Wirtschaftsfördererin und Stadtbürgermeister der VG Bad Breisig zu Besuch bei Brohler

Ein offenes Ohr für die lokalen Unternehmen

Ein offenes Ohr für die lokalen Unternehmen

Bürgermeister Marcel Caspers (re.) und Wirtschaftsfördererin Angela Lunowa besuchten den Brohler Mineralbrunnen (v.l.) Geschäftsführer David Schilling und Thorsten Huber. Foto: Verbandsgemeinde Bad Breisig

14.09.2021 - 09:28

Bad Breisig. Starke Wirtschaft – starke Region: Getreu diesem Leitspruch waren die neue Wirtschaftsförderin der Verbandsgemeinde Bad Breisig, Angela Lunowa, sowie der frisch gewählte Stadtbürgermeister Marcel Caspers vor kurzem zu Besuch beim Brohler Mineralbrunnen.


In seiner Funktion als Stadt- und Verbandsbürgermeister informierte sich Herr Caspers über das Familienunternehmen in der 5. Generation und seine Produktpalette. Besonderen Fokus legte man bei dem Gespräch auch auf die aktuell laufenden Investitionen am Standort Brohl-Lützing an dem derzeit rund 6,5 Mio. EUR in Anlagentechnik und Gebinde investiert wird. Darüber hinaus sind in den kommenden Jahren noch weitere Investitionen in Millionenhöhe zur Zukunftssicherung des Standortes vorgesehen. Ein Vorhaben, welches insbesondere auch die neue Wirtschaftsförderin, Angela Lunowa, gefreut hat zu hören, denn diese Investitionen stärken die Verbandsgemeinde als Wirtschaftsstandort und sichern wichtige, tarifgebundene Arbeitsplätze sowie entsprechende Einnahmen für die Gemeinde. „Mit der BROHLER Mineral- und Heilbrunnen GmbH haben wir als Verbandsgemeinde Bad Breisig seit Jahren einen verlässlichen Partner an unserer Seite. Für die gesamte Region ist das Unternehmen nicht nur ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor, sondern auch ein guter Nachbar und Unterstützer unserer Vereins- und Kulturlandschaft“, freut sich Bürgermeister Marcel Caspers.

Sehr zufrieden zeigte sich auch der geschäftsführende Gesellschafter des Brohler Mineralbrunnens, David Schilling, von dem Gespräch: „Die Verbandsgemeinde Bad Breisig und insbesondere auch die Wirtschaftsförderung haben sich seit jeher als Dienstleister und Partner der Wirtschaft gesehen und dies auch in ihrem täglichen Handeln gelebt. Gerade die vertrauliche und flexible Zusammenarbeit und das stets offene Ohr für die Anliegen der örtlichen Unternehmen, zeichnen die Gemeinde aus.“ Diese hervorragenden Rahmenbedingungen sind auch der Grundstein für das vielfältige Engagement des Brohler Mineralbrunnens in der Verbandsgemeinde in den Bereichen Sport, Kultur und Soziales.

Beim abschließenden Betriebsrundgang konnte auch ein Blick in die laufende Produktion geworfen werden und ein erster Abschnitt der neuen Anlagentechnik bei der Arbeit beobachtet werden. Die modernisierte Anlagentechnik ermöglicht es dem Brohler Mineralbrunnen neben den bewährten Perlenglas- und Grünglasflaschen zukünftig auch neue, moderne Glas-Mehrwegflaschen abzufüllen und flexibler auf Kundenwünsche zu reagieren. So wird aktuell von Brohler als einem der ersten Mineralbrunnen in Deutschland die neue 0,5l Glas-Mehrwegflasche der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) eingeführt. Die neue Glasflasche (N1 genannt) wird bereits klimaneutral von der Glashütte hergestellt und ist mit ihren 0,5l Inhalt eine praktische und umweltfreundliche Alternative zu den sonst üblichen 0,5l Plastik-Einwegflaschen. Mit dem neuen Gebinde trägt Brohler dem Wunsch seiner qualitäts- und umweltbewussten Kunden nach kleineren, handlicheren und nachhaltigen Verpackungen für zu Hause und unterwegs Rechnung.

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
Weitere Berichte

Architekten- und Ingenieurkammer richten Gutachterportal ein

Wiederaufbauhilfe der ISB: Ausfüllhilfen und Infos zu Gutachtern

Kreis Ahrweiler. Die Bewältigung der Flutfolgen in Rheinland-Pfalz geht Schritt für Schritt voran. Seit Ende Dezember ist das Verfahren, mit dem Betroffene Hilfezahlungen beantragen können, eröffnet. Für Gebäudeschäden sind im Antragsverfahren Begutachtungen vorgesehen. Dazu haben die Architektenkammer Rheinland-Pfalz und die Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz eine gemeinsame Portalseite im Internet freigeschaltet. mehr...

Wilfried Freischem aus Ahrbrück verarbeitet seine Erlebnisse nach der Flut in einer Kurzgeschichte

„Wir können nicht fassen, was kaum zu fassen ist“

Ahrbrück. Wie viele andere auch, wollte ich helfen. Aber Schaufel und Hacke bevorzugen doch eher junge Männer. Mit dem Auftrag, eine Seniorin in ärztliche Behandlung zu bringen, wurde ich einfach in eine rote Weste gesteckt. mehr...

Lesen Sie Jetzt:
solidAHRität Shop
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

Kommentare
G. Friedrich:
Das sieht aus wie Garagen und sonst gar nichts.Wenig würdig und mal wieder ohne Fantasie. Und wieviel Spendengelder sind nun dafür drauf gegangen? Wieviel m² hat jemand zur Verfügung, was ist mit Küche und kochen? Wenn die Regenzeit kommt und Weihnachten dann werden die Senioren in den Kästen depressiv. Mehr...
Ulla Witsch:
Einfach nur Spitze !!...
Hans-Müller:
Noch immer frage ich mich wie man mit reaktionären Mitteln die Verkehrswende schaffen möchte. Wer ernsthaft glaubt durch die Reaktivierung einer nunmehr seit fast 20 Jahren stillgelegten Bahn auch nur ansatzweise eine Verkehrswende zu schaffen, irrt. Vielmehr wird hier Steuergeld verbraten, weil ein...
Gerd Tierbach:
Das Verhalten der CDU und WUM ist nichts anderes als das Eingeständnis und der Versuch der Rechtfertigung einer seit Jahren völlig verfehlten Verkehrspolitik in Bendorf, die ausschließlich auf das Auto setzt. Welche Bemühungen gab es in den letzten Jahren für einen Bahnhof an der Rheinstrecke mit...
Stefan Andrae:
Die CDU mal wieder - Verkehrsplitisches Mittelalter - richtig, das diese Partei die Wahl verloren hat!...

Cochem: Sturm zerstört Windkraftanlage

S. Schmidt:
Windräder sind Industrieanlagen, die, durch Verordnung, nicht geprüft werden müssen. Deshalb auch so viele Unglücke damit. Würde es sich wirklich um den sogenannten Klimaschutz handeln und es den Verantwortlichen in Bund und Ländern ein ernsthaftes Anliegen, dann müssten wir sofort beginnen neue Kernkraftwerke...
 
Service
LESETIPPS
GelesenEmpfohlenKommentiert