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Tödliches Unglück bei Maibaumaufstellung in Nierendorf

15-Jähriger durch Stamm tödlich verletzt

16.04.2018 - 14:16

Grafschaft-Nierendorf. Am Sonntag, 14. April, 17.10 Uhr wurde die Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler über einen Unglücksfall in der Ortschaft Grafschaft-Nierendorf informiert, bei dem ein 15-jähriger Jugendlicher als schwer verletzt gemeldet wurde. Die Erstversorgung erfolgte durch die Rettungskräfte der DRK-Rettungsleitstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler, im Anschluss wurde die verletzte Person mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Bonn überführt, wo er aber seinen schweren Verletzungen erlag. Die Ermittlungen vor Ort führten zu einem tragischen Hergang. Während der Junge bei der Reinigung des Befestigungsloches für den Maibaum in dem Loch beschäftigt war, wurde er von dem Stammende des Maibaumes getroffen, als dieser in Richtung der Schrägrampe des Befestigungsloches schwenkte. Die Kriminalpolizeiinspektion Mayen hat die weiteren Ermittlungen übernommen, um eine Klärung dahingehend zu erreichen, wie der Baum letztlich in Bewegung geraten und den Unglücksfall auslösen konnte. Da das Maibaumstellen des Junggesellenvereines von vielen Angehörigen und Anwohnern verfolgt wurde, sind nunmehr eine Vielzahl von Zeugen zum Geschehensablauf zu vernehmen. Die Kripo Mayen hat nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Koblenz einen Sachverständigen eingeschaltet.

Video

16.04.2018 16.04.2018 - 15-Jähriger stirbt beim Maibaumstellen
Nierendorf. Ein fröhlicher Anlass mit tragischem Ausgang. Bei den Vorbereitungen zum traditionellen Maibaumstellen des Junggesellenvereins in Nierendorf im Kreis Ahrweiler war es am späten Sonntagnachmittag zu einem tödlichen Unfall gekommen. An dieser Grube, dort wo eigentlich der Maibaum hätte aufgestellt werden sollen, kam ein 15-jähriger Junge auf tragische Weise ums Leben. Der Jugendliche befand sich zum Zeitpunkt der Vorbereitungen in der Grube, als aus bislang noch ungeklärten Gründen der Stamm abrutschte und diesen tödlich verletzte. Nach Angaben der Polizei wurde der 15-Jährige in die Uniklinik nach Bonn gebracht, wo dieser später verstarb. Beamte der Kriminalpolizei in Mayen waren heute am Unfallort und versuchen nun zu klären, wie es zu dem tödlichen Unglück kommen konnte.

Pressemitteilung Polizeidirektion Mayen

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Wortbruch

Michael Reisdorf:
Den Ausführungen des Hr. Kowallek kann ich nur zustimmen . Jedoch brauchte Herr Seemann keinen Schnellkurs , sondern hat sich als Aufsichtsratmitglied der SWN schon 2006 bei EON-Tour nach Norwegen dementsprechend schnell im Kreise der Altparteien eingereiht (sh. auch in You Tube). So ist das in einem Obstkorb , wenn erst mal eine faule Stelle da ist .... .
Patrick Baum:
Die Wut über die Pietätlosigkeit der AfD Westerwald, vor allem der des Kreisvorstandes, ausgerechnet am 09. November ein "Schlachtfest" zu veranstalten, ist kaum in Worte zu fassen. Zu nennen sind hier der AfD-Kreisvorsitzende Jan Strohe, seine beiden Stellvertreter Justin Cedric Salka und Andreas Schäfer, sowie der Kreisschatzmeister Gilbert Kalb. Man kann hieran auch erkennen, daß dem AfD-Landesvorsitzenden Uwe Junge kein Glauben geschenkt werden kann mit seiner angeblichen Abgrenzung nach Rechtsaußen, was hier beim Kreisvorstand der AfD Westerwald deutlich sichtbar wird. Der stellvertretende AfD-Kreisvorsitzende Justin Cedric Salka wird mehrfach im Verfassungsschutzbericht zur AfD genannt. Nicht ohne Grund. Und beim AfD-Landtagsabgeordneten Joachim Paul aus Koblenz gibt es ganz starke Indizien dafür, daß Paul für eine NPD-Zeitschrift geschrieben hat. Der rechte Sumpf bei der AfD Westerwald und beim AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz ist wohl noch tiefer als gedacht.
juergen mueller:
Mit Recht sind Kinder unsere wertvollste Ressource, eine Generation, deren Grundlage für eine gesicherte Zukunft mehr denn je auf dem Prüfstand steht und für die die Politik die Verantwortung trägt, was man im Hinblick auf die vergangenen Jahrzehnte nicht behaupten kann. Zum jetzigen Zeitpunkt, an dem sich offensichtlich nichts grundlegendes ändern wird, sollte man sich einen Wunsch nach Nachwuchs gut überlegen, da der Politik in ihrer Zukunftsfähigkeit nicht zu trauen und die von ihr gesetzten Schwerpunkte kein Garant dafür ist, einer nachfolgenden Generation eine gesicherte Zukunft zu garantieren.
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