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11.08.2018 - Nature One bei sengender Hitze und blendender Laune
Besser hätte das Wetter auf der der ehemaligen US-Raketenstation Pydna definitiv nicht sein können. Unter dem Motto „all you need to be“ feierten bei teilweise über 35 Grad wieder tausende Besucher bei der 24. Auflage der Nature One in Kastellaun zur Musik von 350 DJs und Live-Acts auf 23 Floors. Die meisten Fans reisten bereits am Donnerstag vor Festivalbeginn in das 100 Hektar große „CampingVillage“. Tausende Hobby-DJs beschallten dort mit ihren Soundanlagen rund um die Uhr die selbst gebauten Dancefloors. Entsprechend gut war also auch die Stimmung auf den Campingplätzen. Viel trinken, tanzen und gut aussehen war dabei die Devise des Wochenendes. Von Deep über Bass und Electro – die musikalische Vielfalt war auch in diesem Jahr groß. Dabei kamen DJ-Stars wie Alle Farben, Paul Van Dyk oder die Ostblockschlampen in den Hunsrück und gaben sich die Plattenteller in die Hand. Am Freitag und Samstag feierten die Besucher bis jeweils bis 6 Uhr morgens durch, um dann teilweise auf dem Campinggelände weiter Party zu machen. Die Nature One war wie immer ein riesen Event.

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Kommentare
juergen mueller:
Mit was sich die SPD auf einmal beschäftigt u.für was sie sich (angeblich) stark macht ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass es sich um Themen handelt, die mittlerweile bereits Moos angesetzt haben. Das passiert, wenn einem der Arsch mit Grundeis geht und einem die Felle davon schwimmen. Diese kommunal-, landes- u. bundesweit grassierende Seuche ist das Ergebnis einer Politik, die mit "sozial" schon lange nichts mehr zu tun hat u.das Scheitern einer Partei offenbart, die an ihrer eigenen Verlogenheit zugrunde geht. Wenn ich mir unter diesem Aspekt die Arbeit der SPD-Fraktion in meinem Heimatort Koblenz Revue passieren lasse,dann wundert mich nichts mehr,egal,ob es die Stadt selbst betrifft oder die umliegenden,eingemeindeten Ortsteile,einschliesslich Rübenach,dem ich angehöre,der,obwohl Ratsangehörige hier ansässig,sich anstehenden Problemen quasi verschließen,anstatt die hier rührige Bürgerinitiative zu unterstützen u.mit ihr an einer Lösung zu arbeiten.
Rolf Horstkamp:
weltneuheit 31. 4. Aber immer ein schöner Ausflug
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