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17.04.2019 - 11. Zukunftspreis Heimat verliehen
Polch. Die Volksbank RheinAhrEifel hat im Forum Polch den „11. Zukunftspreis Heimat“ verliehen. Insgesamt gingen 85 Bewerbungen ein. Den 1. Platz belegte der „Verein zur Förderung künstlerischen Nachwuchses Mendig“, kurz „Talentforum Mendig“. Er erhielt 15.000 Euro Preisgeld sowie die Skulptur „Profilkopf“ des verstorbenen Künstlers Manfred Hammes. Sie zeigt ein Auge, das die zwei Dimensionen des Sehens verdeutlicht: das Anschauen, also das Betrachten und das Einsehen als ein Erkennen und Verstehen. Mit dem Kunstwerk hat Manfred Hammes symbolisch eine Verbindung zum Zukunftspreis Heimat geschaffen: Er hat ein Zeichen gesetzt zum „Sehen“. Denn die Skulptur fordert auf, hinzuschauen, was um uns herum geschieht. Platz 2, der mit 3.000 Euro dotiert ist, ging an den TV Weißenthurm. Den 3. Platz sicherte sich die Gourmetvereinigung „Ahrtal de Luxe“ mit ihrem Projekt „Tag der Ahrtalküche – Jugend schmeckt Heimat“. Sie gewann 2.000 Euro. Einen mit 2.000 Euro dotierten Sonderpreis nahm die Mayener Initiative „MY-Gemeinschaft“ entgegen. Darüber hinaus vergab die Jury unter Vorsitz von Werner Böhnke erstmals einen Ehrenpreis. Dieser ging an die Eheleute Doris und Peter Lepper aus Daun für ihr besonderes Engagement in der Vulkaneifel. Zur Preisverleihung kamen mehr als 350 Gäste. Moderiert wurde sie von Annika Schooß, amtierende Gebietsweinkönigin des Weinanbaugebiets Ahr. Als Festredner sprach Uwe Fröhlich, Vorstandsvorsitzender der DZ Bank AG.
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Kommentare

Der Digitalpakt kommt

juergen mueller:
Noch nie Gedanken darüber gemacht,wie der digitale Dauerstress unser Denken verändert u.das vor allem bei unserer Jugend,die ja ausser Handy,Laptop,Spielekonsole etc. fast nichts anderes mehr kennt.Lesen u.Lernen via Internet ist immer noch etwas anderes als sich einem Buch zu widmen.Digitale Texte enthalten andere Funktionalitäten als analoge,gedruckte Texte.Das Hirn - sofern man überhaupt eines hat - reagiert schnell auf Einflüsse von aussen - der mit einer PC-/Handy-/Smartphone-Nutzung verbundene Medienkonsum ist vor allem für unsere Jugend pures Gift (von dem wir ja auch so genug haben).Der eine oder andere wird festgestellt haben,auch ich,dass einem,verbringt man (fast) regelmäßig Stunden am Bildschirm,das Lesen längerer Strecken auf Papier (Buch) schwerfällt.Intensives Lesen wird zum Stress.Digitales Lesen ist nicht so intensiv wie ein buch zu lesen.Auch wird man oberflächlicher,ungeduldiger. Ob das Fortschritt ist? Auf jeden Fall aber zu früh und vor allem zu schnell.
Thome Irmtrud:
Der 9 -jähriger Malte Thome aus Montabaur-Bladernheim lief 10 km untrainiert unter 1 Stunde. Warum wird das nicht erwähnt?