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27.06.2019 - Fritz Walter Stiftung feiert 20 Jahre
Kobern-Gondorf. Gemeinsam mit dem Sportverein Untermosel, der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel und der Stiftung „Fußball hilft“ organisierte die Gemeinde Kobern-Gondorf ein zweitägiges Fest für das zwanzigjährige Jubiläum der Fritz-Walter-Stiftung. Deren Gründung erfolgte am 2. Juni 1999 im Schloss Liebig, Gründer waren das Land Rheinland-Pfalz, der Deutsche Fußballbund, der 1. FC Kaiserslautern und der 2002 verstorbene Fritz Walter selbst. Auf den Tag genau 20 Jahre später feierten ihm zu Ehren Prominente aus der Welt des Sports, der Politik und der Gesellschaft dieses Ereignis. Ein Höhepunkt war das Fußballspiel der Lotto Elf gegen eine Auswahl der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel im Spreen Stadion, an dem sich auch die Fußballlegende Horst Eckel erfreute. Bei diesem Spiel schnürten namhafte Spieler ihre Fußballschuhe. Stiftungsbotschafter und Trainer Hans-Peter Briegel achtete am Spielfeldrand über die Qualität des Spieles, deren Erlös in Höhe von 6.250 Euro zu Einhundertprozent der Fritz-Walter-Stiftung zu Gute kommt. Die Mannschaften erzielten 16 Tore für den guten Zweck, 11 von der Lotto Elf. Zum Abschluss des Spiels zeigten die „Danzmädcha“ vom SV Untermosel, dass sie auch „Cheerleading“ können. Um 17 Uhr fand eine abschließende Festveranstaltung in der Schlossberghalle statt, bei der der Anlass gebührend gefeiert wurde. Django Reinhard, der 2009 selbst in Kobern-Gondorf Fußball spielte, erfreute die Gäste mit seiner Stimme. Vom Erlös der Festveranstaltung profitieren zu gleichen Teilen die Stiftung „Fußball hilft“ und die Jugendabteilung des SV Untermosel. Gefeiert wird auch im kommenden Jahr, wenn Fritz Walter 100 Jahre alt geworden wäre. Dieses Jubiläum steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier.
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Kommentare
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
Patrick Baum:
Politische Sacharbeit ist auch nicht so wirklich das Ding von Jan Bollinger. Als Beisitzer im Landesvorstand der AfD Rheinland-Pfalz treibt er dafür umso lieber Parteiausschlußverfahren (PAV) gegen parteiinterne Kritiker voran. Christiane Christen oder Jens Ahnemüller sind hier nur zwei Opfer dieser Maßnahmen mit oft fragwürdigen Begründungen. Meistens scheitern diese Parteiausschlußverfahren dann auch. Aber Hauptsache der Ruf der beschuldigten Personen ist erstmal beschädigt worden. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis des Herrn Bollinger.
Antje Schulz:
Diese eitle Selbstdarstellung von Herrn Bollinger von der AfD ist immer wieder amüsant. Es ist schon eigenartig, was für lächerliche Repräsentanten an der Spitze der AfD Rheinland-Pfalz stehen.
Uwe Klasen:
"Altersarmut stoppen" --- Eine recht einfache Möglichkeit wäre, Energie radikal zu verbilligen, also die Steuern und Abgaben darauf zu reduzieren, aber die wohlstandsverwarlosten Politikdarsteller sind offensichtlich nicht in der Lage sich empathisch in die Ebene der Menschen zu versetzen, welche wirklich wenig Geld, zur Sicherung ihrer Lebensgrundlage, zur Verfügung haben. Solche Politikdarsteller schwafeln viel lieber von „sozialer Gerechtigkeit“ und ziehen sich dann in ihr Anwesen zurück!