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09.08.2018 - Lava Rock – Die heißeste Party des Jahres
Mayen. Lava Rock - In keinem der bisher 17 Jahren passte der Name wohl so gut zu dem traditionellen Mayener Musikfestival. Durchschnittliche 35 Grad erschwerten den Organisatoren und freiwilligen Helfern in den letzten Tagen den Aufbau von Bühne, Zäunen und Zelten. Das Motto der Kulturinitiative Mayen, kurz KIM, lautet: „Von Musikliebhabern für Musikliebhaber“. Auf dem Lava Rock Festival spielen überwiegend regionale Bands und auch Nachwuchs-Bands werden bei dieser Veranstaltung gefördert. Thematisch ist das zweitägige Festival breit aufgestellt. Ob Punk, Classic Rock oder Blues - von allem ist etwas dabei. So konnten sich die Zuschauer am Freitag über Bands wie e.d.e.n. freuen, die mit ihrem progressiven Sound gleich zu Beginn dem Publikum ordentlich einheizten, sowie „Red County Jail“ und „Just 2 Jam“. Der Samstag begann dann am frühen Nachmittag wieder mit einem Hitzerekord, der Schweiß und kühle Getränke ungefähr in gleichem Tempo fließen ließ. Dennoch wurde weitergerockt. Den Anfang bildete das Soul/Funk/Jazz Duo ‚Do Twice‘. Bis zum Schluss gaben die verschiedenen Bands ihr Bestes, die zahlreichen Besucher zu unterhalten. Fürs Publikum gab es jedenfalls kein Halten mehr, die Menge feierte, tanzte und pogte bis tief in die Nacht.

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Kommentare
Pandora 1501:
"Der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt" was heißt das? Wie sieht es mit Migrationshintergrund aus?
Renate Flück:
Gasuwe: Deutsche Staatsangehörigkeit ist da. Steht am Anfang des Artikels. Also wer lesen kann hat deutlich mehr Vorteile.
Gasuwe:
Wenn das ein deutscher Täter gewesenen wäre hätte man das als erstens erwähnt.

Ja zum Klimaschutz

juergen mueller:
Ja zum Klimaschutz - eine Farce.Es ist kaum noch ertragbar,mit welchen Weisheiten man tagtäglich konfrontiert wird,ohne dass man dagegen etwas tun kann.Da wurde u.wird seit Jahrzehnten alles getan,um unsere Erde,die es nur einmal gibt,zugrunde zu richten,was Fakt ist.Priorität hiergegen haben keine sichtbaren u.dringend notwendige,kurzfristige Maßnahmen,sondern nur das immerwährende Reden vom Klimaschutz,das täglich Brot von Politik,Wirtschaft.Die schon lächerliche Feststellung von Frau Mehlbreuer,dass Zeit,die wir nicht mehr hätten,das Zauberwort dafür sein soll,endlich einmal tätig zu werden,längst überfällige Maßnahmen umzusetzen u.sich nicht nur immer Ziele für in 10,15 oder gar 20 Jahren zu setzen,ist nicht zu toppen,ist aber sinnbildlich für die Untätigkeit u.Interessenlosigkeit der Politik.Fakt ist doch (u.das steht in Koblenz an erster Stelle) wirtschaftlicher/touristischer Aufschwung,vor Klimaschutz (notgedrungen) davon reden,aber Prioritäten setzt man woanders.
Uwe Klasen:
Da nur die Hälfte des jährlich emittierten CO² in der Atmosphäre verbleibt, beträgt der gesamte deutsche Anteil 0,04 % an den globalen CO²-Emissionen. Im Übrigen ist 2018, nach 2017 und 2016, das dritte Jahr in Folge mit Abkühlung (!) (lt. NASA-Daten), trotz Weltweit steigenden CO²-Emissionen!
Uwe Klasen:
Bei der nächsten "Fridays for Future" Demo finden sich bestimmt viele Freiwillige!
LESETIPPS
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