BLICK aktuell - Politik aus Kreis Cochem-Zell

Lokalsport aus Kreis Cochem-Zell

Koblenz/Moselkern. Über 125 Läuferinnen und Läufer starteten gestern in Koblenz zum 14. Hospizlauf entlang der Mosel. Das Ziel ist wie jedes Jahr Trier, wo unter der Schirmherrschaft von Bischof Dr. Stephan Ackermann die Athleten am Samstag gegen Mittag erwartet werden. mehr...

Koblenz. In Koblenz hat vieles Tradition, auch Laufsport: Der erste Koblenzer Sparkassen Marathon ist die Nachfolgeveranstaltung des Mittelrhein Marathons. Er wird aber komplett im Stadtgebiet ausgetragen,... mehr...

Fußball-Bezirksliga Mitte

Der Tabellenelfte SG Niederburg reist an

Müllenbach. In der Fußball-Bezirksliga Mitte geht es nach der Winterpause am Wochenende wieder los. Die SG Vordereifel erwartet am Sonntag um 15 Uhr die SG Niederburg. Bei den Kombinierten aus Laubach, Kaisersesch, Müllenbach, Leienkaul und Binningen blickt man auf eine durchwachsene Hinrunde. Als Tabellendreizehnter mit 15 Punkten auf dem Konto ist das Geisen-Team abstiegsgefährdet und wird in den kommenden Spielen alle Kräfte mobilmachen müssen, um den Ligaerhalt zu sichern. mehr...

LG HSC Gamlen -RSC Untermosel

Starke LG - Teams beim Cross

Plaidt. Kurz vor Beginn der Freiluftsaison 2018 fanden in unmittelbarer Nachbarschaft in Plaidt die Cross-Rheinland-/Rheinland-Pfalz-Meisterschaften statt. Es war ein Kräftemessen auf einer echten Crossstrecke der besten Teams aus dem Rheinland und Rheinland-Pfalz. Teamgeist war Antrieb für ein gutes Gelingen der LG-Läufer und Läuferinnen an diesem Tag. Zuerst fester und vereister Boden, gegen Mittag... mehr...

Rudergesellschaft Treis- Karden und Ruder-AG des KuBa-Gymnasiums Münstermaifeld

Fastnachts-Ruderlager in Duisburg

Treis- Karden, Münstermaifeld. Zu einem 5- tägigen Ruderlager über die Fastnachtstage war der Jugend-Kader mit Sportlehrer Michael Hippert nach Duisburg gereist. Auf der „Regattabahn“ Duisburg- Wedau , fanden die jungen Sportler der Rudergesellschaft Treis- Karden und der Ruder-AG des KuBa-Gymnasiums Münstermaifeld beste Ruderbedingungen. Zu Gast des Duisburger RV konnten sich die jungen Sportler... mehr...

Nürburg. Endlich geht es wieder los! Mit dem Probe- und Einstelltag am 18. März fällt der inoffizielle Startschuss für die neue Rennsportsaison am Nürburgring. Dieser ist gleichzeitig die „Generalprobe“ für den 1. VLN-Lauf am 25. März. mehr...

Tennisverband Rheinland

Kneip holt sich den Titel nach 20 Jahren Pause

Andernach. Mit dem Mann hatte keiner gerechnet: Bei den AK-Meisterschaften des Tennisverbandes Rheinland (TVR) holte sich Andreas Kneip vom TC Emmelshausen den Titel in der Klasse M 30, und das nach 20 Jahren Pause. „Ich habe meine alte Leidenschaft wieder aufleben lassen“, freute sich Kneip, der als 16-Jähriger beim TC Rheinanlagen Koblenz aktiv war und es bis in den TVR-Kader geschafft hatte. Dann,... mehr...

Schachclub Cochem 1973

Erste Mannschaft rutscht ans Tabellenende

Cochem. Im Kampf um den Klassenerhalt in der Rheinlandliga hat der SC Cochem zwei wichtige Punkte abgegeben. Gegen das Schlusslicht SG Konz-Zewen kam es zu einer deutlichen 2.5:5,5-Niederlage. Die Vorentscheidung fiel dabei bereits in der ersten Stunde: Bereits in der Eröffnungsphase gerieten René Behr und Dieter Welsch in klare Verluststellungen, Winfried Mross kam nicht zu seinem gefährlichen Angriffsspiel... mehr...

Spvgg Cochem informiert

Vorbereitungsspiele

Cochem. Die Spvgg Cochem absolviert mehrere Vorbereitungsspiele im Moselstadion. Alle Partien im Überblick. Senioren I: 17. Februar, TuS Kröv, 15 Uhr; 22. Februar, SV Oberwesel, 20 Uhr. Senioren II: 18. Februar, Lutzerath, 14 Uhr; 24. Februar, Demerath, 17 Uhr; 3. März, Landkern, 15 Uhr. mehr...

Skifreizeit des TuS Pommern im Allgäu

Spaß auf der Piste

Pommern/Oberjoch. Bereits zum dritten Mal war das Haus Rheinland-Pfalz in Oberjoch der optimale Austragungsort für eine Skifreizeit des TuS Pommern. mehr...

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Kommentare
juergen mueller:
Was da so alles geht - in der Altstadt. Um es nicht zu vergessen - auch in RÜBENACH haben wir neuralgische Stellen, die mehr Verkehrssicherheit erfordern (würden) - und das seit Jahrzehnten. Gefährdet sind hier zwar keine Touristen/Gäste, aber immerhin doch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz. Auch hier würde man staunen, wenn sich da etwas tun würde. Man darf gespannt sein, wo sich da etwas zuerst tut - in der Kastorpfaffenstr./Altstadt oder in Rübenach (denn zufällig wohnt Familie Naumann hier).
juergen mueller:
Herr Klasen,genausowenig wie Sie lamentiere u.diffamiere ich nicht.Nur habe ich kein Verständnis dafür,wenn ein notorischer Klima-Skeptiker wie Sie (was Ihnen zuzustehen ist) sich permanent,ohne weder rechts noch links zu schauen,auf eine Wissenschaft beruft,die die Probleme merklicher,menschlicher Einflüsse auf unsere Umwelt/Klima,auch zukünftig,vehement bestreitet, gegensätzliche Erkenntnisse wie ein gewichtiges Argument,dass es nämlich seid Jahrzehnten keinen Trend bezüglich z.b.in der Temperaturentwicklung durch NATÜRLICHE Einflußfaktoren gibt,nicht gelten lässt u.damit verneint,dass der Ausstoß der wichtigsten Treibhausgase in die Athmosphäre (mit einer dort langen Verweilzeit) ohne Einfluss auf unser Klima/unsere Umwelt bleibt.Alles natürlichen Ursachen zuzuschreiben ist vermessen u.dumm,ebenso wie das Verdrängen,dass Fortschritt/Wirtschaft/Industrialisierung nur Gutes für unsere Umwelt bedeutet hätten.Deren sichtbare negative Folgen u.gesunder Menschenverstand sind Beweis genug
Michael Berzens:
Warum wird in diesem Zusammenhang nie der Einfluss der vom Menschen verursachten elektro-magnetischen Strahlung betrachtet? Der Wahnsinn an Mobilfunk, Richtfunk, Radar, ELF Anlagen, HAARP, WLAN, DECT Telefone, TV, Radio und und und bringt eine Energiemenge in die Atmosphäre ein, die einen nicht zu leugnenden thermischen Effekt haben muss.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Wie bürgernah dieser Bürgerentscheid wirklich ist,wird man dann wissen,sollte die Abstimmungsquote für eine Einführung negativ ausfallen und der STADTRAT dann abschließend entscheidet.Davon abgesehen ist es irreführend u. falsch zu behaupten,dass die Bürger direkt u. eng an Entscheidungen (welche z.B.) mitwirken könnten.Das war noch nie so u. wird auch nie so sein.Daran ändert schon garnichts ein OBR mit der Kompetenz eines "Arbeitnehmers".Und seit wann bitte stehen bei wichtigen Dingen,über die nach wie vor nur der STADTRAT entscheidet,"schnelle" Entscheidungen an?Wäre mal etwas ganz Neues.Wie ein Selbsttor mutet es an,wenn (nicht nur) Frau Artz u. Herr Biewer als Mitglieder des Stadtrates sich gerne als kompetente Ansprechpartner für die Belange der Bürger bezeichnen u. regelmäßig monatlich eine Bürgersprechstunde abhalten,wo jeder seine Sorgen u. Nöte darlegen kann.Wofür dann noch ein den Steuerzahler belastender u. kostspieliger,mit Ratsmitgliedern besetzter Ortsbeirat?
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