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02.08.2018 - Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner im Gespräch
Sinzig. Seit Mitte März dieses Jahres ist die Christdemokratin Julia Klöckner Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft. Dass es in diesen Bereichen viel zu tun gibt, dass ist in Zeiten von Übergewichtigen Kindern und langanhaltenden Dürreperioden kaum zu bestreiten. Im Redaktionsgespräch mit BLICK aktuell Chefredakteur Hermann Krupp und Prokuristin Corinna Krupp ging es kreuz und quer durch die bundespolitischen Themen. Ein Schwerpunkt lag dabei auf den aktuell befürchteten Ernteausfällen der Bauern und die in diesem Zusammenhang geforderten finanziellen Hilfen für die Landwirte.

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Kommentare
Rainer Frank:
Und ich dachte schon, das es die Spitze seines Tuns war, das Alte Rathaus für 50 € vermieten zu wollen. Hab mich wohl getäuscht.
juergen mueller:
Wozu gibt es Internet? Dieses macht solche Reisen überflüssig (Wer übernahm die Reisekosten etc.), hilft bei der Analysierung "ähnlicher" Problemlagen, füttert Interessierte mit Informationen und gleicht fehlende Inspiration aus, ganz abgesehen davon, dass, macht man sich darüber selbst Gedanken, man auf die eine oder andere Regensburger-Lösung hätte kommen können, was auch einer schnelleren, effektiveren Angehensweise zugute käme (was immer damit gemeint ist) u.natürlich die Arbeit vor Ort erleichtert. Regensburg hat übrigens einen wunderschönen Weihnachtsmarkt.
juergen mueller:
Das ist alles bekannt Herr Altmaier. Dazu bedarf es keiner Aufklärung. Im Gegenteil, Ihre Argumentation, Bäume seien wichtig für ein gesundes Stadtklima, mutet schon grotesk an und ich empfinde es als eine Verarschung sowie Beleidigung der Intelligenz eines jeden, der sich für Umweltschutz/Klimawandel interessiert, angesichts der Tatsache, dass die Stadt in den letzten Jahrzehnten alles dafür getan hat, Koblenz innerstädtisch zu einer Beton- u. Steinwüste verkommen zu lassen. Beispiele dafür kann ich Ihnen gerne benennen. Der Baum ist KEIN Freund der Stadt.