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Kolpingsfamilie Andernach

Auch „Miss Marple“ gab sich die Ehre

Karnevalskaffee mit buntem Programm – Das Prinzenpaar durfte bei dieser Veranstaltung natürlich nicht fehlen

17.02.2020 - 11:26

Andernach. War das ein toller und gelungener Karnevalskaffee der Kolpingsfamilie Andernach mit vielen Programmhöhepunkten. Pünktlich um 15.11 Uhr begrüßte der Vorsitzende Georg Manthey alle Mitglieder und Gäste im vollen Kolpinghaussaal. Alle kamen in bunten Kostümen zur Veranstaltung, von Anfang an herrschte eine hervorragende Stimmung. Nach der Bekanntgabe der Geburtstagskinder gab es Kaffee mit köstlichen Nauzen. Als die Kaffeetafel aufgehoben wurde, übernahm Heinz Stark das Kommando für den karnevalistischen Teil.

Unterstützt wurden die Darbietungen von Heinz Meurer auf dem Akkordeon. Anita Baumann trat als Fachfrau für Marmeladengläser auf und erntete viel Beifall. Weiter ging es mit dem ersten Medley der „Evergreens“ unter der Leitung von Heinz Meurer. Die Gäste schunkelten und sangen mit lauter Stimme mit. Charlotte Feldmann, gerade mal 90 Jahre alt, begeisterte mit ihrem einmaligen Vortrag und anschließend mit einem fantastischen Gesangsstück und Gitarre dazu alle Jecken im Saal. Begeisterungsrufe aller Narren im Saal kamen aus vollem Herzen. Auch „Miss Marple“ gab sich die Ehre. Beim Einzug meinten viele, „Miss Marple“, von Christa Erbar dargestellt, käme gerade aus England angereist. Auch hier gab es reichlich Beifall. Die „Evergreens“ spielten danach ihren zweiten Medley, die Stimmung steigerte sich immer mehr. Heinz und Hermine Stark erfreuten die Narren mit vielen Sketchs und nahmen manch einen Jecken im Saal in lustiger Art aufs Korn. Beifall und Lacher waren auch hier der verdiente Lohn für ihren Vortrag. Mitten im Programm kündigte sich das Prinzenpaar samt Gefolge an. Das Prinzenpaar, seine Tollität Prinz Albert I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Katja I., wurde unter lautem Jubel und mit viel Beifall empfangen. Heinz Stark überreichte einige Präsente. Nach der Begrüßung wurden noch etliche Orden vom Prinzenpaar an viele verdiente Mitglieder verteilt. Prinz Albert I. erzählte auch von vielen anderen Besuchen während seiner Residentschaft. Das sympathische Prinzenpaar samt seinem Gefolge sucht auch den Kontakt zum närrischen Volk in „Annenach“ und Umgebung und macht jeden Spaß mit. So war das Prinzenpaar beim Prinzenlied „Wenn in Annenach die Jecke danze“ auch wieder unter dem närrischen Publikum im Saal zu finden. Gänsehaut pur bei diesem wunderbaren Lied.

Als sich das Prinzenpaar unter Applaus verabschiedet hatte, setzten Heinz und Hermine Stark ihren Vortrag fort. Am Programmende stand die Verabschiedung der Narren an. Heinz Stark dankte in seinen Schlussworten allen Helfern hinter und vor den Kulissen für ihren beispiellosen Einsatz bei der Vorbereitung, Programmgestaltung und Ausführung. Nach dem gemeinsamen Kolpinglied endete dieser schöne Karnevalsnachmittag.

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Kommentare
Stulle:
Da wohnt dich weit und breit keiner Ich respektiere die Arbeit der Polizei aber bei den locker mehr wie 300 Leuten die da waren gab es 20 die Radau machen. Und seien wir mal ehrlich gibt es keine wichtigeren Aufgaben für die Polizei? Vor Ort lief alles ganz gesittet und entspannt ab
Ihr Name 2:
Welche Ruhestörungsmeldungen hätten die Anwohner da bitte mitbekommen sollen... Der Platz wurde extra gewählt, da er MITTEN im Industriegebiet von Mülheim Kärlich liegt und dort niemand gestört wird. Ausserdem wird hier wieder viel zu viel Hetzerei gegen die vermeintliche, ach so asoziale Tuninggemeinde betrieben. Die vorherigen Treffen, die jedes Wochenende statt gefunden haben und bei denen ebenso Polizeiliche Streifen anwesend waren (jedoch wurde nichts gesagt weil alles i.O. und im Rahmen war), werden hier total ausser Acht gelassen. Ich bitte um eine objektivere Haltung gegenüber solcher Fälle. Das einzige was die Leute dort leider wirklich nicht hinbekommen, ist die Müllentsorgung und das ist wirklich schade....
Ihr Name:
Pfff absolut dumm.... Und wie hier wieder über die Leute abgelästert wird. Ihr habt se doch echt nicht mehr ale
Wally Karl:
Ich begrüße Nachhaltigkeit an Schulen besonders dann, wenn sie sich mit der dauerhaften Konservierung von erlerntem Wissen beschäftigt. Bei den Berufseinsteigern der letzten Jahre war dies nicht mal mehr Durchschnitt. Eine Bildungspolitik die ständig für die Ausbildung in Handwerk und kaufm. Berufen wirbt, kann nicht ein Übermaß an Unterrichtseinheiten für Recycling, Mulltrennung und Energieeinsparung vertrödeln.

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Wally Karl:
Gott sei Dank ist dieser Wahnsinn vorbei, Kleinstbeträge per Karte zu bezahlen.
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