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20.06.18 - BLICK aktuell verloste 60 Flower-Baskets
Region. Hol´ dir die fröhlichen Blumen“ hieß ein Werbespruch in den 70 Jahren, dem jetzt auch viele Leser von BLICK aktuell folgten. Wir hatten im März dazu aufgerufen, bis 1. Mai E-Mails zu schicken, damit die Heimatgemeinde kostenlosen Blumenschmuck erhält. Bei der Verlosung gewannen die Städte Ransbach-Baumbach, Neuwied und Mayen. Und die bekamen jetzt die fröhlichen Blumen in Form von jeweils 20 Baskets mit je zehn Pflanzen, die an Laternenmasten montiert wurden. Für die niederländische Blumendeko-Firma Flower and Shower ist dies eine Werbeaktion über eine Marketingfirma. Nachdem mit den drei Stadtverwaltungen die Details abgeklärt waren, rückten Patrick Uding und Michel Lenting aus dem niederländischen Arnheim mit einem Lastwagen voller Blumen und einem Anhänger mit Körben und Montagematerial an. In Neuwied montierten die beiden Männer insgesamt 42 Flower-Baskets in der Mittelstraße und der Engerser Straße. Für Mayen hat diese Gelegenheit City-Manager Peter Michels genutzt – und 10 Blumenkörbe gewonnen. Auch hier war die Freude über den gewonnen Blumenschmuck sehr groß. Rosa Hängegeranien, weiße und dunkelrosa Petunien sowie weiße Bidens sorgen für eine Blumen-Allee mitten in der Marktstraße und verschönern so die Fußgängerzone in jeder Hinsicht.
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Kommentare
Uwe Klasen:
Eine Studie der Universität für Bodenkultur (Boku) in Wien ist, wie viele weitere, neuere, Studien, zu dem Schluss gekommen, dass für glyphosathältige Pflanzenschutzmittel (Zitat) „kein erhöhtes Risiko für diesen Wirkstoff im Vergleich zu anderen zugelassenen Herbiziden“ abgeleitet werden könne. Es gebe auch „keine gesicherten Belege dafür, dass Glyphosat die Artenvielfalt stärker beeinflusst als andere Maßnahmen zur Unkrautregulation.“ Rückstandsdaten von Lebensmittelproben hätten gezeigt, dass von den untersuchten Produkten „keine Gefahr für die menschliche Gesundheit “ ausgehe.
juergen mueller:
Beendet?Nein, ist sie nicht.Die europäische Richtlinie gibt konkrete Vorgaben zum Ort und Abstand verkehrsnaher Messstationen zur nächsten Kreuzung.Fahrbahnrand,zu Gebäuden oder in der Nähe von Hindernissen vor.Vor allem ältere Messstationen weichen von den vorgegebenen Kriterien häufig ab,da diese bereits lange vor der jetzigen neueren Rechtsprechung aufgestellt wurden.Eine Versetzung der Altstationen ist nicht zielführend.Im übrigen weist der TÜV selbst auf "kleine" Abweichungen der Stationierung hin - und "klein" ist ja relativ.Desweiteren war der TÜV-Auftrag von vorneherein limitiert.so wurde die Vorgabe,nicht zu "kleinräumig" zu messen nicht geprüft.So hat der TÜV festgelegt,dass,was so nirgendwo in Verordnungen/Gesetzen geschrieben steht "einige Meter Abstand - gleich 2 Meter Abstand zu Hindernissen" sind,also eine im Sinne einer guten Durchmischung ungünstigsten Interpretation,die nur der POLITIK zugute kommt.Und das,Frau Höfken,nennen SIE Schutz der menschlichen Gesundheit?
juergen mueller:
Nein Frau Höfken,nichts ist beendet.Sie polarisieren,geben Ihre eigene Meinung wieder,die in nicht wenigen Punkten ganz einfach nicht der Wahrheit entsprechen,einer Wahrheit,die Sie ebenfalls nach Gutdünken als solche missbrauchen.Schutz der menschlichen Gesundheit.Diese Formulierung ist genauso missbrauchsbehaftet wie der Wortgebrauch "korrekt u.repräsentativ".Alternativ die Luft in den Städten verbessern?Atmen Sie mal tief durch in Koblenz,Mainz,Ludwigshafen,Stuttgart etc.Hier in KO-RÜBENACH soll ein Gewerbe-/Industriegebiet erweitert u.damit ein Kalt-Frischluftgebiet zerstört werden,dass gerade für die STADT Koblenz von immens wichtiger Bedeutung ist (auch wenn das durch Gutachten minimalisiert wird).Und MAINZ?Ihre Tatsachenverfälschung zieht auch hier nicht.Und ausserdem,Sie haben als Politikerin,den langjährigen Betrug z.B.der Autoindustrie genauso mitzutragen - entziehen Sie sich nicht Ihrer Verantwortung,die Sie gegenüber der Bevölkerung haben.