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„Miteinander“ bei der Einschulung an der Albert-Schweitzer-Realschule plus Mayen

107 Schülerinnen und Schüler wollen hoch hinaus

107 Schülerinnen und
Schüler wollen hoch hinaus

Nun starten sie in das „Abenteuer der weiterführenden Schule“.Foto: Albert-Schweitzer-Realschule plus

17.08.2019 - 10:45

Mayen. Die Ferien sind vorbei und endlich konnten die 107 neuen Schülerinnen und Schüler an der Albert-Schweitzer-Realschule plus anfangen. Freudig gespannt warteten sie auf den Schulanfang an der neuen, großen Schule. Fünf Klassen, entsprechend den Talentfächern (Sport, Musik, Darstellendes Spiel und Naturwissenschaften) eingeteilt, begaben sich mit ihren Klassenleitungen auf den Weg in einen neuen Lebensabschnitt. Die kommissarische Schulleiterin Karin Butter hieß die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern am ersten Schultag nach den Ferien in der neuen Schulgemeinschaft willkommen: „Es gibt viele Möglichkeiten das Miteinander zu gestalten. Unsere Schulgemeinschaft ist offen und freut sich auf Euch.“ Nachdem der Orientierungsstufenleiter Udo Voß über den Verlauf der pädagogischen Einführungswochen informiert hatte, durften die Kinder ihre neuen Klassenräume erobern und sich in der neuen Schule umsehen. Künstlerisch werden sie ihre Wünsche an die Schule im Klassenverband in einem Bild ausdrücken, welches die Schülerinnen und Schüler begleitet- und zum Schulabschluss noch einmal besonders betrachtet werden wird. Im Rahmen eines ökumenischen Wortgottesdienstes mit dem Thema „In Gottes Hand geborgen“ wurde der Start in die weiterführende Schule nochmals gemeinschaftlich begangen. Vorbereitet hatten diesen Wortgottesdienst die Kolleginnen Maria Decker und Irmgard Ulmen-Stein.

Pressemitteilung

Albert-Schweitzer-Realschule plus

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juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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