung des Talhofes, Nothenmühle 1-2, Schützenplatz und Maifeldstraße verlegt. Im Zuge der Baumaßnahme wurden bereits Leerrohre für eine spätere mögliche Glasfaseranbindung in dem gemeinsamen Graben mit eingebracht. Die Gesamtinvestition beträgt 600.000 Euro.


Veranstaltung informierte über die neue Technik


In der Bürgerinfoveranstaltung informierten Achim Danhausen, bei innogy für den Breitbandausbau in der Region verantwortlich, und Vertriebspartner Thomas Sisterhenn von Media Parts im Beisein von Ortsbürgermeister Michael Dötsch die interessierten Einwohner über die neue Technik.

„Das neue Breitbandnetz ist ein Meilenstein für die ansässigen Betriebe und Privathaushalte. Es erfüllt hinsichtlich der Übertragungskapazität alle Anforderungen an eine zukunftsorientierte und moderne Verbindung der nächsten Jahre“, so Dötsch bei der Bürgerveranstaltung. „Wir leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, das drängende Problem der Breitbandversorgung im ländlichen Raum zu lösen,“ erklärt Achim Danhausen. Im Anschluss an die Veranstaltung beantwortete innogy-Vertriebspartner Thomas Sisterhenn alle offene Fragen.

Pressemitteilung

Westnetz GmbH

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Kommentare
Joachim Rosenbach:
Toller Artikel, auch gilt ein DANK der Presse die uns den Karneval auch über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen heraus transportiert, das man sieht in Höhr-Grenzhausen ist was los, da wird toller Karneval geboten. Das Jahr 2019 wird kommen und da simmer dabei un dat es Prima ....
Walter Heisser:
Super geschrieben,sehr detailiert,Dankeschön
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
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