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Blick Aktuell - Berichte

Berichte

Köln. WIRTZ feiert dieses Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Elf Jahre wandelt der ehemalige Frontmann von Sub7even nun schon erfolgreich auf Solopfaden. Das wird ausgiebig gefeiert! Vergangenen Herbst... mehr...

Wanderung des Frauenchors Wollendorf nach Monrepos

30 Mitglieder des Chors wanderten zum Hanhof

Wollendorf. 30 aktive und passive Mitglieder des Chors unternahmen eine Wanderung zum Hanhof in Monrepos. Start war in Feldkirchen. Die Frauen wanderten trotz heißer Sonnenbestrahlung über den Grabersweg, bis sie endlich den schattigen Wald oberhalb von Feldkirchen erreichten. Hier gesellten sich einige Teilnehmer ab Christianhütte dazu und lustig und gut gelaunt ging es weiter zum Hanhof, wo alle einkehrten. mehr...

Turner-Bund 1867 e. V. Andernach

Neues Kursprogramm

Andernach. Ab August 2018 bietet der Turner-Bund 1867 e. V. Andernach wieder ein ansprechendes Kursprogramm an. Das Programm umfasst folgende Kurse: Bauch Beine Po – Bye bye Problemzonen, Fatburner, Fitness ladylike, Tabata – hochintensives Intervalltraining, ZUMBA, Strong by ZUMBA® kombiniert Eigengewichts-, Muskelaufbau-, Kardio- und Plyometrietraining. mehr...

Fünfter Andernacher Kunstmarkt auf dem Marktplatz

Kunstschaffende stellen ihre Werke aus

Andernach. Am Samstag, 28.Juli, ist es wieder soweit: Dann findet der fünfte Andernacher Kunstmarkt auf dem Marktplatz statt. Der Markt dauert von 9 bis 13 Uhr. Teilnehmen können alle Kunstschaffenden aus der Region: Maler, Kunsthandwerker, Fotografen, Skulpteure, Keramiker, Origami-Künstler... Voraussetzung ist lediglich, dass selbst geschaffene Werke ausgestellt und zum Verkauf angeboten werden. Für den Aufbau der Werke sind die Künstler selbst verantwortlich. mehr...

Hoher Sachschaden nach Unfallflucht in Lahnstein

Rotes Auto beschädigte komplette Fahrzeugseite

Lahnstein. Am Donnerstag, 19. Juli, in der Mittagszeit, ereignete sich in der Pestalozzistraße in Lahnstein ein Verkehrsunfall. Ein roter Pkw streifte vom Kaiserplatz kommend einen geparkten Pkw und beschädigte dessen komplette linke Seite und den Außenspiegel. Es entstand ein hoher Sachschaden. Das rote Auto fuhr anschließend zur Südallee weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Polizei konnte rote Lackspuren sichern. mehr...

Mendig. Die Typisierungs-Aktion am 24. März 2018 in Mendig war ein voller Erfolg. Die Menschen der Region hatten an diesem Tag etwa 80.000 EUR an Spenden für die DKMS (Deutsche Knochenmark Spenderdatei) gesammelt. mehr...

Weitere Artikel

Polizei stellt Kriminellen auf A4 mit gestohlenem Pkw aus Staudt

Autodieb vorläufig festgenommen

Staudt. Am Dienstag, 17. Juli, kam es in den frühen Morgenstunden zum Diebstahl eines BMW xDrive in der Ortschaft Staudt (Westerwald). Keine 24 Stunden nach dem Autodiebstahl hat die gemeinsame Fahndungsgruppe (GFG) Bautzen am Dienstagabend, 17. Juli, gegen 18:30 Uhr auf der BAB 4 bei Bautzen den mutmaßlichen Dieb vorläufig festgenommen. Den entwendeten BMW stellten die Beamten sicher. Die Zivilfahnder... mehr...

Marienhaus Klinikum Bendorf - Neuwied - Waldbreitbach

1.000. Geburt 2018 im St. Elisabeth Neuwied

Neuwied. Am 18. Juli war es soweit: Bei der 1.000. Geburt im Jahr 2018 kam der kleine Leano auf die Welt. Oberarzt Julian Schuster, Assistenzärztin Dr. Nadia Fass und Hebamme Heike Klug haben die „Jubiläumsgeburt“ 2018 betreut. Mit einem Geburtsgewicht von 3.320 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern kam Leano Sky Müller nachmittags um 17.22 Uhr zur Welt. Und ist nur knapp zur Jubiläumsgeburt geworden, denn in drei Kreißsälen haben zu der Zeit Geburten stattgefunden. mehr...

Die St. Johannes-Nachbarschaft Andernach lädt ein

Jahresausflug

Andernach. Der diesjährige Jahresausflug der St. Johannes-Nachbarschaft Andernach findet am Samstag, 11. August, statt. Mit modernen Reisebussen fährt die Gruppe bereits um 10 Uhr ab Andernach zur siebtgrößten Stadt Deutschlands nach Düsseldorf am Rhein. An der Mündung der Düssel in den Rhein gelegen präsentiert sie sich mit attraktiver Stadtarchitektur und ihrer bekannten Altstadt mit rheinischem Lebensgefühl. mehr...

VHS Mayen informiert:

Wirbelsäulengymnastik

Am Dienstag, 07.08.2018, starten bei der VHS zwei Kurse ‚Wirbelsäulengymnastik mit Entspannungselementen‘. mehr...

Die VHS informiert:

Am Montag, 13.08.2018 findet um 19 Uhr der Vortrag „Familienrecht – Problemstellung bei Trennung und Scheidung“ in der Realschule Plus in Mayen statt. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
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