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Rettungsübung der DLRG Andernach

DLRG-Übung am Maifeiertag

DLRG-Übung
am Maifeiertag

So könnte es im Ernstfall sein: Die Strömungsretter der DLRG in Aktion.Foto: privat

17.05.2018 - 15:32

Andernach. Der Erste Mai als Tag der Arbeit wird üblicherweise mit Arbeitsruhe begangen. Nicht so bei der DLRG, die im Ernstfall - ebenso wie alle Hilfsorganisationen oder zum Beispiel auch Krankenhäuser - für Verunglückte oder Verletzte bereitsteht. In diesem Jahr wurde in schöner Tradition eine Übung geplant, bei der das Zusammenspiel der verschiedenen Kräfte am Rhein geprobt wurde. Selbst scheinbar banale Dinge müssen geübt werden, damit es im Notfall schnell geht. Ein Boot in das schnell fließende Wasser des Rheins zu bringen gehört dazu. Auch ein Motorausfall erfordert zügiges Handeln der Besatzung, schließlich ist eine manövrierunfähige „Nussschale“ bei Schiffsverkehr im Rhein hochgradig gefährdet. Um die Abläufe auf breiter Basis einzuüben, wurde immer wieder in wechselnder Besetzung der Boote geübt - vor allem auch mit Einbindung der Jugendretter des JET (JugendEinsatzTeam). Ihrem Namen alle Ehre machten die Strömungsretter: Sie gingen buchstäblich in den Strom, indem sie in voller Ausrüstung in den Rhein sprangen, dann aus eigener Kraft um einen Schiffsanleger herum ans Ufer schwammen und sich bei mehreren Wiederholungen mit Wurfseilen vertraut machten. Die Übung wurde durch die Boote abgesichert, aber forderte, die Retter in Hinsicht auf Mut, Fitness und Vorausschau. Nur wegen des hohen Ausbildungsstandes aller Teilnehmer konnte der Truppführer der Strömungsretter Marco Vogt es wagen, dies im Rhein so auszuführen. Zur Mittagszeit konnte Björn Christ als verantwortlicher Leiter der Übung das Abrücken zur Heimfahrt ausrufen, mit wieder trockenem und unverletztem Team und vollständigem Material.

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juergen mueller:
Na und. soll die Fähe Spargel fressen? Deutschland, ein Land der Dichter u. Denker (wäre wünschenswert) u.ein Meister in der Vergabe von Titeln. Großkarnivorenbeauftragter (Karnivoren, so werden FLEISCHFRESSER - wie z.B. der Wolf bezeichnet). Was für ein Titel. Ohne seine (sogar genetische) Probeentnahme vom Kadaver des Reh`s wäre eine Laboranalyse vielleicht nicht möglich gewesen u. man hätte den bösen Wolf nicht als Wiederholungstäter ausfindig machen können. Denn das ist wichtig für die Analyse, dass er bzw. sie im gleichen Gebiet gerissen hat, was ja auch gleich auf sein Bleiben schließen lässt, was CDU-RÜDDEL gleich in seiner Beurteilung der Wolfslage bestärkt:"Gefährdungsstufe für Zweibeiner - Der/Die muss weg", denn das reicht schon aus, um von einem/r "auffälligen" Wolf/Wölfin auszugehen. Es kann auch nicht sein, dass u.U. jeden Monat ein Wild gerissen wird - März u.April hatten wir ja schon. Der erwünschte Informationsaustausch (wäre er denn immer so) kommt also in Gang.

„Ich werde nicht schweigen“

juergen mueller:
Herr Kirsch,Danke für Ihren Artikel u.Ihre Zivilcourage,die in unserer Gesellschaft nicht (mehr) selbstverständlich ist. Vielmehr werden solche Aktionen von der Bevölkerung nicht als problematisch angesehen,ebenso wie die Verkennung der Tatsache,dass aus vielerlei Gründen solche Aktionen (neben vielen anderen) eine Generation anspricht,die von Frust, Unlust, Arbeits-,/Perspektiv- u.Respektlosigkeit geprägt ist,was sich in sinn- u.intelligenzlosen Aktionen widerspiegelt bis hin zur Gewaltbereitschaft.Alles schon dagewesen.Darüber zu spekulieren,ob dies eine False Flag = Falsche Flagge-Aktion (wir sind immer noch in DEUTSCHLAND) irgendeines rechtspopulistischen Haufens war oder nicht,ist scheißegal.Tatsache ist,dass solche Vorfälle unterschätzt werden,von Zivilcourage (was ist das?) ganz zu schweigen.Lieber wegsehen,weghören,vielleicht aber doch tatenlos zusehen,den Gaffer spielen,Handyfotos machen oder sich in klas(sichen),spekulativen Äusserungen ergehen.RECHTS ist GEFÄHRLICH.

Die Stadt grün „gebombt“

juergen mueller:
Damit es jeder versteht - mit FAIR-TRADE ist "Fairer Handel" gemeint.Wir leben hier in Deutschland,deutsch ist unsere Muttersprache.Warum muss man sich meist nicht verstehend (vor allem ältere Menschen) zusehends immer mehr mit Bezeichnungen auf "englisch" abgeben?Hört sich vielleicht COOL an (viele fühlen sich dann auch so,obwohl sie nichts verstehen),ist aber trotzdem FUCK u.ich finde damit auch UNCOOL.In englischsprachigen Ländern käme niemand auf die Idee die eigene Sprache mit deutschem Vokabular zu versauen. Heute benötigt man schon zum alltäglichen Gebrauch ein Wörterbuch (beherrscht man Denglisch nicht).Bevor man also zum nächsten Info-Stand einlädt,erst einmal sich der deutschen Sprache erinnern,zumindest aber zu einem Übersetzen bereit sein.Und was heisst überhaupt grün bomben?Nur weil das Thema Insekten/Bienensterben aktuell ist u.man den Kahlschlag jahrzehntelang wissentlich übersehen u.nichts getan hat?Das ist sowas von UNCOOL.
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