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01.02.2019 - Eröffnungsveranstaltung der 1000-Jahrfeier Bad Hönningen
Bad Hönningen. Mit einem Paukenschlag startete der Festausschuss 1000-Jahrfeier Bad Hönningen in das Jubiläumsjahr 2019. In einer furiosen Auftaktveranstaltung in der katholischen Kirche St. Peter und Paul begeisterte der Festausschuss im Rahmen der fünfstündigen Veranstaltung hunderte von Besuchern. Ein Konzept aus sich abwechselnden Lichtshows und Chordarbietungen ließ trotz der Länge des Programms keine Langeweile aufkommen – es war von den Veranstaltern ausdrücklich gewünscht, dass sich die Zuschauer durch die Kirche bewegten und dabei immer wieder neue Blickwinkel entdeckten. Die gekonnt aufeinander abgestimmten klassischen und Musikstücke und der dramatisch ausgeleuchtete, erhabene Kirchenraum ließen niemandem im Publikum unberührt. Kurzweilig und unterhaltsam führte Stadtbürgermeister Guido Job die Zuschauer durch 1000 Jahre Bad Hönninger Geschichte. Als amtierender Prinz Guido I. der Bad Hönninger KG ließ er es sich selbstverständlich nicht nehmen, seinem Stolz auf die Heimatstadt musikalisch Luft zu machen.In einem feierlichen Akt wurde die historische Uhr der St. Peter und Paul Kirche enthüllt, die rechtzeitig zum Festakt restauriert werden konnte. Musik, Stimmung und Licht sorgten dafür, dass kaum jemand vor 22 Uhr nach Hause gehen wollte. Hunderte Bad Hönninger genossen den besonderen Abend in vollen Zügen. Blick aktuell verlost Eintrittskarten für das Benefizkonzert im Rahmen der „1000-Jahrfeier Bad Hönningen“.
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Kommentare

Erfolg am Peter-Altmeier-Ufer

juergen mueller:
Ja, Ja, ... ohne BÜRGERINITIATIVE geht halt gar nix ... ein rühriger Gegenpol zur Politik, wo nicht viel geredet und wegdiskutiert, sondern gehandelt wird Eine Bürgerinitiative in`s Leben zu rufen war das Beste was der Altstadt passieren konnte, ein Kummerkasten für Bürger, die sich nicht mehr auf in der Altstadt freilaufende Politiker verlassen wollen.
juergen mueller:
Ich frage mich allen Ernstes,was die SPD mit dieser "Dialogstunde"bezweckt.Für mich ist das Farce pur,eine Veranstaltung,die der Bevölkerung etwas vermitteln soll, dem (auch) die SPD mit ihrer Politik genau das Gegenteil entgegenbringt - "Der Natur wieder ein Zuhause zu geben".Da bekommt der "kleine Mann" Tipps,wie er seinen (Vor-)Garten gestalten kann (soll),während die (Stadt)Politik alles daransetzt,der Natur hektaweise Boden/Land zu entziehen,zu versiegeln mit nicht wiedergutzumachenden Folgen (GVZ A61 RÜBENACH).Da werden wieder große Sprüche geklopft von Klima,Umwelt/Natur etc.,dann geht man nach Hause u.alles ist Schnee von gestern.Diese verlogene u.heuchlerische Dialogstunde sieht die SPD nur als ein MUSS an im Zeichen der momentanen Klima- u.Umweltthematik,glaubhaft ist daran nichts.