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Volksbank RheinAhrEifel erhält den Großen Preis des Mittelstands

Höchste Auszeichnung der Oskar-Patzelt-Stiftung

Höchste Auszeichnung der Oskar-Patzelt-Stiftung

Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel, und die Vorstandsmitglieder Markus Müller und Sascha Monschauer (von links) freuen sich über die Auszeichnung zur Premier-Bank 2018, die höchste Auszeichnung der Stiftung. Foto: Boris Löffert (Oskar-Patzelt-Stiftung)

29.10.2018 - 11:02

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Volksbank RheinAhrEifel eG ist von der Oskar-Patzelt-Stiftung in Berlin beim „Großen Preis des Mittelstands“ als „Premier-Bank 2018“ ausgezeichnet worden. „Premier“ ist die höchste Auszeichnung der Stiftung und wird jährlich im Rahmen einer Sonderpreisverleihung vergeben. Die Genossenschaftsbank erhielt den Preis als einzige Bank deutschlandweit für ihre herausragenden Leistungen, ihr Engagement und ihre Erfolge bei Aufbau und Pflege gesunder mittelständischer Wirtschaftsstrukturen.

Die Jury der Stiftung betrachtet nicht nur Zahlen und Produkte, sondern das Unternehmen als Ganzes. Im Fokus stehen Themen wie die Schaffung beziehungsweise Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, das Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe. Unternehmen können sich nicht selbst um die Auszeichnung bewerben, sondern ausschließlich durch Kommunen und Verbände, Institutionen und andere Firmen nominiert werden.

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung und haben sie mit großer Dankbarkeit entgegengenommen“, betont Elmar Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank RheinAhrEifel. „Seit unserer Gründung vor über 150 Jahren legen wir großen Wert darauf, die Förderung der Menschen beziehungsweise der Region in den Fokus zu stellen. Bei allem, was wir tun. Dazu gehören nicht nur die täglichen Bankgeschäfte, sondern auch die Förderung von Kultur, Sport und Ehrenamt in unserer Heimat. Umso stolzer sind wir darauf, dass dieses Engagement gewürdigt wurde.“ Das Motto des Wettbewerbs 2018 lautete „Zukunft gestalten“ und bezieht sich unter anderem auf die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen im Mittelstand. Insgesamt wurden in diesem Jahr 235 Preisträger aus den Jahren 1995 bis 2017 zum „Premier“ nominiert, darunter neun Banken. Für die Nominierung muss die jeweilige Bank bereits als „Bank des Jahres“ ausgezeichnet worden sein. Die Volksbank RheinAhrEifel erhielt den Titel 2015. Über die Preisträger entscheiden 100 Juroren aus den zwölf Wettbewerbsregionen. Die Sonderpreise vergibt eine Abschlussjury, bestehend aus sechs Juroren. Sie sind Unternehmer, Geschäftsführer von Verbänden und Vereinsvorsitzende aus ganz Deutschland.

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Uwe Klasen:
Eine Studie der Universität für Bodenkultur (Boku) in Wien ist, wie viele weitere, neuere, Studien, zu dem Schluss gekommen, dass für glyphosathältige Pflanzenschutzmittel (Zitat) „kein erhöhtes Risiko für diesen Wirkstoff im Vergleich zu anderen zugelassenen Herbiziden“ abgeleitet werden könne. Es gebe auch „keine gesicherten Belege dafür, dass Glyphosat die Artenvielfalt stärker beeinflusst als andere Maßnahmen zur Unkrautregulation.“ Rückstandsdaten von Lebensmittelproben hätten gezeigt, dass von den untersuchten Produkten „keine Gefahr für die menschliche Gesundheit “ ausgehe.
juergen mueller:
Beendet?Nein, ist sie nicht.Die europäische Richtlinie gibt konkrete Vorgaben zum Ort und Abstand verkehrsnaher Messstationen zur nächsten Kreuzung.Fahrbahnrand,zu Gebäuden oder in der Nähe von Hindernissen vor.Vor allem ältere Messstationen weichen von den vorgegebenen Kriterien häufig ab,da diese bereits lange vor der jetzigen neueren Rechtsprechung aufgestellt wurden.Eine Versetzung der Altstationen ist nicht zielführend.Im übrigen weist der TÜV selbst auf "kleine" Abweichungen der Stationierung hin - und "klein" ist ja relativ.Desweiteren war der TÜV-Auftrag von vorneherein limitiert.so wurde die Vorgabe,nicht zu "kleinräumig" zu messen nicht geprüft.So hat der TÜV festgelegt,dass,was so nirgendwo in Verordnungen/Gesetzen geschrieben steht "einige Meter Abstand - gleich 2 Meter Abstand zu Hindernissen" sind,also eine im Sinne einer guten Durchmischung ungünstigsten Interpretation,die nur der POLITIK zugute kommt.Und das,Frau Höfken,nennen SIE Schutz der menschlichen Gesundheit?
juergen mueller:
Nein Frau Höfken,nichts ist beendet.Sie polarisieren,geben Ihre eigene Meinung wieder,die in nicht wenigen Punkten ganz einfach nicht der Wahrheit entsprechen,einer Wahrheit,die Sie ebenfalls nach Gutdünken als solche missbrauchen.Schutz der menschlichen Gesundheit.Diese Formulierung ist genauso missbrauchsbehaftet wie der Wortgebrauch "korrekt u.repräsentativ".Alternativ die Luft in den Städten verbessern?Atmen Sie mal tief durch in Koblenz,Mainz,Ludwigshafen,Stuttgart etc.Hier in KO-RÜBENACH soll ein Gewerbe-/Industriegebiet erweitert u.damit ein Kalt-Frischluftgebiet zerstört werden,dass gerade für die STADT Koblenz von immens wichtiger Bedeutung ist (auch wenn das durch Gutachten minimalisiert wird).Und MAINZ?Ihre Tatsachenverfälschung zieht auch hier nicht.Und ausserdem,Sie haben als Politikerin,den langjährigen Betrug z.B.der Autoindustrie genauso mitzutragen - entziehen Sie sich nicht Ihrer Verantwortung,die Sie gegenüber der Bevölkerung haben.
S. Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, ich finde es schade, daß Sie sich mit Ihrer Meinung nicht an Fakten orientieren. Tatsache ist, daß jegliches kommunalpolitisches Engagement freiwillig, als Ehrenamt neben Arbeit, Ausbildung oder Schule geleistet wird. Es handelt sich um einen nicht unerheblichen Zeitaufwand, der leider nur selten gewürdigt wird. Ich finde es bewundernswert, daß sich junge Leute dafür einsetzen, die Zukunft mitzugestalten. Es ist immer leicht, irgendwo 'dagegen zu sein' oder Kritik zu äußern - freiwillig in der raren Freizeit neben Ausbildung oder Beruf nach Lösungen zu suchen ist nach meiner Meinung schon lobenswert.
Sabine Granzow:
Sehr geehrter Herr Klasen, es wäre schön, wenn Sie auf Basis von Fakten urteilen würden. Das kommunalpolitische Engagement findet neben der Arbeit oder Ausbildung statt - häufig abends oder an Wochenenden. Ich rechne es allen hoch an, die neben der beruflichen oder schulischen Belastung auch noch bereit sind, Weichen für die Zukunft zu stellen, und die Zukunft so mitzugestalten.
Uwe Klasen:
„Wir wollen unsere Zukunft selbst gestalten“ --- Na denn, geht Arbeiten und entrichtet eure Steuern und Abgaben wie alle Arbeitnehmer, mit dem Rest könnt ihr eure Zukunft nach Lust und Laune gestalten!
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