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11.10.2018 - Schwerer Verkehrsunfall auf der A61
Waldorf. Auf der A61, bei Waldorf, ereignete sich heute Morgen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Aus bislang unbekannten Gründen kam ein 36-jähriger Fahrer mit seinem PKW nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet hierdurch ins Schleudern und touchierte zunächst die rechte und anschließend die Mittelschutzplanke. Der Pkw kam aufgrund des Unfalles unbeleuchtet schräg auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Die Beifahrerin des Pkw verließ das Fahrzeug und entfernte sich von diesem. Ein weiterer Pkw erkannte die Situation zu spät und kollidierte mit dem verunfallten PKW. Dieses drehte sich durch die Kollision um die eigene Achse und kam schließlich quer zum Stehen. Ein weiterer Pkw konnte den nicht beleuchteten Pkw auch nicht erkennen und kollidierte ebenfalls mit diesem. Vermutlich wurde der Fahrer des ersten PKW durch diesen Zusammenstoß aus dem Fahrzeug geschleudert und kam im Bereich der Mittelschutzplanke schwerverletzt zum Liegen. Er wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Der letztgenannte Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt. Die Richtungsfahrbahn Nord wurde aufgrund der Unfallaufnahme und den anschließenden Bergungsarbeiten für ca. fünf Stunden gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf Schätzungsweise 25.000 Euro.

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Kommentare
Hans-Peter Schneider:
Tolle Aktion durch den Junggesellen Verein
Uwe Klasen:
Der „International Union for Geological Science“ (IUGS) obliegt die Einteilung der geologischen Zeitskala und die beschloss: Die aktuelle Epoche ist und bleibt das „Holozän“! Und unter dem negativen Einfluss, selten hinterfragter ökologistischer Glaubenssätze, vor allem den „Grenzen des Wachstums“, haben wir in Deutschland und Europa, nur noch sehr geringes Vertrauen in unsere eigene Fähigkeit, durch technologischen Fortschritt und ökonomische Aktivität größeren Wohlstand für alle Menschen zu schaffen. Die Denkschule des Pastor Thomas Malthus ist nicht jedem ein Begriff, aber immer noch beeinflusst diese das moderne „Grenzen-Denken“ und seine Theorie von den Grenzen des Wachstums erwies sich, wie so viele danach, als fehlerhaft!
Julia Brand:
Naja... ich schätze mal die Tendenz war eher steigend und es ist doch wohl sinnvoller so etwas direkt nicht zu wollen, als es von einer Anzahl abhängig zu machen... Und zu der Begründung, ob man sie nun mag oder nicht, rein objektiv betrachtet sehe ich da jedenfalls einen Unterschied bei, ob man fast den ganzen Körper verdeckt oder eben einen Badeanzug etc trägt. Macht schon an die 50 - 75 prozent Unterschied bei den möglichen eventuell versteckten Wunden etc... 100 prozentige Sicherheit gibt es ja bekanntlich nie, aber wieso sollte nicht auch hier eine Risiko Reduzierung sinnvoll sein? Ich frage mal umgekehrt. Welche Argumente sprechen denn dagegen so für das dulden eines Burkinis? Das Frauen das so unbedingt wollen? Warum tun sie das denn? Weil sie es furchtbar hübsch und modisch finden, oder weil sie es nie anders erleben durften? Also ich schätze mal das die meisten es aufgrund irgendwelcher Männer, Väter, gesellschaftlichen Zwänge tragen sollen, und es wie gesagt auch von klein auf als böse beigebracht wird. Ich denke sie sind nach Europa gekommen um es besser zu haben? Und wenn ein Verbot her muss um der Unterdrückung eines Menschen, in dessen Kultur man ja nicht rein reden darf, entgegen zu wirken, dann soll es so sein. Schade eher das man mit Wunden etc argumentieren muss, weil der eigentlich doch "richtigere" Grund doch wieder nur Anlass für Anprangerungen wäre...