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10.08.2018 - Schwere Unwetter in der Region
Region. Ein schweres Unwetter wütete gestern in vielen Orten in Rheinland-Pfalz. Die angerichteten Schäden waren je nach Region ganz unterschiedlich. Im Westerwald wurden unter anderem viele Bäume beschädigt und sogar entwurzelt, sodass die Feuerwehr im Dauereinsatz war, um betroffene Straßen zu räumen. Auf dem Gelände einer Metall verarbeitenden Firma in Nentershausen stürzte ein Industriekran infolge der heftigen Windböen um. Der Kran fiel quer über die zum Wald führende Landstraße und verfehlte nur um ein Haar das Bürogebäude einer benachbarten Firma. Verletzt wurde dabei niemand. Der heftige Regen sorgte auch für einen Wassereinbruch in einem Supermarkt, zu dem die Feuerwehr ausrücken musste, um die Wassermengen zu beseitigen. In Ettringen geriet der Dachstuhl eines Hauses durch einen Blitzeinschlag in Brand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zwei Hausbewohner im Gebäude, welche sich jedoch unverletzt ins Freie begeben konnten. Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Vordereifel rückten mit einem Großaufgebot an. Der durch das Brand und das Löschwasser verursachte Schaden an dem Gebäude, welches derzeit unbewohnbar ist, wird auf ca. 100.-150.000 Euro geschätzt. Bei den Löscharbeiten erlitt ein Feuerwehrmann eine Rauchgasintoxikation und wurde vorsorglich in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die Löscharbeiten und Straßensperrungen dauerten mehrere Stunden an.

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Kommentare
Pandora 1501:
"Der die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt" was heißt das? Wie sieht es mit Migrationshintergrund aus?
Renate Flück:
Gasuwe: Deutsche Staatsangehörigkeit ist da. Steht am Anfang des Artikels. Also wer lesen kann hat deutlich mehr Vorteile.
Gasuwe:
Wenn das ein deutscher Täter gewesenen wäre hätte man das als erstens erwähnt.

Ja zum Klimaschutz

juergen mueller:
Ja zum Klimaschutz - eine Farce.Es ist kaum noch ertragbar,mit welchen Weisheiten man tagtäglich konfrontiert wird,ohne dass man dagegen etwas tun kann.Da wurde u.wird seit Jahrzehnten alles getan,um unsere Erde,die es nur einmal gibt,zugrunde zu richten,was Fakt ist.Priorität hiergegen haben keine sichtbaren u.dringend notwendige,kurzfristige Maßnahmen,sondern nur das immerwährende Reden vom Klimaschutz,das täglich Brot von Politik,Wirtschaft.Die schon lächerliche Feststellung von Frau Mehlbreuer,dass Zeit,die wir nicht mehr hätten,das Zauberwort dafür sein soll,endlich einmal tätig zu werden,längst überfällige Maßnahmen umzusetzen u.sich nicht nur immer Ziele für in 10,15 oder gar 20 Jahren zu setzen,ist nicht zu toppen,ist aber sinnbildlich für die Untätigkeit u.Interessenlosigkeit der Politik.Fakt ist doch (u.das steht in Koblenz an erster Stelle) wirtschaftlicher/touristischer Aufschwung,vor Klimaschutz (notgedrungen) davon reden,aber Prioritäten setzt man woanders.
Uwe Klasen:
Da nur die Hälfte des jährlich emittierten CO² in der Atmosphäre verbleibt, beträgt der gesamte deutsche Anteil 0,04 % an den globalen CO²-Emissionen. Im Übrigen ist 2018, nach 2017 und 2016, das dritte Jahr in Folge mit Abkühlung (!) (lt. NASA-Daten), trotz Weltweit steigenden CO²-Emissionen!
Uwe Klasen:
Bei der nächsten "Fridays for Future" Demo finden sich bestimmt viele Freiwillige!
LESETIPPS
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