19.09.2019 - Toter nach Hausbrand in Mendig
Mendig. Rund 50 Feuerwehrleute waren bei dem Wohnhausbrand in Mendig am gestrigen Nachmittag im Einsatz. Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz auf Anfrage unserer Zeitung mitteilte, laufen derzeit die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde der 67-jährige Bewohner des Hauses kurz vor dem Eintreffen der Rettungskräfte noch lebend vor dem Haus gesehen. Nach den Ermittlungen der Polizei sei davon auszugehen, dass der Mann den Brand bemerkt hat und dennoch in die brennende Wohnung gelaufen ist. Der 67-Jährige wurde dort aufgrund einer Rauchgasvergiftung bewusstlos und verstarb.
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Kommentare

Ächtung des N*Wortes

S. Schmidt:
Hey Jean, wie schrieb der Soziologe David Pinker: "Neue Begriffe zur Beschreibung von gesellschaftlichen Zuständen gelten nach einiger Zeit automatisch als diskriminierend und werden durch scheinbar unbelastete Neuschöpfungen ersetzt; die jedoch dann ihrerseits wieder als diskriminierend empfunden werden, solange sich die den Bezeichnungen zugrundeliegenden Objekte oder Verhältnisse nicht verändern." Hehe, irre linke Denkweise halt.
Jean Seligmann:
Zum Totalitären gehört es, die Wirklichkeit über die Sprache verbieten zu wollen, dadurch wird eine Atmosphäre von Unfreiheit und Hass geschaffen, die jede zwischenmenschliche Kommunikation stört.
Jean Seligmann:
"solchen Parteien, die es nicht so mit der Demokratie haben und die sich dementsprechend auch nicht an deren Regeln halten?“ Damit hat er hat, vermutlich unbeabsichtigt, auch seine eigene Partei gemeint, oder? Droh ihm nun der Parteiausschluss?