Neuer Geschäftsführer bei der St. Raphael CAB

Thomas Buckler tritt die Nachfolge von Jörg Klärner an

Thomas Buckler tritt
die Nachfolge von Jörg Klärner an

In der Zentrale der St. Raphael CAB in Mayen: Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Birgit Kugel und Aufsichtsratsvorsitzender Hans-Joachim Backes wünschen Thomas Buckler einen erfolgreichen Start als Geschäftsführer. Foto: St. Raphael CAB, Mayen

03.02.2018 - 08:25

Mayen. Thomas Buckler hat zum 1. Februar die Geschäftsführung der St. Raphael Caritas Altenund Behindertenhilfe GmbH (St. Raphael CAB) in Mayen übernommen.

Er folgt auf Jörg Klärner, der sich einer neuen beruflichen Herausforderung innerhalb der Caritas stellt.

Jörg Klärner ist seit 1. Februar neuer Diözesan-Caritasdirektor des Caritasverbandes für die Diözese Limburg e.V. Thomas Buckler ist seit dem 1. Januar 2014 bei der St. Raphael CAB tätig und leitet bislang die Geschäftsbereiche Wohnen.Bildung.

Freizeit und Altenhilfe. Vorher arbeitete der 38-jährige Koblenzer bei der Stiftung Scheuern in Nassau als Regionalleiter. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Mitarbeitern die St. Raphael CAB und ihre Einrichtungen und Dienste weiter voranzubringen und unsere vielfältigen Angebote in der Alten- und Behindertenhilfe zukunftsorientiert weiterzuentwickeln“, so der Diplom-Politikwissenschaftler und MBA.

Der Caritasverband für die Diözese Trier e.V. als alleiniger Gesellschafter der St. Raphael CAB hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats Thomas Buckler als neuen Geschäftsführer bestellt.

„Herr Buckler ist ein ausgewiesener Fachmann und eine erfahrene Führungspersönlichkeit, die mit der St. Raphael CAB bestens vertraut ist. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Herrn Buckler in seiner neuen Funktion als Geschäftsführer und setzen damit zugleich auf Kontinuität und die Fortsetzung des bisherigen erfolgreich eingeschlagenen Kurses“, so Diözesan-Caritasdirektorin Dr. Birgit Kugel. „Herr Klärner übergibt nach sechseinhalb Jahren als Geschäftsführer in Mayen eine gut aufgestellte und wirtschaftlich gesunde Gesellschaft.

Unter seiner Führung hat sich die St. Raphael CAB sehr erfolgreich entwickelt und als einer der größten sozialen Dienstleister im nördlichen Rheinland-Pfalz etabliert.“

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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