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26.07.2019 - Verlosung: Green Juice Festival in Bonn
Bonn. Es begann 2008 als kleines Konzert befreundeter Bands im Park hinterm Elternhaus mit 200 Besuchern. Mittlerweile hat es sich zum bundesweiten Geheimtipp gemausert: Bis zu 7.500 Besucher und Besucherinnen lockt das Green Juice Festival mit Musik zwischen Indie, Alternative und Punkrock in den kleinen Park inmitten eines beschaulichen Wohngebiets in Bonn. Auf der Bühne standen hier schon Bands wie MADSEN, Donots, ROYAL REPUBLIC, THE SUBWAYS oder JUPITER JONES. Dieser Erfolg liegt wohl auch darin, dass die Idee hinter dem Festival von Beginn an gleichgeblieben ist: Das Green Juice Festival steht für die konsequente Förderung der regionalen jungen Musikkultur – von innen heraus, von Menschen, die Musik und Festivals lieben, für Menschen, die Musik und Festivals lieben. Nach wie vor bleibt es das Ziel der Veranstalter, bundesweit und international bekannte Acts zu erschwinglichen Preisen in ihre Heimatstadt zu holen und gleichzeitig jungen Bands aus der Region eine Bühne zu bieten. Wollt ihr dabei sein? Dann gewinnt Tickets bei BLICK aktuell und beantwortet einfach unsere Gewinnfrage. „Wie lange schon gibt es das Green Juice Festival?“ Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.
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Kommentare
juergen mueller:
Herr Schupp,wie kommen Sie darauf,dass man gerade Sie in einen direkten Vergleich mit den "Dosen-Politikern" gestellt habe?Seien Sie doch einfach nur froh,dass Ihr Konterfei nicht auf einer Dose war.Das hätte die Berechtigung zu einer Anzeige sein können.Meine Oma hat immer gesagt:"Getroffene Hunde bellen".Ich an Ihrer Stelle hätte mir nicht entgehen lassen,den ersten Ball zu werfen - nicht auf den Mann mit dem Schnorres,denn der ist ja tot. Machen sie doch lieber ernsthafte Politik,als diese anderen zu empfehlen und schauen sich einmal "Verstehen Sie Spaß" an.
Antje Schulz:
Der Kommentar von K. Schmidt muß richtig gestellt werden. Die AfD hatte bei der Kreistagswahl nicht rund 350.000 Wähler, sondern rund 350.000 Stimmen. Jeder Wähler konnte bei Kreistagswahl bis zu 50 Stimmen vergeben. Im Bundesdurchschnitt liegt die AfD momentan bei etwa 13 Prozent. Da sind 7,4 Prozent für die AfD bei der Kreistagswahl Mayen-Koblenz nunmal weiter unter Schnitt. Das heißt, daß die Wähler im Landkreis Mayen-Koblenz mit der Arbeit der AfD nicht besonders zufrieden sind, jedenfalls weit weniger als im Bundesdurchschnitt. Und das liegt auch an der schlechten Arbeit von Uwe Junge.
K. Schmidt:
Das Argument, alle Wahlen in der Konstitution sind vorher abgesprochen, soll deshalb nicht ziehen, weil auch die meisten anderen Beschlüsse vorher abgesprochen und somit nur noch abzunicken sind? Und Junge soll man einfach nicht ernst zunehmen? Als Vorsitzender der drittstärksten Landtagsfraktion? Leute, genau so hält man dieses politische Krankheitssymptom am Leben, genau so wird man die Afd nicht wieder los. Bekämpft sie doch endlich mit vernünftiger Politik, nicht mit solch dilettantischen Quengeleien. Selbst die 350.000 Wähler bei der Kreistagswahl hat die AfD sich nicht selbst gewonnen, sondern die haben die anderen Parteien verloren. Warum versucht denn keiner, die zurück zu gewinnen? Das lässt sich so auf alle Ebenen übertragen. Man kann es nicht verstehen.
Antje Schulz:
Uwe Junge ist kein ernst zu nehmender Politiker.