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Ahrweiler Ballspiel Club 1920 e.V

Ahrweiler BC setzt auf Kontinuität und neue Impulse

Martin Schell übernimmt die A-Junioren zur Saison 2016/17

Ahrweiler BC setzt
auf Kontinuität und neue Impulse

v.l hinten: Kourosch Hosseini (Vorstandsmitglied) Detlef Welling (1. Vorsitzender), Gerd Treffer (Jugendleiter) , v.l vorne : Bekim Gerguri (Trainer 2. Mannschaft), Jonny Susa (Trainer 1. Mannschaft) und Martin Schell. Foto: Privat

01.02.2016 - 09:55

Ahrweiler. Am vergangenen Sonntag konnte der Ahrweiler BC drei positive, perspektivische Nachrichten vermelden.

Der Trainer der ersten Seniorenmannschaft, Jonny Susa, wird auch in der kommenden Saison die Geschicke des B-Ligisten leiten. Nach einer sehr erfolgreichen Hinrunde unter dem neuen Coach überwintert man als Tabellenführer. Das stark aufspielende Team um Susa wird in der schwierigen Rückrunde das Ziel „Aufstieg“ mit voller Konzentration und Einsatz weiterverfolgen.

Des Weiteren vermeldet der ABC, dass der Trainer der zweiten Seniorenmannschaft, Bekim Gerguri, dem Verein ebenfalls an der Seitenlinie erhalten bleibt. Gerguri gelang es in der ersten Hälfte der Spielzeit, einen intakten Unterbau zu bilden, der gleichfalls die Tabellenführung zur Winterpause innehält.

Mit großer Freude konnte der neue Jugendleiter Gerd Treffer verkünden, dass mit Martin Schell der Wunschkandidat für die A-Junioren des Vereins gewonnen wurde. Der 33-jährige Schell besitzt als Elite-Jugendlizenz-Inhaber ein außerordentliches Fachwissen und einen kommunikativen Führungsstil, welchen er unter anderem in der Rheinlandliga unter Beweis stellen konnte. Als Assistent steht ihm mit Marino Hoffmann ein vielversprechendes Trainertalent zur Seite, der nach zahlreichen ABC-Jugendjahren zu seinem Heimatverein zurückkehrt. Schell darf beim Aufbau der kommenden U19-Junioren auf die Unterstützung von Kourosch Hosseini bauen. Der A-Lizenz-Inhaber und frühere U19-Bundesligatrainer wird sich als Vorstandsmitglied verstärkt dem Trainerwesen im Nachwuchsbereich widmen.

Gerd Treffer betonte anlässlich der Vorstellung des zukünftigen Trainergespanns die großartige Leistung des jetzigen A-Jugendtrainers Haris Mondronja, der sich nach der Spielzeit 2015/16 verstärkt auf seine tragende Spielerrolle in der ersten Herrenmannschaft konzentriert.

Präsident Detlef Welling äußerte sich im Namen des Vorstands wie folgt: „Die erfolgreiche und vielversprechende Arbeit im Seniorenbereich trägt ihre Früchte. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Jonny Susa und Bekim Gerguri den eingeschlagenen, gemeinsamen Weg weiterverfolgen können. Besonders hervorheben möchten wir neben der sehr guten Arbeit der Trainer auch die großartige Unterstützung der Assistenz- und Co-Trainer. Unsere talentierte A-Jugend wird unter Martin Schell auf hohem Niveau gefördert. Nachhaltig möchten wir diese Mannschaft leistungsorientiert aufstellen, um das sehr wichtige Entwicklungsjahr ambitioniert und erfolgreich gestalten zu können.“

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Kommentare

Wenn Gaffer nur zusehen, statt zu helfen

juergen mueller:
Super Herr Both und beispielhaft. Aber ärgern bringt nichts. Eines hilft sicher. Von denjenigen, die mit ihren Handy`s Fotos machten und denjenigen, die man nur als GAFFER bezeichnet, ebenfalls Fotos machen und in`s Netz stellen.
juergen mueller:
SPD-Vor-Ort !!! "Deutliche Steigerung der Lebensqualität". Nach "jahrelangen intensiven" Bemühungen. Hier in RÜBENACH geht es zwar nicht um Tauben u. deren Kot, aber um mehr als 4000 Fahrzeuge, die tagtäglich mitten durch den Ort fahren und "Lärm, Gestank und Dreck" verursachen, von anderen Genüssen ganz zu schweigen - und das seit mehr als nur einigen Jahren. Mitglieder der SPD-Ratsfraktion (und CDU) wohnen sogar hier "Vor-Ort". Passieren? Tut hier NIX. Und schon garnicht ist hier von INTENSIVEN Bemühungen die Rede. Ausser immer fortwährenden (leeren) Versprechungen, Vorschläge (wie Installation von Starenkästen) und natürlich immer wieder nichtssagende Fototermine (extrovertierte Menschen wollen wahrgenommen werden) mit ebenso nichtssagenden Kommentaren ist hier nichts passiert. Vielleicht müssten es hier keine 4000 Fahrzeuge, sondern 4000 "TAUBEN" sein, die den Ort tagtäglich stinkend, lärm- und gesundheitsgefährdend durchfliegen.
Norbert Metternich:
Eine sehr "bürgerfreundliche" Regelung
Regionale Kompetenzen
 
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