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09.08.2018 - Lava Rock – Die heißeste Party des Jahres
Mayen. Lava Rock - In keinem der bisher 17 Jahren passte der Name wohl so gut zu dem traditionellen Mayener Musikfestival. Durchschnittliche 35 Grad erschwerten den Organisatoren und freiwilligen Helfern in den letzten Tagen den Aufbau von Bühne, Zäunen und Zelten. Das Motto der Kulturinitiative Mayen, kurz KIM, lautet: „Von Musikliebhabern für Musikliebhaber“. Auf dem Lava Rock Festival spielen überwiegend regionale Bands und auch Nachwuchs-Bands werden bei dieser Veranstaltung gefördert. Thematisch ist das zweitägige Festival breit aufgestellt. Ob Punk, Classic Rock oder Blues - von allem ist etwas dabei. So konnten sich die Zuschauer am Freitag über Bands wie e.d.e.n. freuen, die mit ihrem progressiven Sound gleich zu Beginn dem Publikum ordentlich einheizten, sowie „Red County Jail“ und „Just 2 Jam“. Der Samstag begann dann am frühen Nachmittag wieder mit einem Hitzerekord, der Schweiß und kühle Getränke ungefähr in gleichem Tempo fließen ließ. Dennoch wurde weitergerockt. Den Anfang bildete das Soul/Funk/Jazz Duo ‚Do Twice‘. Bis zum Schluss gaben die verschiedenen Bands ihr Bestes, die zahlreichen Besucher zu unterhalten. Fürs Publikum gab es jedenfalls kein Halten mehr, die Menge feierte, tanzte und pogte bis tief in die Nacht.
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Kommentare
René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!