Karnevalssitzung in der Villa Romantica Niederzissen

Villa – knatschjeck: Über zwei Stunden lachen, klatschen und schunkeln

Jecke Senioren erlebten eine große Überraschung bei der Karnevalssitzung

06.02.2018 - 08:38

Niederzissen. Das große Geheimnis rund um den Prinzen hat in Niederzissen ja schon Tradition und auch in der Villa Romantica ist es seit je her Brauchtum, dass der Villa-Prinz oder die Prinzessin erst kurz vor der Sitzung benannt werden. In diesem Jahr ist jedoch der Sitzungspräsidentin Trudel Seul ein ganz besonderer Coup gelungen, als sie zur Überraschung aller Anwesenden Einrichtungsleiter Heinz Adams als Prinz Heinz I. präsentierte. Sein Einstieg in die höchste Karnevalsriege wurde frenetisch gefeiert, auch von den anwesenden Tollitäten Prinz Jürgen II. und Prinzessin Kerstin I. und weiteren Mitgliedern der KG Zesse Jecke sowie einer Abordnung der Möhnen Niederzissen, die die Senioren zu ihrer Feier besuchten. Gemeinsam wurde zu diversen Karnevalshits gesungen und getanzt.


Es wurde gesungen und getanzt


Obwohl die Proklamation als ein Highlight galt, konnten die folgenden Auftritte mehr als überzeugen. Vor allem die Tänze der Tanzmädels des NDKVs, des Tanzpaares der Burgbrohler Möhnen und der Midi und Mini Möhnen Burgbrohls begeisterten die in großer Zahl anwesenden jecken Senioren. Aber auch die Senioren zeigten sich aktiv mit einem Sitztanz zum Klassiker „Denn wenn et Trömmelche jeht“. Rosemarie Zierler aus Wehr sang zusammen mit Trudel Seul den im Brohltal bekannten Klassiker „Fahr mit mir noh Dädemech“.

Zusätzlich zu den karnevalistischen Feierlichkeiten gab es in der Villa Romantica mit Katharina Loch noch eine 98-jährige Jubilarin, die sich über ein Ständchen von zwei Prinzen, einer Prinzessin und dem ganzen Saal freuen konnte.

Nach über zweieinhalb Stunden Programm mit Gesang, Berliner essen, selbstgemachten Popcorn, lachen, klatschen und schunkeln endete die diesjährige Sitzung der Villa Romantica und die Kostümierungen und das Makeup der Bewohner verschwanden, bis es beim nächsten Mal wieder heißt: Villa – knatschjeck!

Seniorenzentrum Villa Romantica

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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