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18.08.2048 - Vier neue Wander-Highlights im Landkreis Mayen-Koblenz
Mit einem großen Eröffnungsfest am Spayer Boxelöfterplatz wurden vier neue Wander-Highlights im Landkreis Mayen-Koblenz offiziell beurkundet. Sie nennen sich „Traumpfädchen“ (Geschwister der Traumpfade). Es sind der „Eifelturmpfad Boos“, der „Löfer Rabenlaypfad“, der „Paradiespfad Polch“ und der „Spayer Blickins Tal“. Auf diesen Premiumwanderwegen, die qualitativ den Traumpfaden ähneln, kann der Besucher gemütlich „spazierwandern“. Denn das Deutsche Wanderinstitut hat herausgefunden, dass 98 % der Deutschen bloß spazieren gehen möchte. Diese Erkenntnis führte zur Schaffung der Traumpfädchen, die kürzer sind und weniger steil, über mehr Rastmöglichkeiten wie Sitzbänke und Waldliegen verfügen. Sie bieten den Wanderern grandiose Ausblicke auf Flüsse, Weinberge, Täler und Berge, die an vielen Rastplätzen zu genießen sind. Das Projekt Traumpfädchen ist eine Erfolgsgeschichte, an der viele Akteure unter der Führung der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik beteiligt sind: Kommunen, Behörden, Firmen und zahlreiche Ehrenamtler. Die offizielle Eröffnungsfeier fand, organisiert von der KG Spayer Boxelöfter e.V., auf dem Boxelöfterplatz statt. Musikalisch stimmte die Musikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr Spay ein. Der Hausherr, Ortsbürgermeister Peter Heil, begrüßte die Gäste. Ihm folgte Staatssekretär Dr. Alexander Wilhelm, der Wegepate des Traumpfädchens „Spayer Blickins Tal“ ist. An diesem Tag nahmen die Bürgermeister der vier Orte, die in die Traumpfädchen eingebunden sind, ihre offizielle Beurkundung von Jochen Becker vom Deutschen Wanderinstitut entgegen. Mit dem Durchschneiden des Bandes endete der offizielle Teil des Eröffnungsfestes auf dem Boxelöfterplatz.

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Kommentare
juergen mueller:
Mit was sich die SPD auf einmal beschäftigt u.für was sie sich (angeblich) stark macht ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass es sich um Themen handelt, die mittlerweile bereits Moos angesetzt haben. Das passiert, wenn einem der Arsch mit Grundeis geht und einem die Felle davon schwimmen. Diese kommunal-, landes- u. bundesweit grassierende Seuche ist das Ergebnis einer Politik, die mit "sozial" schon lange nichts mehr zu tun hat u.das Scheitern einer Partei offenbart, die an ihrer eigenen Verlogenheit zugrunde geht. Wenn ich mir unter diesem Aspekt die Arbeit der SPD-Fraktion in meinem Heimatort Koblenz Revue passieren lasse,dann wundert mich nichts mehr,egal,ob es die Stadt selbst betrifft oder die umliegenden,eingemeindeten Ortsteile,einschliesslich Rübenach,dem ich angehöre,der,obwohl Ratsangehörige hier ansässig,sich anstehenden Problemen quasi verschließen,anstatt die hier rührige Bürgerinitiative zu unterstützen u.mit ihr an einer Lösung zu arbeiten.
Rolf Horstkamp:
weltneuheit 31. 4. Aber immer ein schöner Ausflug
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