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11.10.2018 - Schwerer Verkehrsunfall auf der A61
Waldorf. Auf der A61, bei Waldorf, ereignete sich heute Morgen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Aus bislang unbekannten Gründen kam ein 36-jähriger Fahrer mit seinem PKW nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet hierdurch ins Schleudern und touchierte zunächst die rechte und anschließend die Mittelschutzplanke. Der Pkw kam aufgrund des Unfalles unbeleuchtet schräg auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Die Beifahrerin des Pkw verließ das Fahrzeug und entfernte sich von diesem. Ein weiterer Pkw erkannte die Situation zu spät und kollidierte mit dem verunfallten PKW. Dieses drehte sich durch die Kollision um die eigene Achse und kam schließlich quer zum Stehen. Ein weiterer Pkw konnte den nicht beleuchteten Pkw auch nicht erkennen und kollidierte ebenfalls mit diesem. Vermutlich wurde der Fahrer des ersten PKW durch diesen Zusammenstoß aus dem Fahrzeug geschleudert und kam im Bereich der Mittelschutzplanke schwerverletzt zum Liegen. Er wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der letztgenannte Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Richtungsfahrbahn Nord wurde aufgrund der Unfallaufnahme und den anschließenden Bergungsarbeiten für ca. fünf Stunden gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf Schätzungsweise 25.000 Euro.
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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.