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10.08.2018 - Schwere Unwetter in der Region
Region. Ein schweres Unwetter wütete gestern in vielen Orten in Rheinland-Pfalz. Die angerichteten Schäden waren je nach Region ganz unterschiedlich. Im Westerwald wurden unter anderem viele Bäume beschädigt und sogar entwurzelt, sodass die Feuerwehr im Dauereinsatz war, um betroffene Straßen zu räumen. Auf dem Gelände einer Metall verarbeitenden Firma in Nentershausen stürzte ein Industriekran infolge der heftigen Windböen um. Der Kran fiel quer über die zum Wald führende Landstraße und verfehlte nur um ein Haar das Bürogebäude einer benachbarten Firma. Verletzt wurde dabei niemand. Der heftige Regen sorgte auch für einen Wassereinbruch in einem Supermarkt, zu dem die Feuerwehr ausrücken musste, um die Wassermengen zu beseitigen. In Ettringen geriet der Dachstuhl eines Hauses durch einen Blitzeinschlag in Brand. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich zwei Hausbewohner im Gebäude, welche sich jedoch unverletzt ins Freie begeben konnten. Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Vordereifel rückten mit einem Großaufgebot an. Der durch das Brand und das Löschwasser verursachte Schaden an dem Gebäude, welches derzeit unbewohnbar ist, wird auf ca. 100.-150.000 Euro geschätzt. Bei den Löscharbeiten erlitt ein Feuerwehrmann eine Rauchgasintoxikation und wurde vorsorglich in ein umliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die Löscharbeiten und Straßensperrungen dauerten mehrere Stunden an.
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Kommentare
René Bringezu:
Herr Kowallek, Die Hauptsatzung soll wie folgt geändert werden: § 1 Oberbürgermeister, Beigeordnete (1) Die Stadt Neuwied hat neben den hauptamtlichen Oberbürgermeister zwei hauptamtliche Beigeordnete. (2) Der erste hauptamtliche Beigeordnete führt die Amtsbezeichnung "Bürgermeister" Vorher waren es "nur" der Bürgermeister und die beiden ehrenamtlichen Beigordneten. Bitte informieren Sie sich bevor Sie ihre "Meinung" streuen.
Siegfried Kowallek:
Die Neuwieder sprachen sich beim Bürgerentscheid nicht gegen einen dritten hauptamtlichen Beigeordneten aus, sondern gegen einen zweiten. Somit kandidierte dann ein SPD-Mann, Michael Mang, erfolgreich gegen den Vorschlag der CDU für den demzufolge einen (in Wirklichkeit immer noch!) unstrittigen hauptamtlichen Beigeordnetenposten. Als Mang nach Jan Einigs Wahl zum Oberbürgermeister absprachegemäß Bürgermeister wurde, kam es zur Verlegenheitslösung der zwei ehrenamtlichen Beigeordneten bis zur Kommunalwahl, was mit einer Wirkung des Bürgerentscheids überhaupt nichts zu tun hatte, sondern mit dem schwierigen GroKo-Binnenverhältnis und vielleicht auch mit der strategisch-taktischen Inkompetenz der Neuwieder SPD; denn hätte man nach Einigs Wahl zum OB einen anderen sozialdemokratischen Bürgermeisterkandidaten durchgebracht, wäre Mang hauptamtlicher Beigeordneter geblieben und die SPD hätte im Stadtvorstand eine Mehrheit. Da ein Oberbürgermeister und ein Bürgermeister nicht gleichzeitig Beigeordnete sind, können die drei Fraktionsvertreter Martin Hahn (CDU), Regine Wilke (Bündnis 90/Grüne) und Arno Jacobi (FWG) somit in ihrem Papaya-Koalitionsvertrag überhaupt keinen „weiteren“ hauptamtlichen Beigeordneten für die Stadt ausgehandelt haben. 0 + 0 + 1 ist immer noch 1 (ein Beigeordneter) und nicht 3, es sei denn, die Alternative für Deutschland mutiert jetzt zur Alternative für neue Rechenkünste. Siegfried Kowallek, Neuwied
Uwe Klasen:
Wer, wie ATTAC, sich als Nebenregierung aufführt, ohne eine demokratische Legitimation zu besitzen, dem wurde zu Recht die Gemeinnützigkeit aberkannt!