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22.06.2018 - Mendig und der SWR 4 luden zum Open Air
Mendig. Vor kurzem fand auf dem ehemaligen Flugplatz in Mendig ein vom SWR4 organisiertes Schlager Open Air Konzert statt. Rund 6.000 Schlagerfans erlebten auf dem Flugplatz Mendig einen tollen Abend mit den Top-Stars der Schlagerszene. Unter anderem waren Stars zu sehen wie Vincent Gross, der in kürzester Zeit den Schlagermarkt für sich eroberte. Den nötigen „Rückenwind“, so der Titel seines aktuellen Albums, erhielt er auch bei seinem Auftritt in Mendig von den meist jugendlichen Fans. Was wäre der deutsche Schlager ohne Howard Carpendale? Seit mehr als fünf Jahrzehnten begeistert er mit seiner unverwechselbaren Stimme und seinen unzähligen Hits, von denen er einige zum Besten gab. Ebenfalls im Sturm eroberte der Gute-Laune-Star aus der Schweiz, Beatrice Egli die Herzen der Fans. Ihre Bühnenshow im grünen Outfit, wurde begleitet von der Liveband, war atemberaubend und begeisterte mit Energie und Leidenschaft. Nach der Pause, in der sich die Schlagerfans an den zahlreichen Getränke- und Speisenständen stärken konnten, feierte Thomas Anders, der seine eigene Band mitgebracht hatte, sein Heimspiel. Der aus Mörz stammende Künstler lebt seit Jahren in Koblenz und freute sich, eine „nicht ganz so weite Anreise gehabt zu haben. Jung, modern und voller Temperament, das ist Vanessa Mai, deren Herz ganz besonders für den deutschen Schlager schlägt. Mit ihrem Tanz und aufregenden Outfit, dazu die bekannten Lieder, kaum jemanden hielt es dabei auf den Bänken. Es wurde getanzt, gesungen und gefeiert. Zum krönenden Abschluss gab sich Matthias Reim die Ehre und begeisterte ebenfalls das Publikum. Gemeinsam mit seinen Fans läutete er mit seinen bekannten Hits das Finale des überaus erfolgreichen SWR 4 Open Air auf dem Mendiger Flugplatz ein.
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Kommentare
Uwe Klasen:
Eine Studie der Universität für Bodenkultur (Boku) in Wien ist, wie viele weitere, neuere, Studien, zu dem Schluss gekommen, dass für glyphosathältige Pflanzenschutzmittel (Zitat) „kein erhöhtes Risiko für diesen Wirkstoff im Vergleich zu anderen zugelassenen Herbiziden“ abgeleitet werden könne. Es gebe auch „keine gesicherten Belege dafür, dass Glyphosat die Artenvielfalt stärker beeinflusst als andere Maßnahmen zur Unkrautregulation.“ Rückstandsdaten von Lebensmittelproben hätten gezeigt, dass von den untersuchten Produkten „keine Gefahr für die menschliche Gesundheit “ ausgehe.
juergen mueller:
Beendet?Nein, ist sie nicht.Die europäische Richtlinie gibt konkrete Vorgaben zum Ort und Abstand verkehrsnaher Messstationen zur nächsten Kreuzung.Fahrbahnrand,zu Gebäuden oder in der Nähe von Hindernissen vor.Vor allem ältere Messstationen weichen von den vorgegebenen Kriterien häufig ab,da diese bereits lange vor der jetzigen neueren Rechtsprechung aufgestellt wurden.Eine Versetzung der Altstationen ist nicht zielführend.Im übrigen weist der TÜV selbst auf "kleine" Abweichungen der Stationierung hin - und "klein" ist ja relativ.Desweiteren war der TÜV-Auftrag von vorneherein limitiert.so wurde die Vorgabe,nicht zu "kleinräumig" zu messen nicht geprüft.So hat der TÜV festgelegt,dass,was so nirgendwo in Verordnungen/Gesetzen geschrieben steht "einige Meter Abstand - gleich 2 Meter Abstand zu Hindernissen" sind,also eine im Sinne einer guten Durchmischung ungünstigsten Interpretation,die nur der POLITIK zugute kommt.Und das,Frau Höfken,nennen SIE Schutz der menschlichen Gesundheit?
juergen mueller:
Nein Frau Höfken,nichts ist beendet.Sie polarisieren,geben Ihre eigene Meinung wieder,die in nicht wenigen Punkten ganz einfach nicht der Wahrheit entsprechen,einer Wahrheit,die Sie ebenfalls nach Gutdünken als solche missbrauchen.Schutz der menschlichen Gesundheit.Diese Formulierung ist genauso missbrauchsbehaftet wie der Wortgebrauch "korrekt u.repräsentativ".Alternativ die Luft in den Städten verbessern?Atmen Sie mal tief durch in Koblenz,Mainz,Ludwigshafen,Stuttgart etc.Hier in KO-RÜBENACH soll ein Gewerbe-/Industriegebiet erweitert u.damit ein Kalt-Frischluftgebiet zerstört werden,dass gerade für die STADT Koblenz von immens wichtiger Bedeutung ist (auch wenn das durch Gutachten minimalisiert wird).Und MAINZ?Ihre Tatsachenverfälschung zieht auch hier nicht.Und ausserdem,Sie haben als Politikerin,den langjährigen Betrug z.B.der Autoindustrie genauso mitzutragen - entziehen Sie sich nicht Ihrer Verantwortung,die Sie gegenüber der Bevölkerung haben.